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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| finden, daß es zwei reine Formen sinnlicher Anschauung, als 2 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| beide zusammengenommen reine Formen aller sinnlichen Anschauung, 3 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| derselben ebenso gewiß, ob diese Formen den Dingen an sich selbst, 4 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| dieser zwei ursprünglichen Formen der Sinnlichkeit, ist beiden 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| und Zeit sind die reinen Formen derselben, Empfindung überhaupt 6 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| Raumes und der Zeit, als Formen der Sinnlichkeit, und die 7 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| vermittelst solcher reinen Formen der Sinnlichkeit uns ein 8 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| Zeit ist, in welcher alle Formen der Erscheinung und alles 9 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| näher. Sinnlichkeit gibt uns Formen, (der Anschauung) der Verstand 10 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| Inhalt, mithin bloße logische Formen und nicht reine Verstandesbegriffe 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| allein möglich machen. Andere Formen der Anschauung, (als Raum 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Zeit,) imgleichen andere Formen des Verstandes, (als die 13 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| und Raum, darin er diese Formen der Sinnlichkeit intellektuierte, 14 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Sinnlichkeit bloß subjektive Formen der Verstandeseinheit, aber 15 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Begriffe immer sinnliche Formen erfordern, in denen sie 16 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| die zwar Etwas sind, als Formen anzuschauen, aber selbst 17 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Zeit und Raum nur sinnliche Formen unserer Anschauung, nicht 18 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| a priori, welche uns als Formen unserer sinnlichen Anschauung 19 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| und der Zeit ist, (lauter Formen unserer Sinnlichkeit,) und 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| wären, mithin Raum und Zeit Formen des Daseins der Dinge an 21 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| und der Kontinuität der Formen nennen. Das letztere entspringt 22 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| daß diese Kontinuität der Formen eine bloße Idee sei, der