| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] unterscheidenden 2 unterscheidendes 1 unterscheidet 9 unterscheidung 21 unterscheidungskraft 2 unterscheidungsmerkmal 1 unterscheidungsvermögens 1 | Frequenz [« »] 21 reihen 21 scheine 21 unendlichen 21 unterscheidung 21 ursprünglich 21 verhältnissen 21 vollständige | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen unterscheidung |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 2, 1, 3 | Hauptstück~Von dem Grunde der Unterscheidung aller Gegenstände überhaupt 2 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| einer Überlegung, d.i. einer Unterscheidung der Erkenntniskraft, wozu 3 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| sondern allererst durch die Unterscheidung der Erkenntnisart, wozu 4 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Titel aller Vergleichung und Unterscheidung, die sich dadurch von Kategorien 5 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Örter macht die Vielheit und Unterscheidung der Gegenstände, als Erscheinungen, 6 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Dinge überhaupt eine gewisse Unterscheidung nicht angetroffen wird, 7 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| überhaupt beziehen, so wird die Unterscheidung eines Gegenstandes, ob er 8 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| Begriffe genau anpaßt, dessen Unterscheidung von anderen verwandten Begriffen 9 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| der sich einmal an diese Unterscheidung gewöhnt hat, muß es unerträglich 10 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| Naturbegriffe nennen. Diese Unterscheidung ist vorjetzt noch nicht 11 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| Erfahrung hinausgeht, ist die Unterscheidung derart, wie man die Wirklichkeit 12 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| Nichtigkeit ich eben durch diese Unterscheidung habe anzeigen und dadurch 13 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| man doch den Grund dieser Unterscheidung recht anzugeben weiß. Die 14 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| die diesen eine solche Unterscheidung angeraten hat, und dem guten 15 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| werden, und hier würde die Unterscheidung des Unendlichen und des 16 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| sollen, fortgehen, wird jene Unterscheidung wichtig, und eröffnet uns 17 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| angesehen werden; eine Unterscheidung, die, wenn sie im Allgemeinen 18 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Spezifikation bleibt in der Unterscheidung des Mannigfaltigen bald 19 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| wiederum ein, und gebietet Unterscheidung der Unterarten, bevor man 20 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| suppositio absoluta). Diese Unterscheidung trifft zu, wenn es bloß 21 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| indessen gestehen, daß die Unterscheidung der zwei Elemente unserer