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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

meinem

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Mittels, das gewissermaßen in meinem Vermögen ist, meine Dankbarkeit 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hatte. Hier erwarte ich an meinem Leser die Geduld und Unparteilichkeit 3 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | schlechthin notwendig, daß in meinem Erkenntnisse alles Bewußtsein 4 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | empirisches Bewußtsein in meinem Gemüte anzutreffen wäre, 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | welcher alles steht, was zu meinem (d.i. meinem einigen) Erkenntnisse 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | steht, was zu meinem (d.i. meinem einigen) Erkenntnisse gehören 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | unmöglich. Es kann nur zu meinem Verstande etwas über die 8 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4(17)| geben. Allein, es ist zu meinem Zwecke schon hinreichend, 9 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Identität der Person ist also in meinem eigenen Bewußtsein unausbleiblich 10 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Vorstellungen zu aller Zeit in meinem Bewußtsein, und zwar mit 11 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | ist die Identität, die mit meinem Bewußtsein notwendig verbunden 12 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande, sondern nur von meinem Begriffe, den ich mir von 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Einfluß der Naturursachen, von meinem Stuhle aufstehe, so fängt 14 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | irgendwo und vielleicht in meinem denkenden Selbst eine unteilbare 15 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | alsdann wirklich, wenn sie mit meinem wirklichen Bewußtsein in 16 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | undenklicher Zeit her vor meinem Dasein verflossenen Begebenheiten 17 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Begriff von ihm sein. Aber in meinem Vermögenszustande ist mehr 18 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Wirklichkeit nicht bloß in meinem Begriffe analytisch enthalten, 19 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | enthalten, sondern kommt zu meinem Begriffe (der eine Bestimmung 20 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | durch dieses Sein außerhalb meinem Begriffe diese gedachten 21 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nicht. Denn, obgleich an meinem Begriffe, von dem möglichen 22 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | etwas an dem Verhältnisse zu meinem ganzen Zustande des Denkens, 23 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | will,) so bin ich auch auf meinem neuen Wege verunglückt und 24 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dasjenige sehen, was ich in meinem Begriffe vom Triangel wirklich 25 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | herzählen zu können, wodurch in meinem Erkenntnis zwar eine logische 26 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | synthetisch genannt. Wie ich aus meinem Begriffe, den ich bis dahin 27 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | werfen, welches freilich meinem Auge zwar Gebäude, aber


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