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| Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
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1 | 12 2 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | aber unter jener Benennung 13runde Taler verstehe, als so viel 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Synthesis erzeugt wird. Wenn ich 13Taler ein Geldquantum nenne, so 4 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Königsberg~den 29sten März 1781 ~Immanuel Kant. ~ 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | des Sonnenlichts aus etwa 200000Erleuchtungen durch den Mond zusammensetzen 6 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Königsberg~den 29sten März 1781 ~Immanuel Kant. ~ 7 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | außer demjenigen, der S.379, Zeile4 von unten vorkommt, 8 | 7 9 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | findet allerwärts statt, wo A-B=0 ist, d.i. wo eine Realität 10 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | dieser abweichenden Umläufe abändern kann, d.i. die Bewegungen 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Form derselben eine Abänderung erleide. Ebenso war der 12 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Schwierigkeiten ihrer, den Abänderungen einer Materie (dem Wachstum 13 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | den des wechselseitigen Abbruchs kennen, da ein Realgrund 14 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Hoffnungen täuscht, ihn in Abenteuer verflicht, von denen er 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | WahrnehmungA, den folgenden aberB nenne, daß BaufA in der 16 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unwandelbaren Gesetzen, abfertigen könne, und dieser ist kein 17 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft bleiben, und die Abfertigung der Gegner eigentlich polemisch, 18 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | aus einem solchen Ideale abfließen, die durchgängige Bestimmung 19 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | der Natur unausbleiblich abflossen. So wie äußere Erscheinungen 20 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | besonderen Fälle daraus abfolgen, wird auf die Allgemeinheit 21 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Vielwisserei, glücklich abführen wird. ~ 22 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der ersteren unaufhörlich abgeändert, und das Spiel der Erscheinungen, 23 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Anordnung, einen Beweisgrund abgebe, der uns sicher zur Überzeugung 24 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | mag nun dem Mathematiker abgeborgt sein, oder eine eigentümliche 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | im Raume) von der anderen abgebrochen, und die Kette empirischer 26 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | konstitutiver Grundsätze, abgehe, wie will ich ihnen dennoch 27 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gebrauchs (in Urteilen) abgehen, nämlich die formalen Bedingungen 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Wenn man von den Sinnen abgeht, wie will man begreiflich 29 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | gegebenen Augenblick völlig abgelaufene Zeit, auch als gegeben, ( 30 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | einer unendlichen und doch abgelaufenen Reihe zwar weg; denn das 31 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Besorgnis des Irrtums gänzlich abgelegt zu haben scheint. Eine Wette 32 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | geben eine große Menge abgeleiteter Begriffe a priori, die zu 33 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Philosophie die Definition, als abgemessene Deutlichkeit, das Werk eher 34 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4(17)| gewöhnliche schulgerechte Abgemessenheit der Einkleidung zu geben. 35 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | transzendenten Spekulation abgeneigten Priestley, was er für Bewegungsgründe 36 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der runden, doch etwas abgeplatteten)43, der Gebirge und Meere 37 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Geschäfte zu diesem Urteile abgerichtet worden. Dieses ist auch 38 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Feld für die reine Vernunft abgesteckt und eingeschränkt wird. ~ 39 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | gehören also nicht in unser abgestochenes Feld der Untersuchung. Ebenso 40 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft ist, hier, als oben abgetan, beiseite setze. Eine Willkür 41 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Spezies in der Natur wirklich abgeteilt sind, und daher an sich 42 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | zustatten kommen, der seine abgezogene Spekulation darum nicht 43 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Beziehungspunkte zu allen abgezogenen Vernunftforschungen, denen 44 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | durch keine Zweifel subtiler abgezogener Spekulation so niedergedrückt 45 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4(16)| in ihrer transzendentalen Abgezogenheit, nicht so leicht den psychologischen 46 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | allen Fällen von der inneren abhänge, und also mit dieser nicht 47 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht als eine von ihnen abhängende Bestimmung angesehen, und 48 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | absolute, aber durch und durch abhängige und immer noch innerhalb 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | überall in der Reihe des abhängigen Daseins kein unbedingtes 50 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Ausschweifung und Irrtum abhalte, daß auch die ganze Philosophie 51 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | auch dieser Schwierigkeit abhelfen. Der skeptische Idealist 52 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | allerdings