| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] bittweise 1 blätter 1 bleibe 3 bleiben 30 bleibend 3 bleibende 2 bleibenden 2 | Frequenz [« »] 31 vorausgesetzt 31 wollte 30 bezieht 30 bleiben 30 dasselbe 30 einfluß 30 geschlossen | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen bleiben |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Geschäft jederzeit unvollendet bleiben müsse, weil die Fragen niemals 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| den Sinnen angehört, so bleiben dennoch gewisse ursprüngliche 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| deswegen weniger Erdichtungen bleiben. Die Mathematik gibt uns 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| dürfen, uns nicht verborgen bleiben kann, und allem Vermuten 5 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0| Innern des Gemüts verborgen bleiben. Würde der Zinnober bald 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| und der Ausdruck mag also bleiben. Gigni de nihilo nihil, 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| sein, als man wolle, so bleiben es doch nur immer Vorstellungen, 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| ein Produkt der Einbildung bleiben, von dessen Gegenstand die 9 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Sinn, d.i. ohne Bedeutung bleiben würde. Die Mathematik erfüllt 10 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| wird uns immer unbekannt bleiben, sogar, daß es auch unbekannt 11 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| sollte es auch zweifelhaft bleiben, ob man damals genau ebendieselbe 12 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| durch Apperzeption ist) bleiben, und sofern ist dieser Begriff 13 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| welchem es immer zweifelhaft bleiben muß, ob die letztere in 14 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| bei äußeren Anschauungen bleiben) etwas Wirkliches im Raume 15 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| an sich sind, unbekannt bleiben, für eine Verschiedenheit 16 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| festgesetzten Regel treu bleiben, unsere Fragen nicht weiterzutreiben, 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| besteht, würde immer dieselbe bleiben, obgleich freilich die absolute 18 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| manche Frage unauflöslich bleiben, weil das, was wir von der 19 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| Schlechthinunbedingten stehen zu bleiben. Er ist also kein Prinzipium 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| das Unbedingte fordert, bleiben, oder dieses außer der Reihe 21 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| uns vielmehr unbenommen bleiben, alle übrigen eingeschränkten 22 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| werden können, die also bleiben müssen. Das würde aber ebensoviel 23 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| gewisse Wirkungen äußern, bleiben für uns unerforschlich; 24 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Bedingungen habe, sind und bleiben für uns unerforschlich, 25 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| von Entdeckungen machen. Bleiben wir nur bei dieser Voraussetzung, 26 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| und so in alle Zukunft bleiben wird, so war es ratsam, 27 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| definiert werden können, so bleiben keine anderen als willkürlich 28 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Sachen der reinen Vernunft bleiben, und die Abfertigung der 29 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Worte, diese drei Sätze bleiben für die spekulative Vernunft 30 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| und zeitlebens Lehrlinge bleiben. Es ist aber doch sonderbar,