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1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| einem System nach ihren ursprünglichen Quellen, Abteilungen, Umfang 2 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| Beschaffenheit dieser zwei ursprünglichen Formen der Sinnlichkeit, 3 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| zu nennen. Wenn man die ursprünglichen und primitiven Begriffe 4 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| die Sinnlichkeit in ihrer ursprünglichen Rezeptivität darbietet, 5 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| ohne vermittels dieser ursprünglichen Apperzeption. Da nun diese 6 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| zu einem Bewußtsein (der ursprünglichen Apperzeption) zähle, kann 7 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| in einem Bewußtsein (der ursprünglichen Apperzeption) ist also die 8 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| können, wären nicht in den ursprünglichen Erkenntnisquellen unseres 9 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| alles Bewußtseins in einer ursprünglichen Apperzeption) Erscheinungen 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Bewußtseins in der Zeit. In der ursprünglichen Apperzeption soll nun alle 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| und zwar zufolge jener ursprünglichen Gesetze, nach welchen selbst 12 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| jetzt nicht mehr in ihrem ursprünglichen Zustande befindet, sondern 13 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| durchgängig bestimmt, und die ursprünglichen Ursachen der Dinge sind, 14 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| den Ausdruck Idee seiner ursprünglichen Bedeutung nach in Schutz 15 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| der Vernunft nach ihren ursprünglichen Gesetzen erzeugt worden. 16 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| nehmen wir zuerst die zwei ursprünglichen quanta aller unserer Anschauung, 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0| erdenken, als die in der ursprünglichen Anschauung des Raumes gegeben 18 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Ansehung der Erscheinungen, ursprünglichen Handlung einer Ursache, 19 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| höchsten Vollkommenheit und ursprünglichen Notwendigkeit auszufüllen: 20 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Mannigfaltigkeit verschiedener ursprünglichen Gattungen, und empfiehlt 21 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| sie sich (als den einzigen ursprünglichen Quantis) beschäftigen, herkommen 22 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Dies liegt schon in dem ursprünglichen Rechte der menschlichen 23 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| ein Mißtrauen auf seine ursprünglichen objektiven Prinzipien zu 24 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| in dem Ideal des höchsten ursprünglichen Guts den Grund der praktisch 25 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Voraussetzung eines höchsten ursprünglichen Guts, da selbständige Vernunft, 26 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| insgesamt ihr Schema, als den ursprünglichen Keim, in der sich bloß auswickelnden