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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| aber zwei Seiten. Die eine bezieht sich auf die Gegenstände 2 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Bewegungsgründe enthält, bezieht sich auf Gefühle, welche 3 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| auf dieselbe unmittelbar bezieht, und worauf alles Denken 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Gegenstand durch Empfindung bezieht, heißt empirisch. Der unbestimmte 5 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0| unmittelbar bezogen wird. So bezieht sich z.B. in dem Urteile: 6 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| unmittelbar auf den Gegenstand bezieht, heißt Anschauung. Nun sind 7 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Synthesis a priori sein. Also bezieht sich die transzendentale 8 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| derselben durch Einbildungskraft bezieht, unter welchen also alle 9 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Begriff, sondern dieser bezieht sich jederzeit unmittelbar 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| reproduktive Einbildungskraft bezieht, welche die Gegenstände 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| ursprüngliche Apperzeption bezieht sich auf den inneren Sinn ( 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| dem vorigen zurück, aber bezieht sich doch auf irgendeinen 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| seine Folge, bestimmend bezieht, und sie notwendig mit sich 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| für leer zu halten, und bezieht sich auf keinen Gegenstand, 15 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| als Vorstellungen sind, so bezieht sich der Verstand auf ein 16 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| sie sich auf Gegenstände bezieht, oder ist sie ein bloß subalternes 17 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| synthetisch; denn das Bedingte bezieht sich analytisch zwar auf 18 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| Modifikation seines Zustandes bezieht, ist Empfindung (sensatio), 19 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| intuitus vel conceptus). Jene bezieht sich unmittelbar auf den 20 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| in der Einbildungskraft bezieht. Jene behält sich allein 21 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Verstandeseinheit nennen. So bezieht sich demnach die Vernunft 22 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| Denn die reine Vernunft bezieht sich niemals geradezu auf 23 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| alles übrige als Bestimmung bezieht, achthaben und die Identität 24 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| auf irgendeine Ursache bezieht; daß die Substanz selbst ( 25 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Die Vernunft bezieht sich niemals geradezu auf 26 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| geradezu auf einen Gegenstand bezieht (denn in solcher Bedeutung 27 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Körpers auf einen Zweck bezieht, von welchem man deutlich 28 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Alle unsere Erkenntnis bezieht sich doch zuletzt auf mögliche 29 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| und hiermit alles Denken bezieht. Die Trennung vom Körper 30 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Philosophie nennen können. Diese bezieht alles auf Weisheit, aber