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| alphabetisch [« »] vorstellungsfähigkeit 1 vorstellungskräften 1 vorstellungskraft 5 vorteil 16 vorteile 4 vorteilhaft 2 vorteilhaften 2 | Frequenz [« »] 16 vernunfterkenntnis 16 verstandesbegriffen 16 verstandesgebrauch 16 vorteil 16 weitem 16 zufällige 16 zweck | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen vorteil |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | möglich wird, da ich hier den Vorteil nicht habe, mich im Felde 2 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | Transzendental-Philosophie hat den Vorteil, aber auch die Verbindlichkeit, 3 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | so scheint es, sei der Vorteil, den man aus ihr zieht, 4 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Allein es gibt doch einen Vorteil, der auch dem schwierigsten 5 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | schafft uns den unerwarteten Vorteil, das Unterscheidende seines 6 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Vernunftbegriffen vorfinden will. Der Vorteil ist gänzlich auf der Seite 7 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Sache Natur gezogen und der Vorteil beiseite gesetzt worden, 8 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | er sich auf seinen wahren Vorteil versteht, herzlich teilnimmt. 9 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | kann nun nichts anderes als Vorteil entspringen, wenn man sich 10 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(43)| Der Vorteil, den eine kugelichte Erdgestalt 11 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Philosoph ohne Zweifel den Vorteil über seinen Nebenbuhler 12 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis nicht den mindesten Vorteil schaffen könne, es müßte 13 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Hindernisse und gar keinen Vorteil haben. Denn was kann den 14 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegnern derselben auch nur den Vorteil zu lassen, unseren Ton zur 15 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | so zeigt sich hier ein Vorteil auf der Seite desjenigen, 16 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | zu widerlegen, aber ohne Vorteil für den Dogmatiker, der