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1 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| uranfänglich mit der seinigen zwar einerlei ist, ob sie sich gleich 2 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| unsern Erkenntnissen immer einerlei=X ist,) ist das, was in 3 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| Mannigfaltige, (mithin auf einerlei Art) gesetzt werden kann, 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Begriffe sind), allerwärts einerlei sei, und sich nur der extensiven 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Apprehendieren allerwärts einerlei, und also nichts in der 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| bewegenden Kräfte, oder, welches einerlei ist, gewisser sukzessiver 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| mit derjenigen gänzlich einerlei sei, welche wir in der Apprehension 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| unterworfen wird, oder, welches einerlei ist, der Einheit des Verstandes, 9 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| also für alle Erscheinungen einerlei ist. Ich kann ihn durch 10 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| d.i. ob die Dinge selbst einerlei oder verschieden, einstimmig 11 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| können, und ob die Dinge einerlei oder verschieden, einstimmig 12 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Ansehung derselben alles einerlei sein mag, ist doch die Verschiedenheit 13 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| sofern sie von diesem als einerlei oder verschieden geurteilt 14 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Begriff desselben mit ihm einerlei ist. Ist er aber Erscheinung 15 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| seien alle Dinge völlig einerlei (numero eadem), die sich 16 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| wolle, ist an sich völlig einerlei. Allein zwei Kubikfüße sind 17 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| Erscheinung und Schein für einerlei gehalten werden. Denn Wahrheit 18 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| transzendental und transzendent nicht einerlei. Die Grundsätze des reinen 19 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| gehörig, bewußt, und es ist einerlei, ob ich sage: diese ganze 20 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| und progressus im Raume einerlei zu sein scheint. Weil indessen 21 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| ist auch im Ausgange ganz einerlei, ob ich sage, ich könne 22 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| um seine Kunst zu zeigen, einerlei Satz durch scheinbare Argumente 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Zeitumständen gegenwärtig und einerlei, selbst aber ist sie nicht 24 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Begriff. Beide müssen genau einerlei enthalten, und es kann daher 25 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| diesem Stücke ganz und gar einerlei Anlagen gemacht habe, und 26 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ihr sie wahrnehmt, völlig einerlei sein, zu sagen: Gott hat 27 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| mathematisch nennt, mit derjenigen einerlei sei, womit man eben dieselbe