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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| strengen, aber doch billigen Forderung nicht habe Genüge leisten 2 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Mathematik erfüllt diese Forderung durch die Konstruktion der 3 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| Widersinnisches in seiner Forderung. Es mag aber hiermit bewandt 4 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| Einheit der Prinzipien eine Forderung der Vernunft, um den Verstand 5 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| gelten soll. Dieses ist eine Forderung der Vernunft, die ihr Erkenntnis 6 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| einem Gegenstande, der der Forderung der Vernunft adäquat sein 7 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| kosmologischer Absicht, von ihrer Forderung abzustehen. ~ 8 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0| Wir würden von der Forderung gern abstehen, unsere Fragen 9 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| anderes, als die logische Forderung ist, vollständige Prämissen 10 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0| Recht, als solche, die ihre Forderung auf keinen gründlichen Titel 11 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| wo möglich, einer solchen Forderung ein Genüge täte, und ein 12 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| vorstellen; welcher Begriff der Forderung unserer Vernunft in der 13 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| an der einzigen billigen Forderung, daß man sich allgemein 14 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| darstellen48. Nach einer solchen Forderung kann ein empirischer Begriff 15 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| schon von der Strenge der Forderung, da wir nämlich den philosophischen