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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| deutlich, als möglich, zu erklären, was in Ansehung der Grundbeschaffenheit 2 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Erfüllung der Räume nicht erklären soll, aber doch die vermeinte 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| anzunehmende leere Räume, erklären zu können, völlig aufhebt, 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| aber, wenn man sich darüber erklären soll, was man unter Substanz 5 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Größe überhaupt kann niemand erklären, als etwa so: daß sie die 6 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| der Negation nur alsdann erklären, wenn man sich eine Zeit ( 7 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| durch offenbare Tautologie erklären können, wenn man ihre Definition 8 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| verändern und für mangelhaft zu erklären. Dieses ist der Begriff, 9 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| Erscheinungen desselben zu erklären, niemals aber dazu dienen 10 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| darum noch nicht für gültig erklären, weil, da wir an der Seele 11 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| dadurch für bewiesen zu erklären, wie das Dasein meiner selbst 12 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| fremdartigen wirkenden Ursachen zu erklären, indem wir die Erscheinungen 13 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| noch andere Nebendinge zu erklären, z.B. die zelotische Hitze 14 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| wissen, zu dem, was wir erklären sollen, bei weitem nicht 15 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| besser, oder auch nur anders erklären können, ob ihr annehmet, 16 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| Handlungen nach Naturgesetzen erklären lassen, und alle Requisite 17 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| ihrem Ursprunge nach zu erklären, sondern ganz allein, sofern 18 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| Einbildungskraft, darüber sich niemand erklären und einen verständlichen 19 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| Phänomen des Verstandes, erklären zu können; denn das Ideal, 20 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| eine Menge Beispiele zu erklären geglaubt, so, daß alle weitere 21 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Möglichkeit nicht nötig zu erklären. Denn, wenn bewiesen ist, 22 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| Erkenntnis durch eine solche zu erklären, wodurch ich erkenne, was 23 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Materien untereinander zu erklären. Denn, wiewohl man sich 24 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| aus demselben Prinzip zu erklären suchen, endlich gar mehr 25 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| dagegen die ersteren ihn nur erklären. Hieraus folgt: ~ 26 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| unwandelbaren Gesetzen derselben, erklären. Es mag zweitens auch die 27 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Begebenheit in unserem Gemüte erklären, ohne dazu die Beschaffenheit 28 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| selbst gegründet findet, erklären und bestimmen. Denn da wird