Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
widerstandes 3
widerstehen 2
widersteht 1
widerstreit 29
widerstreite 4
widerstreiten 2
widerstreitend 3
Frequenz    [«  »]
29 theologie
29 übrigen
29 vorigen
29 widerstreit
29 wozu
29 zufälligkeit
28 dialektik
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

widerstreit

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| daraus bejahende, und den Widerstreit, daraus verneinende Urteile 2 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| verschieden, einstimmig oder im Widerstreit sind usw., die Dinge aber 3 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| 2. Einstimmung und Widerstreit. Wenn Realität nur durch 4 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| zwischen den Realitäten kein Widerstreit denken, d.i. ein solches 5 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| untereinander allerdings im Widerstreit sein, und vereint in demselben 6 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| mindeste. Denn der reale Widerstreit findet allerwärts statt, 7 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| irgendeinen besorglichen Widerstreit, in einem Wesen zu vereinigen, 8 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| von einem Dinge gar kein Widerstreit, wenn nichts Verneinendes 9 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| abstrahiert war, die einen Widerstreit, der freilich nicht logisch 10 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| unter ihren Begriffen kein Widerstreit angetroffen wird13. Nach 11 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| sehen lassen, welche dieser Widerstreit der Gesetze (Antinomie) 12 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| die Benennung von einem Widerstreit der Vernunft anzeigt, um 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| Gegenteils, sondern den Widerstreit der dem Scheine nach dogmatischen 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| sein wird; woraus denn ein Widerstreit entspringen muß, der nicht 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1 | Erster Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 16 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2 | Zweiter Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3 | Dritter Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 18 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4 | Vierter Widerstreit der transzendentalen Ideen~ 19 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| Vernunft unvermeidlich in Widerstreit mit sich selbst versetzen. 20 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| sich der kontradiktorische Widerstreit beider Behauptungen in einen 21 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| bloß dialektisch und ein Widerstreit eines Scheins, der daher 22 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| an sich selbst wären. Der Widerstreit der daraus gezogenen Sätze 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| worauf denn auch jener Widerstreit gänzlich beruhte. In dieser 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| hier, was überhaupt indem Widerstreit einer sich über die Grenzen 25 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| zugleich und ohne allen Widerstreit angetroffen werden. ~ 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| mußte also entweder ein Widerstreit mit der Vernunft, die das 27 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| solches, jederzeit und ohne Widerstreit, in Gedanken aufheben; in 28 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Maximen, so ist kein wahrer Widerstreit, sondern bloß ein verschiedenes 29 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| hier freilich ein wahrer Widerstreit anzutreffen sein, wenn nur


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License