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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| die Einschränkung eines Urteils zum Begriff des Subjekts 2 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| von allem Inhalte eines Urteils überhaupt abstrahieren, 3 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| sie nichts zum Inhalte des Urteils beiträgt, (denn außer Größe, 4 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| mehr, was den Inhalt eines Urteils ausmachte,) sondern nur 5 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| die logische Form eines Urteils zustande brachte, bringt 6 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| der Copula) die Form des Urteils nennen. In jedem Wesen sind 7 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| die subjektive Gründe des Urteils mit den objektiven zusammenfließen, 8 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| allgemeine Bedingung ihres Urteils (des Schlußsatzes), und 9 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Assertion überhaupt) dieses Urteils gegeben wird (d.i. hier, 10 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Bedingung eines möglichen Urteils unter die Bedingung eines 11 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| eines anderen möglichen Urteils unter die Bedingung der 12 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| kategorischen oder hypothetischen Urteils) gegeben ist, fortsetzen; 13 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4| lediglich Funktionen eines Urteils ohne Inhalt. Von jedem Dinge 14 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| Einsicht, diesen Gründen ihres Urteils, über die wir doch wenigstens 15 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| absolute Notwendigkeit des Urteils ist nur eine bedingte Notwendigkeit 16 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| wenn ich das Prädikat eines Urteils zusamt dem Subjekte aufhebe, 17 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| lediglich die Copula eines Urteils. Der Satz: Gott ist allmächtig, 18 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| zum Gleichgewichte des Urteils eigentlich geschaffenen 19 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| einem unsicheren Wege des Urteils bloß die Meinung hätte, 20 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| subjektiven Ursachen des Urteils anhängt, und gleichergestalt 21 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Schein, weil der Grund des Urteils, welcher lediglich im Subjekte 22 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| dadurch die Wahrheit des Urteils beweisen werden. ~ 23 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| bloße Privatgültigkeit des Urteils, d.i. etwas in ihm, was 24 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| subjektiven Ursachen des Urteils, welche wir für objektive 25 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| subjektive Gültigkeit des Urteils, in Beziehung auf die Überzeugung (