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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

frei

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| kann Verstand und Vernunft, frei von aller Erfahrung, erkennen 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| dienen, und sie von Irrtümern frei halten, welches schon sehr 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0| allem inneren Widerspruche frei ist, doch entweder falsch 4 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| auch der Zusammensetzung, frei ist. Das Einfache ist also 5 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| ist, so steht dieses uns frei. Da wir aber keine von unseren 6 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| einer möglichen Erfahrung, frei mache, und ihn also über 7 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| jetzt (zum Beispiel) völlig frei, und ohne den notwendig 8 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| ich in meinen Handlungen frei, oder, wie andere Wesen, 9 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| willkürlichen Handlungen frei und über den Naturzwang 10 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| Urheber, unser Wille nicht frei und die Seele von gleicher 11 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| der menschliche Wille sei frei; morgen, wenn er die unauflösliche 12 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| von der Verbindlichkeit frei sprechen könne, sie gründlich 13 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| intelligiblen Ursache als frei, und doch zugleich in Ansehung 14 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| angetroffen wird, unabhängig und frei sein. Man würde von ihm 15 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| wohl die Handlung derselben frei heißen, da sie im empirischen 16 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Vernunft, welche mithin frei handelt, ohne in der Kette 17 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Bedingungen der Tat, völlig frei, und ihrer Unterlassung 18 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| können erkennen, daß sie frei, d.i. von der Sinnlichkeit 19 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| aller empirischen Bedingung frei ist, und vielmehr den Grund 20 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| seiner Natur widerspricht, frei, und der Verstand hat es 21 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| possidentis). Es steht ihm nämlich frei, sich gleichsam aus Notwehr 22 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| bewiese. Der Wille mag auch frei sein, so kann dieses doch 23 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| tun sei, wenn der Wille frei, wenn ein Gott und eine 24 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Beifall verdienen, da sie sich frei von aller empirischen Beihilfe 25 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Mensch bei diesen Fragen frei von allem Interesse. Denn,


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