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1 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | sondern zum spekulativen Vernunftgebrauch; weil jener nicht die Dinge 2 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Der hypothetische Vernunftgebrauch geht also auf die systematische 3 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | größtmöglichen empirischen Vernunftgebrauch möglich zu machen, indem 4 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zweckmäßigen Einheit den Vernunftgebrauch in Ansehung der Erfahrung 5 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(45)| Prinzips zum bloß regulativen Vernunftgebrauch, gesagt habe, überhebt mich 6 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Prinzip dem empirischen Vernunftgebrauch angemessen anzuwenden. ~ 7 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | geschehen. Es hat aber der Vernunftgebrauch so viel Ähnliches, auf welchen 8 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zwischen dem diskursiven Vernunftgebrauch nach Begriffen und dem intuitiven 9 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | einen solchen zwiefachen Vernunftgebrauch notwendig macht, und an 10 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | es denn einen doppelten Vernunftgebrauch, der, unerachtet der Allgemeinheit 11 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | betrachten. Jener heißt der Vernunftgebrauch nach Begriffen, indem wir 12 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bestimmt werden; dieser ist der Vernunftgebrauch durch Konstruktion der Begriffe, 13 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern den praktischen Vernunftgebrauch betreffen, den wir also 14 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | wenn sie mit demjenigen Vernunftgebrauch, ohne welchen wir uns selbst