| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] neigung 6 neigungen 7 nein 3 nenne 33 nennen 97 nennt 23 nervus 2 | Frequenz [« »] 33 grenze 33 kommt 33 mangel 33 nenne 33 sehen 33 stattfinden 33 subjektiven | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen nenne |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Verknüpfung steht. Im ersten Fall nenne ich das Urteil analytisch, 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| sehr viel gewonnen ist. Ich nenne alle Erkenntnis transzendental, 3 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| In der Erscheinung nenne ich das, was der Empfindung 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| geordnet, angeschaut wird, nenne ich die Form der Erscheinung. 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Ich nenne alle Vorstellungen rein ( 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| der Sinnlichkeit a priori nenne ich die transzendentale 7 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| ich die angewandte Logik nenne, (wider die gemeine Bedeutung 8 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| zu machen. Diese Handlung nenne ich Synthesis. ~ 9 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| Erfahrung hernehmen. Ich nenne daher die Erklärung der 10 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| Synthesis der Apprehension nenne, weil sie geradezu auf die 11 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Handlung ich Apprehension nenne7. Die Einbildungskraft soll 12 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Assoziation der Erscheinungen nenne ich die Affinität derselben. 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| sein Bild zu verschaffen, nenne ich das Schema zu diesem 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| Eine extensive Größe nenne ich diejenige, in welcher 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Nun nenne ich diejenige Größe, die 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| 13Taler ein Geldquantum nenne, so benenne ich es sofern 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| WahrnehmungA, den folgenden aberB nenne, daß BaufA in der Apprehension 18 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Ich nenne einen Begriff problematisch, 19 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| untereinander verglichen werden, nenne ich die transzendentale 20 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| ich schlechthin Prinzipien nenne; indessen, daß alle allgemeinen 21 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| zweifelhaft. Diese Ungewißheit nenne ich die Idealität äußerer 22 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| einfach in der Erscheinung nenne, so verstehe ich darunter, 23 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| Gegenstandes bedienen. Ich nenne alle transzendentalen Ideen, 24 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| haben. Diesen Lehrbegriff nenne ich den transzendentalen 25 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| sich gegeben ist. Daher nenne ich es ein regulatives Prinzip 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| Ich nenne dasjenige an einem Gegenstande 27 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| sein, was ich das Ideal nenne, und worunter ich die Idee, 28 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Ich nenne alle subjektiven Grundsätze, 29 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Bewegungsgrunde der Glückseligkeit nenne ich pragmatisch (Klugheitsregel); 30 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Ich nenne die Welt, sofern sie allen 31 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Ich nenne die Idee einer solchen Intelligenz, 32 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| vielleicht besser treffen. Ich nenne dergleichen zufälligen Glauben, 33 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0| bei der zweiten David Hume nenne, so kann ich die übrigen,