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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

menge

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Größe meiner Aufgabe und die Menge der Gegenstände, womit ich 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Dieses liefert uns eine Menge von Erkenntnissen, die, 3 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | eine von der unendlichen Menge Dinge sei, die übrigbleiben, 4 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | verbunden, geben eine große Menge abgeleiteter Begriffe a 5 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Wir bedienen uns einer Menge empirischer Begriffe ohne 6 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | würde ich die Erzeugung der Menge, durch diese sukzessive 7 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | sich, sondern bloß eine Menge von Vorstellungen des Gemüts 8 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nicht wären, so würde eine Menge Wahrnehmungen, und auch 9 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | gewissen Begriffe gemäß eine Menge (z.E. tausend) in einem 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | demnach schon als Aggregate (Menge vorher gegebener Teile) 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | extensiven Größe d.i. der Menge nach unterscheiden könne. 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | der extensiven Größe oder Menge ins Unendliche kleiner sein 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | wiederum größer, als die Menge desjenigen, was notwendig 14 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Akzidenzen, welche unter der Menge der Substanzen verteilt 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | über die darin enthaltene Menge einer gegebenen Einheit) 16 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | möglich ist. Nun ist keine Menge die größte, weil noch immer 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(27)| Dieses enthält dadurch eine Menge (von gegebener Einheit), 18 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Totalität einer solchen Menge zu denken, da wir uns nicht 19 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Ganzen zu der bestimmten Menge der Teile gehen kann, sondern 20 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Ungereimtheit, die man in Menge antrifft, zu wiederholen, 21 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | widerspricht, weil das Dasein einer Menge nicht notwendig sein kann, 22 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | einige Gunst bei der großen Menge erwerben werde. ~ 23 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | ich auch sagen müssen: die Menge der Teile in einer gegebenen 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | ist, antizipieren und ihre Menge so groß vorstellen würde, 25 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | folglich keine unendliche Menge, und keine Zusammennehmung 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | wenn wir sie auch auf die Menge der auf gewisse Weise in 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | schlechthin unbestimmte Menge von Teilen gegeben ist, 28 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Daher die Teilung eine Menge in demselben bestimmen kann, 29 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | bestimmte, aber unendliche Menge der Teile, vor allem Regressus 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | angenommen wird: so ist die Menge der Einheiten darin bestimmt; 31 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Idee, als Urbegriff, eine Menge von Prädikaten ausstoße, 32 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | man noch dazu durch eine Menge Beispiele zu erklären geglaubt, 33 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Horizont hat, d.i. eine Menge von Dingen, die aus demselben 34 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | diesem Horizonte muß eine Menge von Punkten ins Unendliche 35 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wir auf diesem Wege eine Menge von Entdeckungen machen. 36 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | darbietenden Absichten (deren Menge man nicht voraus wissen


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