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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| verbinde, hinausgehen, um die Ausdehnung als mit demselben verknüpft 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| analytisch durch die Merkmale der Ausdehnung, der Undurchdringlichkeit, 3 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| noch etwas übrig, nämlich Ausdehnung und Gestalt. Diese gehören 4 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| uns, die Vorstellung der Ausdehnung, und mit ihr die der Undurchdringlichkeit, 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| sich die Mathematik der Ausdehnung (Geometrie) mit ihren Axiomen, 6 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Raume (undurchdringliche Ausdehnung) lauter Verhältnisse, und 7 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| Ob nun aber gleich die Ausdehnung, die Undurchdringlichkeit, 8 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| Ansehung unseres äußeren Sinnes Ausdehnung zukommt, an sich selbst 9 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Subjekte annimmt, nämlich Ausdehnung, die nichts als Erscheinung 10 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Denn die undurchdringliche Ausdehnung (Materie) ist alsdann nicht 11 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| Eine Welt ist folglich, der Ausdehnung im Raume nach, nicht unendlich, 12 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| sie ist in Ansehung der Ausdehnung unendlich.26 ~Anmerkung 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| verflossenen Reihe sowohl, als der Ausdehnung nach) unendliche Welt unmöglich: 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| Mannigfaltige einer der Ausdehnung nach unendlichen Welt ist 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| voraussetzt, statt der Grenze der Ausdehnung, Schranken des Weltganzen 16 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| irgendeine Grenze ihrer Ausdehnung im Raume habe, ob es irgendwo 17 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| liegen. In der Tat ist auch Ausdehnung und Undurchdringlichkeit ( 18 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| mit der Kontinuität der Ausdehnung, als einer Qualität derselben. 19 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Anmaßungen haben. Denn die Ausdehnung der Prinzipien möglicher 20 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| undurchdringliche leblose Ausdehnung), dieses durch den Begriff