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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| affiziere. Die Fähigkeit (Rezeptivität), Vorstellungen durch die 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| möglich ist. Weil nun die Rezeptivität des Subjekts, von Gegenständen 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Die beständige Form dieser Rezeptivität, welche wir Sinnlichkeit 4 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| abgesondert von aller dieser Rezeptivität unserer Sinnlichkeit haben 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| affiziert werden, und diese Rezeptivität unserer Erkenntnisfähigkeit 6 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| Vorstellungen zu empfangen (die Rezeptivität der Eindrücke), die zweite 7 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| Wollen wir die Rezeptivität unseres Gemüts, Vorstellungen 8 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0| sinnliche Anschauungen auf der Rezeptivität der Eindrücke. Von diesen 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| gleichwohl zu den Bedingungen der Rezeptivität unseres Gemüts, unter denen 10 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0| jederzeit eine Synthesis und die Rezeptivität kann nur mit Spontaneität 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| in ihrer ursprünglichen Rezeptivität darbietet, erzeugt werden 12 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Erkenntnis, (im Gegensatze der Rezeptivität der Sinnlichkeit) durch 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| dem inneren Sinn (einer Rezeptivität) korrespondiert, hinauslaufe. 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| einen bestimmten Grad der Rezeptivität der Empfindungen haben muß; 15 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| ist eigentlich nur eine Rezeptivität, auf gewisse Weise mit Vorstellungen 16 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| der Sinnlichkeit als einer Rezeptivität korrespondiert. Diesem transzendentalen 17 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| desselben gar nicht zur Rezeptivität der Sinnlichkeit gezählt