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1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Dinge, sondern bloß als Veränderungen unseres Subjekts, die sogar 2 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | vorfinden. Er lautet so: Veränderungen sind wirklich (dies beweist 3 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen, samt deren Veränderungen, leugnen wollte). Nun sind 4 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | leugnen wollte). Nun sind Veränderungen nur in der Zeit möglich, 5 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Bestimmungen, die wir uns jetzt als Veränderungen vorstellen, eine Erkenntnis 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | indem er sagt: bei allen Veränderungen in der Welt bleibt die Substanz, 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und Vergehen sind nicht Veränderungen desjenigen, was entsteht 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Möglichkeit, ein Gesetz der Veränderungen, ihrer Form nach, a priori 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | durch welche das Spiel der Veränderungen einer Natur der Dinge (als 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Reihe der Erscheinungen (Veränderungen) allen Absprung (in mundo 11 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Dauer derselben bei allen Veränderungen und selbst dem Tode des 12 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | allen ihren Gestalten und Veränderungen, nichts als bloße Erscheinungen, 13 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | anderen äußere Wirkungen, als Veränderungen des Ortes, und keine Kräfte, 14 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | und der also durch keine Veränderungen der Natur entstehen, oder 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Anwachs vieler einfachen Veränderungen. Unser Schluß vom Zusammengesetzten 16 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Zustände, d.i. eine Reihe ihrer Veränderungen, jederzeit gewesen sei, 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | zugleich eine Reihe von Veränderungen. Denn, ohne diese, würde 18 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Anfangs einer Reihe von Veränderungen in der Zeit existieren, 19 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendigen Ursache der Veränderungen, mithin auch die Ursache 20 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | würde in der Reihe ihrer Veränderungen, entweder ein Anfang sein, 21 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(29)| Bedingung der Möglichkeit der Veränderungen vor dieser objektiv vorher, 22 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Man schloß nämlich aus den Veränderungen in der Welt auf die empirische 23 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Weltzustände, laut ihren Veränderungen, wider die Annehmung einer 24 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | ausgedehnte Wesen, oder Reihen von Veränderungen, außer unseren Gedanken 25 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | sind, und in der Zeit alle Veränderungen, so wie sie der innere Sinn 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Nummer betrachteten wir die Veränderungen der Sinnenwelt in ihrer 27 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Natur und die Reihe der Veränderungen, nach ihren inneren und 28 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher die namhaftesten Veränderungen auf dieser Bühne des Streits