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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Bestimmungen von wenigen Gattungen, diese aber von noch höheren 2 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| das logische Gesetz der Gattungen ganz und gar nicht stattfinden, 3 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Das logische Prinzip der Gattungen setzt also ein transzendentales 4 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Dem logischen Prinzip der Gattungen, welches Identität postuliert, 5 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Allgemeinheit) in Ansehung der Gattungen, andererseits des Inhalts ( 6 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Mannigfaltigen unter höheren Gattungen, 2.durch einen Grundsatz 7 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| im Aufsteigen zu höheren Gattungen, als im Herabsteigen zu 8 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| verschiedenen Horizonten, d.i. Gattungen, die aus ebensoviel Begriffen 9 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| alle Mannigfaltigkeit, als Gattungen, Arten und Unterarten, unter 10 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| ursprüngliche und erste Gattungen, die gleichsam isoliert 11 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| sondern alle mannigfaltigen Gattungen sind nur Abteilungen einer 12 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| verschiedener ursprünglichen Gattungen, und empfiehlt die Gleichartigkeit; 13 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Prinzipien, auf Einheit der Gattungen dieser Bahnen in ihrer Gestalt,