Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
wissen 83
wissens 4
wissenschaft 65
wissenschaften 20
wissenschaftlichen 1
wißt 1
witz 3
Frequenz    [«  »]
20 ursprüngliche
20 vereinigt
20 warum
20 wissenschaften
20 worin
20 zufälligen
20 zustände
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

wissenschaften

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Den Wachstum der Wissenschaften an seinem Teile befördern, 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| welcher sie die Königin aller Wissenschaften genannt wurde, und wenn 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Chaos und der Nacht, in Wissenschaften, aber doch zugleich der 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| mitten in dem Flor aller Wissenschaften ereignet und gerade diejenigen 5 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| werden, die einzige aller Wissenschaften, die sich eine solche Vollendung 6 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| Schulen als Propädeutik der Wissenschaften vorangeschickt, ob sie zwar, 7 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| noch ein Organon besonderer Wissenschaften, sondern lediglich ein Kathartikon 8 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| allen anderen belehrenden Wissenschaften hat, (außer der Mathematik) 9 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| können. In allen anderen Wissenschaften, wo die Begriffe, durch 10 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| sowohl als der anderen dieser Wissenschaften, schreibt sich gar nicht 11 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| zu ebensoviel scheinbaren Wissenschaften aus reiner Vernunft, der 12 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| müßte. Gleichwohl gibt es Wissenschaften, deren Natur es so mit sich 13 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ohne Kenntnisse aus anderen Wissenschaften zu borgen, nichts mehr tun 14 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Systematischen in allerlei Wissenschaften bedient, vorzutragen, die 15 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| Beweise in verschiedenen Wissenschaften ist wohl diese. Wenn die 16 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| Beweisart kann aber nur in den Wissenschaften erlaubt sein, wo es unmöglich 17 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Vernunft in manchen anderen Wissenschaften, teils nur rohe und umherschweifende 18 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| liegen. Um deswillen muß man Wissenschaften, weil sie doch alle aus 19 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Entwicklung der Idee ihrer Wissenschaften fehlten, die Bearbeitung 20 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| der Möglichkeit einiger Wissenschaften, und dem Gebrauche aller,


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License