Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
schon 144
schoße 1
schränkt 4
schranken 23
schreibart 1
schreibt 3
schreiet 1
Frequenz    [«  »]
23 nennt
23 posteriori
23 richtig
23 schranken
23 solle
23 unwissenheit
23 verstehen
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

schranken

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| objektiven Gültigkeit und Schranken ihres Gebrauchs Verdacht 2 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Erfahrung sein kann, daß er die Schranken der Sinnlichkeit, innerhalb 3 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| ein die Sinnlichkeit in Schranken setzender Begriff, unvermeidlich. 4 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| nichts als Folgen von den Schranken der Geschöpfe, d.i. Negationen, 5 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| sich ganz und gar in den Schranken möglicher Erfahrung hält, 6 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| Grundsatz aber, der diese Schranken wegnimmt, ja gar gebietet, 7 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| studieren und uns in den Schranken der Fragen zu halten, die 8 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| fromme Seufzer über die Schranken unserer Vernunft, sondern 9 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| der Grenze der Ausdehnung, Schranken des Weltganzen denkt, und 10 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| daß wir über die engen Schranken unserer Vernunft Klagen 11 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| sich gesetzlosen Freiheit Schranken setzt, (also wenn man bloß 12 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| sich, indem die natürlichen Schranken, welche der Vollständigkeit 13 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| sind alsdann nichts als Schranken, welches sie nicht genannt 14 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| enthält. Das All aber ohne Schranken ist absolute Einheit, und 15 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| wenigstens die Vernunft keine Schranken setzt, nicht zusammen bestehen 16 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| die Entschuldigung mit den Schranken unserer Erkenntnis, die 17 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0| Wo aber die Schranken unserer möglichen Erkenntnis 18 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| daß sie ihren Einsichten Schranken setzt, als daß sie solche 19 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| so wohl gebändigt und in Schranken gehalten, daß ihr gar nicht 20 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| könnte; mithin erkenne ich Schranken meiner jedesmal wirklichen 21 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| sie enthält, der Größe und Schranken derselben. ~ 22 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| ist, wodurch nicht bloß Schranken, sondern die bestimmten 23 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| ausgebreitete Ebene, deren Schranken man nur so überhaupt erkennt,


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License