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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| gegeben werden kann, den Umfang unserer Urteile über alle 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| kommen könne, und welchen Umfang, Gültigkeit und Wert sie 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| ursprünglichen Quellen, Abteilungen, Umfang und Grenzen, nicht durch 4 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| welche den Ursprung, den Umfang und die objektive Gültigkeit 5 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| darum, weil sie gar keinen Umfang haben, kann das Prädikat 6 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| Begriff wäre, der einen Umfang hätte, von dessen ganzer 7 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| Seele in den unbeschränkten Umfang der nichtsterbenden Wesen 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| ihrem Zwecke, nämlich den Umfang und die Grenzen des reinen 9 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| nicht einzusehen, und der Umfang außer der Sphäre der Erscheinungen 10 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| Grenze seiner Aussicht in den Umfang derselben als die äußerste 11 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| Objekt können wir allen Umfang und Zusammenhang unserer 12 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| das Dasein mit in seinen Umfang begriff, man daraus glaubte 13 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| beobachteten Weltgröße (nach Umfang sowohl als Inhalt) zur Allmacht, 14 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| immer wiederum eine Sphäre (Umfang als conceptus communis) 15 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| aus Punkten, die keinen Umfang haben (Individuen). Aber 16 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Verstandesbegriffe, und hiermit auch den Umfang ihrer Gültigkeit zu erforschen, 17 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| nämlich das, was den ganzen Umfang derselben befaßt und von 18 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| einsähen, so würden wir den Umfang und die Grenzen unserer 19 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| sofern durch denselben der Umfang des Mannigfaltigen sowohl,