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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Mannigfaltige der Anschauung in ein Bild bringen, vorher muß sie 2 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Mannigfaltigen allein noch kein Bild und keinen Zusammenhang 3 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| setze,..... ist dieses ein Bild von der Zahl fünf. Dagegen, 4 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| vorzustellen, als dieses Bild selbst, welches ich im letzteren 5 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Einbildungskraft, einem Begriff sein Bild zu verschaffen, nenne ich 6 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| überhaupt würde gar kein Bild desselben jemals adäquat 7 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Gegenstand der Erfahrung oder Bild desselben jemals den empirischen 8 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| auch ein jedes mögliche Bild, was ich in concreto darstellen 9 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| können wir nur sagen: das Bild ist ein Produkt des empirischen 10 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Verstandesbegriffs etwas, was in gar kein Bild gebracht werden kann, sondern 11 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das reine Bild aller Größen (quantorum) 12 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| doch in Begriffen, deren Bild in gegebenen ähnlichen Anschauungen 13 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0| Subjekt, sondern beharrliches Bild der Sinnlichkeit und nichts 14 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| Zeichnung, als ein bestimmtes Bild ausmachen, dergleichen Maler 15 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| ganze Sinnenwelt ein bloßes Bild sei, welches unserer jetzigen