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19 4
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

worin

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0| Entwicklung der Erfahrung aber, worin sie angetroffen werden, 2 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| Synthesis nach Begriffen, als worin die Apperzeption allein 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| so ist ein Drittes nötig, worin allein die Synthesis zweier 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| als dasjenige angesehen, worin die Erfahrung unmittelbar 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Denn er ist es allein, worin die Einheit der Erfahrung, 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| einzigen Erkenntnis gehören, worin uns Gegenstände gegeben 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| die Erkenntniskraft hinzu, worin er entspringt und seinen 8 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Bedingungen der Anschauung, worin das Objekt dieses Begriffs 9 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| und Regeln enthalte, und worin diese Prinzipien bestehen 10 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| entfernteren Erkenntnis (worin der Begriff des Körpers 11 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4| bleibende Anschauung sei, worin die Gedanken (als wandelbar) 12 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4| Vorstellungen zu Gedanken macht, und worin mithin alle unsere Wahrnehmungen, 13 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| Seele sich von diesem irgend worin innerlich unterscheide. ~ 14 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| Es sei die Reihe m,n,o, worin n als bedingt in Ansehungm, 15 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| in Ansehung alles dessen, worin uns allein ein spekulatives 16 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| derselben zu unserem Denken, worin etwas (nämlich die empirische 17 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| könnte; dasjenige aber, worin das Reale aller Erscheinungen 18 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| Partei ergreifen müsse, worin man dasselbe setzen wolle; 19 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Denkungsart wahrzunehmen, worin doch Menschen, das Geständnis 20 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| allgemeine Menschenvernunft, worin ein jeder seine Stimme hat;


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