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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| was dem Schmerze die Wage hält. ~ 2 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| Schranken möglicher Erfahrung hält, immanente, diejenigen aber, 3 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| er sie für unerweislich hält. Der erstere kann es nur 4 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Verschiedenheit dieser Dinge selbst hält. Ich, durch den inneren 5 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| in den Sinn kommt, und er hält das für bekannt, was ihm 6 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Totalität verstattet, so hält uns diese Bedenklichkeit 7 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| notwendig existieren müsse, hält sie nach dem ersteren Schlusse 8 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Voraussetzung einer wirklichen Sache hält, welcher man den Grund der 9 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| transzendenter Erkenntnisse hält, durch einen zwar glänzenden, 10 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| mathematischen Betrachtung. Jene hält sich bloß an allgemeinen 11 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| weil er mit Recht dafür hält, daß ihr Gegenstand ganz 12 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| man für gut und rühmlich hält, zur Schau zu tragen. Ganz 13 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| das gemeine Wesen dafür hält, daß spitzfindige Vernünftler 14 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| was denkt, ist einfach; so hält man sich nicht bei dem Mannigfaltigen