Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
ausdehnt 1
ausdehnte 1
ausdehnung 20
ausdruck 31
ausdrucke 2
ausdrucks 5
ausdrücke 10
Frequenz    [«  »]
32 verstehe
31 3
31 allgemeinheit
31 ausdruck
31 beharrlichkeit
31 bewiesen
31 dogmatischen
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

ausdruck

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | kann, sondern auch mit dem Ausdruck der Notwendigkeit, mithin 2 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | was man denn unter dem Ausdruck eines Gegenstandes der Vorstellungen 3 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | denn das bedeutet eben der Ausdruck: ein Gegenstand sei unter 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | werden, führen zugleich einen Ausdruck der Notwendigkeit, mithin 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | in welcher Epikur seinen Ausdruck ???????? brauchte. Da aber 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | man besonders durch den Ausdruck des Fließens (Verfließens) 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sein, verbunden, und der Ausdruck mag also bleiben. Gigni 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | etwas paradox scheinenden Ausdruck, sagen: nur das Beharrliche ( 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | genannt habe. Ich will diesen Ausdruck hier nicht in der Bedeutung 10 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Der Ausdruck eines Prinzips ist zweideutig, 11 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | geschieht, daß, nachdem der Ausdruck die Aufmerksamkeit nicht 12 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | überzeugt finden sollten, den Ausdruck Idee seiner ursprünglichen 13 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | stoßen wir wiederum auf einen Ausdruck, den wir nicht entbehren 14 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | gewissen Fällen ein ganz leerer Ausdruck, mit welchem wir nicht den 15 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Körper. Demnach bedeutet der Ausdruck: Ich, als ein denkend Wesen, 16 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | muß als ein unmittelbarer Ausdruck der Apperzeption angesehen 17 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | an Inhalt gänzlich leeren Ausdruck Ich, (welchen ich auf jedes 18 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | können. Dadurch würde der Ausdruck wegfallen, daß nur Seelen ( 19 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Sinnes) sei einfach; dieser Ausdruck hat deshalb doch gar keinen 20 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Weil indessen der Ausdruck: außer uns, eine nicht zu 21 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| der Fall, da der gemeine Ausdruck gilt, daß keine Antwort 22 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | an dessen Statt nur den Ausdruck von einem progressus in 23 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | die Rede ist, der erstere Ausdruck ganz richtig; denn ihr könnt 24 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Inhaltes zu bezeichnen. Der Ausdruck: Nichtsterblich, kann gar 25 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | schlechthin gegeben (durch den Ausdruck: er ist) denke, nichts weiter 26 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Ausdrücken reden, ja den ersteren Ausdruck, so lange es um bloß spekulative 27 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0(46)| andere Fälle, da der erstere Ausdruck, als Zucht, von dem zweiten, 28 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Definieren soll, wie es der Ausdruck selbst gibt, eigentlich 29 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Demonstrationen, welche, wie der Ausdruck es schon anzeigt, in der 30 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Der Ausdruck des Glaubens ist in solchen 31 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ist in solchen Fällen ein Ausdruck der Bescheidenheit in objektiver


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License