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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

gegner

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| gemacht werden. Denn nimmt der Gegner an: daß Materie und ihre 2 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| behielte, dadurch, daß seinem Gegner verboten wurde, fernerhin 3 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| sich haben, darauf sich der Gegner gar nicht berufen kann. ~ 4 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| einzigen Mittel sind. Für den Gegner (der hier nicht bloß als 5 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Rückhalte haben, die dem Gegner notwendig fehlt, und unter 6 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Lasset demnach euren Gegner nur Vernunft sagen, und 7 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| aufrichtige und redliche Gegner, als Verteidiger. ~ 8 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| bedienen müssen, sie dem Gegner jederzeit Blößen geben und 9 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| und die Abfertigung der Gegner eigentlich polemisch, d.i. 10 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| auf der anderen Seite der Gegner ebensowenig wissen kann, 11 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| nicht führen könnte. Der Gegner soll also beweisen. Da dieser 12 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| seine gute Sache, als der Gegner wider dieselbe, d.i. der 13 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| sondern nur zu zeigen, daß der Gegner viel zu wenig von dem Gegenstande 14 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| nur es zu verteidigen. Den Gegner aber müssen wir hier jederzeit 15 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Einwürfe, auf die noch kein Gegner gefallen ist, und leihet 16 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| die, deren sich irgendein Gegner wider euch bedienen mag. 17 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| vernunftmäßig, indem wir dem Gegner, welcher alle Möglichkeit 18 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| der respektiven Stärke der Gegner ausgemacht wird, und zwar 19 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| haben. Denn, fußet sich sein Gegner auf subjektive Gründe, so 20 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| gleichergestalt von seinem Gegner in die Enge getrieben werden


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