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1 3, 2 | Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile~ 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| den Grund der Möglichkeit synthetischer Urteile a priori aufzudecken, 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| Erklärung der Möglichkeit synthetischer Urteile, ist eine Aufgabe, 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| wenn von der Möglichkeit synthetischer Urteile a priori die Rede 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| wird also die Möglichkeit synthetischer Urteile, und da alle drei 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| auch die Möglichkeit reiner synthetischer Urteile zu suchen sein, 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| artige Fragen, und zwar von synthetischer Auflösung, die aber auch 8 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| bloß Erscheinungen nach synthetischer Einheit buchstabieren, um 9 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| den Grund der Möglichkeit synthetischer Sätze a priori, so wie wir 10 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| dessen folglich gar kein synthetischer Satz, weder bejahend, noch 11 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| weil es nicht mehr Reihen synthetischer Voraussetzungen gibt, welche 12 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Satz ein analytischer oder synthetischer Satz? Wenn er das erstere 13 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Merkmal der Möglichkeit synthetischer Erkenntnisse immer nur in 14 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| auch kein bestimmender synthetischer Satz, sondern nur ein Grundsatz 15 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| liegen. Dagegen kann ein synthetischer Grundsatz bloß aus Begriffen 16 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| viel daran, daß irgendein synthetischer Satz der reinen und transzendentalen 17 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Mathemata ein. Ein direkt synthetischer Satz aus Begriffen ist ein 18 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| den gedachten zwei Arten synthetischer Sätze a priori können, nach 19 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| ihrer Oberfläche (der Natur synthetischer Sätze a priori) finden, 20 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| sind wirklich im Besitz synthetischer Erkenntnis a priori, wie 21 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| Beweise transzendentaler und synthetischer Sätze haben das Eigentümliche, 22 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| denn der ist allein wahrer synthetischer Erkenntnisse a priori fähig.