| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] fundamentalerscheinung 1 fundamente 1 funken 1 funktion 34 funktionen 22 furcht 2 furchtbaren 1 | Frequenz [« »] 34 einige 34 einsicht 34 formale 34 funktion 34 hand 34 hinreichend 34 objektiven | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen funktion |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Ich verstehe aber unter Funktion die Einheit der Handlung, 2 4, 2, 2, 1, 1, 2 | Abschnitt~Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen~ 3 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | so finden wir, daß die Funktion des Denkens in demselben 4 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | weil die hierbei ausgeübte Funktion des Verstandes vielleicht 5 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | ist eine ganz besondere Funktion derselben, die das Unterscheidende 6 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0(5) | Denken im ersten Fall eine Funktion des Verstandes, im zweiten 7 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | obgleich unentbehrlichen Funktion der Seele, ohne die wir 8 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | zu bringen, das ist eine Funktion, die dem Verstande zukommt, 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Dieselbe Funktion, welche den verschiedenen 10 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | nicht durch eine solche Funktion der Synthesis nach einer 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Mannigfaltigen sich der Identität der Funktion bewußt werden könnte, wodurch 12 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | durch gemeinschaftliche Funktion des Gemüts, es in einer 13 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(7) | etwas mehr, nämlich eine Funktion der Synthesis derselben 14 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | diese die transzendentale Funktion der Einbildungskraft genannt 15 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | dieser transzendentalen Funktion der Einbildungskraft, sogar 16 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | hinzukommen muß, um ihre Funktion intellektuell zu machen. 17 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | dieser transzendentalen Funktion der Einbildungskraft notwendig 18 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Begriffe a priori, außer der Funktion des Verstandes in der Kategorie, 19 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Einheit der Apperzeption, als Funktion, welche dem inneren Sinn ( 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | habe ich hier die bloße Funktion der produktiven Einbildungskraft, 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bedingung restringierte Funktion enthält. Wir werden also 22 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch immer die logische Funktion enthalten mag, aus etwaigen 23 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | tun sei, als die logische Funktion in Urteilen, als die Bedingung 24 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nichts, als die logische Funktion enthalten kann, das Mannigfaltige 25 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriff zu bringen. Aus dieser Funktion, d.i. der Form des Begriffs 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und ihm nach irgend einer Funktion des Verstandes seine Bedeutung ( 27 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Ansehung deren man sich dieser Funktion vielmehr, als einer anderen 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eines Begriffs noch eine Funktion der Urteilskraft, worauf 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Kategorie ist doch eine bloße Funktion des Denkens, wodurch mir 30 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4(14)| Objekt, worauf dieser seine Funktion anwendet, ist der Quell 31 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Die Funktion der Vernunft bei ihren Schlüssen 32 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Ansehung einer oder der anderen Funktion der Vernunft, anzusehen. ~ 33 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Gebrauch eben derselben Funktion, deren sie sich zum kategorischen 34 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Substanz selbst nur als Funktion der Synthesis, ohne unterlegte