Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
armseligkeit 1
armut 1
art 213
arten 33
artete 1
articulatio 1
artige 1
Frequenz    [«  »]
34 weniger
34 zeigen
33 2
33 arten
33 auflösung
33 bedarf
33 erkenntnissen
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

arten

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1)| sich nun auch in anderen Arten von Erkenntnis wirksam beweisen, 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Empirisches) in sich, und alle Arten und Bestimmungen des Raumes 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zugleichsein nichts, als so viel Arten (modi der Zeit) sind, wie 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | anderes sind, als besondere Arten derselben zu existieren, 5 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | würde, sondern nur viel Arten, einen Gegenstand zu möglichen 6 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | macht die verschiedenen Arten der Vernunftschlüsse aus. 7 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Soviel Arten des Verhältnisses es nun 8 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | gibt nämlich ebensoviel Arten von Vernunftschlüssen, deren 9 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | abgenommen: daß es nur drei Arten von dialektischen Schlüssen 10 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | gibt es also nur dreierlei Arten, so vielfach, als die Ideen 11 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | nur Seelen (als besondere Arten von Substanzen) denken; 12 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gemeinschaft zwischen zwei Arten von Substanzen, der denkenden 13 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Logik in den drei formalen Arten der Vernunftschlüsse überhaupt 14 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ob zwischen diesen zwei Arten von Kausalität ein gerader 15 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Erfahrung keine bestimmten Arten von Realität kennt, die 16 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nach welchem sie den drei Arten von Vernunftschlüssen parallel 17 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Figuren nur als verschiedene Arten, den unendlichen Raum einzuschränken, 18 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Unter die verschiedenen Arten von Einheit nach Begriffen 19 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | ausschließen; daß die mancherlei Arten nur als verschiedentliche 20 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | anzusehen. Die mancherlei Arten von Erden (den Stoff der 21 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | anderes, nämlich das der Arten entgegen, welches Mannigfaltigkeit 22 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | die Mannigfaltigkeit der Arten, weil der Verstand im ersteren 23 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | jede Gattung verschiedene Arten, diese aber verschiedene 24 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Gleichartigen unter niederen Arten; und um die systematische 25 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Herabsteigen zu niederen Arten, den systematischen Zusammenhang 26 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Mannigfaltigkeit, als Gattungen, Arten und Unterarten, unter sich 27 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | alle Verschiedenheiten der Arten grenzen aneinander und erlauben 28 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | einem Worte, es gibt keine Arten oder Unterarten, die einander ( 29 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | innerhalb zweier gegebener Arten lägen, enthalten müßte, 30 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Unterschied dieser beiden Arten der Vernunfterkenntnis, 31 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | unter den gedachten zwei Arten synthetischer Sätze a priori 32 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | unterschied diese beiden Arten der Urteile nicht, wie er 33 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nämlich, daß er nicht alle Arten der Synthesis des Verstandes


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License