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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | entfernt ist, und daher von gemeinen Augen gänzlich verkannt 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Königin aus dem Pöbel der gemeinen Erfahrung abgeleitet wurde 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | entwickeln kann, nur daß im gemeinen und praktischen Gebrauche 4 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | lediglich ein Kathartikon des gemeinen Verstandes. ~ 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ob sie gleich nach der gemeinen Art (bloß analytisch mit 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | demjenigen zu lassen, was, der gemeinen Meinung nach, zu den Verstandesbegriffen 7 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ungewöhnliches sei, sowohl im gemeinen Gespräche, als in Schriften, 8 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | dem kleinsten Schritte der gemeinen Erfahrung, die Augen wohl 9 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dialektischer Schlüsse, und zwar der gemeinen und natürlichen Vernunft 10 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Nun sind wir nach den gemeinen Begriffen unserer Vernunft 11 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | welche die Vorstellung des gemeinen Verstandes ist, gegründet, 12 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | physischen Einflusse, nach der gemeinen Vorstellungsart eines transzendentalen 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | erfüllen. Ohne nun hier die gemeinen und klaren Widerlegungen 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Schlußart in beiden, selbst der gemeinen Menschenvernunft ganz angemessen, 15 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | einzuführen: so ist doch dem gemeinen Verstande nichts gewöhnlicher. 16 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | jemals überschreiten und im gemeinen Wesen ein nur einigermaßen 17 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | natürliche Täuschung der gemeinen Vernunft. Denn durch dieselbe 18 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(34)| die Sinnenwelt, nach der gemeinen und dogmatischen Vorstellungsart, 19 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | gewöhnliche Voraussetzung des gemeinen Menschenverstandes ist, 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | diejenigen, welche hierin der gemeinen Meinung folgen, niemals 21 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Begriffen, sondern von der gemeinen Erfahrung an, und legt also 22 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | gewordener natürlicher Gang des gemeinen Verstandes geführt hat. ~ 23 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | welche nicht allein für den gemeinen, sondern auch den spekulativen 24 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | aber, nach dem Urteile der gemeinen Vernunft, als ursprünglich 25 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | älteste, klarste und der gemeinen Menschenvernunft am meisten 26 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Zuversicht zu sich selbst und dem gemeinen Wesen an großen Erwartungen 27 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Regeln, die sie von der gemeinen Vernunft borgen, gelten 28 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | beruhte, da man nämlich, dem gemeinen Vorurteile gemäß, Erscheinungen 29 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | der Gefahr, die daraus dem gemeinen Besten zu drohen scheint? 30 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | gar nicht davon, was dem gemeinen Besten hierunter vorteilhaft, 31 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | und eben dadurch mit dem gemeinen Besten zusammen bestehen 32 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | größten und besten Teils des gemeinen Wesens auf ihrer Seite haben, 33 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | alle Menschen angeht, den gemeinen Verstand übersteigen, und 34 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| Mathematiker, indem sie gewissen gemeinen, in der Tat doch metaphysischen 35 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wohlstand des wissenschaftlichen gemeinen Wesens sichert, und dessen 36 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Last legen. Sie folgen der gemeinen Vernunft, ohne sich ihrer