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1 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| das Feld ihrer Gültigkeit, woraus, wenn man hinausgeht, weiter 2 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0| transzendentalen Affinität, woraus die empirische die bloße 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| nach einer Regel, folgt: woraus sich denn ergibt, daß ich 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Zustande enthalten war, folgen, woraus eine Reihe der Erscheinungen 5 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| als daß es so etwas sei, woraus sich auf das Dasein eines 6 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| rationalen Seelenlehre, woraus alles übrige, was sie nur 7 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Sinne also, den datis nach, woraus Erfahrung entspringen kann, 8 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| macht und sie hypostasiert, woraus eingebildete Wissenschaft, 9 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| Vernunft zu klein sein wird; woraus denn ein Widerstreit entspringen 10 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0| demselben Beweisgrunde, woraus in der Thesis das Dasein 11 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| existierendes Ganzes sei. Woraus denn folgt, daß Erscheinungen 12 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| ihren Bewegursachen nach, woraus sie entstanden, untersucht, 13 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| gemeinschaftlichen Prinzipien, woraus sie, unerachtet ihrer Verschiedenheit, 14 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Beobachtung berechtigen kann; woraus denn zu ersehen ist, daß 15 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| allgemeinen Quellen der Vernunft, woraus auch die Kritik, ja selbst