| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] ursprünglich 21 ursprüngliche 20 ursprünglichen 26 ursprung 30 ursprunge 7 ursprunges 1 ursprungs 11 | Frequenz [« »] 30 sphäre 30 teils 30 teilung 30 ursprung 30 vollkommenheit 30 wirkliche 29 allgemein | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen ursprung |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| aber doch zugleich der Ursprung, wenigstens das Vorspiel 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Erkenntnisse mengen, die ihren Ursprung a priori haben müssen und 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Kredit der Grundsätze, deren Ursprung man nicht kennt, sofort 4 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Untersuchungen über die Natur und den Ursprung unserer Erkenntnisse einen 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Undeutlichkeit, sondern den Ursprung und den Inhalt derselben 6 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| Sie würde auch auf den Ursprung unserer Erkenntnisse von 7 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| Wissenschaft, welche den Ursprung, den Umfang und die objektive 8 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0| heraus, der lediglich seinen Ursprung in dem Verstande hat. Der 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| wenn wir über den ersten Ursprung unserer Erkenntnis urteilen 10 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| ihnen einen bloß empirischen Ursprung zuzuschreiben, sind also 11 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Gesetze, als solche, ihren Ursprung keineswegs vom reinen Verstande 12 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| machen, und dadurch ihren Ursprung und Wahrheit festzusetzen. ~ 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| bloß Veränderung, und nicht Ursprung aus Nichts. Wenn dieser 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| aus Nichts. Wenn dieser Ursprung als Wirkung von einer fremden 15 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| das im Verstande seinen Ursprung erhalten hat. Nicht alle 16 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| realen, da sie selbst den Ursprung gewisser Begriffe und Grundsätze 17 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| lediglich im Verstande seinen Ursprung hat (nicht im reinen Bilde 18 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Form unserer Erkenntnis den Ursprung von reinen Begriffen a priori 19 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Kategorien, anwendet, den Ursprung besonderer Begriffe a priori 20 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| welche, völlig a priori, den Ursprung gewisser Erkenntnisse aus 21 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| haben herausziehen, ihren Ursprung, und dadurch zugleich ihre 22 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Schwierigkeit enthält, den Ursprung der Vorstellungen von außer 23 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Nachforschen hinter den Ursprung dieser Attribute, die ich 24 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| übrigbleibt, als über den Ursprung dieser Veruneinigung der 25 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| nur in der Vernunft ihren Ursprung haben), um den Anteil, den 26 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Urwesens schließen, welches der Ursprung aller Kausalität ist? Die 27 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| ihnen unnütz zu sein, den Ursprung reiner Verstandesbegriffe, 28 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| nur sagen: wenn wir ihren Ursprung und Echtheit einsähen, so 29 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| eines einigen Urwesens ihren Ursprung haben. ~ 30 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| zeigt, die zwar, was den Ursprung a priori betrifft, sie einander