der mühsamen Abhörung aller dialektischen Zeugen, 53 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | reinen und gesetzmäßigen Abkunft ihres Grundbegriffs vom 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Anfang der nach und nach ablaufenden Reihe der Erscheinungen, 55 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Zeugnis von ihrer Ursache ablegen soll) darreicht. Soll es 56 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Blödigkeit, ja mit gänzlicher Ablegung alles angemaßten dogmatischen 57 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | befriedigende Antwort hierüber nicht ablehnen kann, dazu in Stand zu setzen, 58 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gleichsam von der Seele ablösen und außer ihr zu schweben 59 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | empirischen Gebrauchs schätzt und abmißt, niemals aber ein Glied 60 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Materie (dem Wachstum und Abnahme) ähnlichen Phänomene angefochten 61 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | vernommen, daß ich daraus abnehme, er müsse sich natürlicherweise 62 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(9) | wenn seine Bewegung zu- und abnimmt. 63 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(43)| wenige wissen, daß ihre Abplattung, als eines Sphäroids, es 64 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Natur schwerlich jemals abraten, und sie unverdeckt vor 65 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | aber dadurch gar nicht in Abrede zu ziehen, daß nicht die 66 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | den Leitfaden der Regeln abreißt, an welchem allein eine 67 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | und äußersten Erweiterung abrichten wollen. ~ 68 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | veranlaßte, in einem flüchtigen Abrisse darstellen. Und da finde 69 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Vernunft gänzlich von ihm Abschied und forscht hinter lauter 70 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | spekulativen ganz und gar abschlägt. ~ 71 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| indem sie alles Mehrere abschneiden. 72 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Fortgang ihres Gebrauchs abschneidet, teils weil diese Lizenz 73 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | sondern durch gänzliche Abschneidung des Knotens allein gehoben 74 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | transzendentale Schein, der zu drei Abschnitten der Dialektik Anlaß gibt, 75 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hätten sie im Anfange dieses Abschnittes nicht übernehmen können, 76 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | obige Anmerkung des ersteren Abschnitts nachzusehen ist. ~ 77 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | schlechthin anzunehmen (suppositio absoluta). Diese Unterscheidung trifft 78 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | wir reden hier nicht vom absolutersten Anfange der Zeit nach, sondern 79 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Schlechthinunbedingten voraus, welches allein absolutnotwendig ist. Also muß etwas Absolutnotwendiges 80 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | unbeweglichen Felsen des Absolutnotwendigen ruht. Dieser selber aber 81 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | absolutnotwendig ist. Also muß etwas Absolutnotwendiges existieren, wenn eine Veränderung 82 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Undurchdringlichkeit, Härte, Farbe usw. absondere, so bleibt mir aus dieser 83 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | den Sinnen offenbart. Daß absorbierende Erden nach verschiedener 84 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | indem er ihm dasjenige abspricht, was er wirklich nicht leisten 85 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | man nachher davon nicht abspringen und auf etwas übergehen, 86 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | ausmachen, von einem Urwesen abstamme, von welchem alles seine 87 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | einzigen obersten Gattung abstammen. ~ 88 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der Seite der voneinander abstammenden Ursachen. Nun besteht aber 89 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Fortgange zu den Folgen (oder im Absteigen von der gegebenen Bedingung 90 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | verhalten müsse, als die absteigende Reihe, d.i. der Fortgang 91 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | mithin nicht, wenn von der absteigenden Linie der Folgen, noch auch 92 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | schmeichle mir, auf demselben die Abstellung aller Irrungen angetroffen 93 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | ihrer von allem Interesse abstrahierenden Spekulation bringen könne, 94 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | gesucht werden muß, aus deren abstrahierten Verhältnissen die Einbildung 95 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | im Allgemeinen und ganz abstrakt vorgetragen wird, äußerst 96 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | weder in dem Falle, daß ihre abstrakte Synthesis in irgendeiner 97 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | um der Vernunft, die in abstrakter Spekulation ihre Fehltritte 98 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nach sich ziehen konnte. Abt Terrasson sagt zwar: wenn 99 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | eines spekulativen Gegners abtreiben zu können, und ihm zu zeigen: 100 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | was zur Empfindung gehört, abtrennen, damit nichts als reine 101 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkenden Subjekte gänzlich abtrennt. Diese Subreption ist nun 102 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriffs sei, und ob bei dieser Abtrennung überhaupt ein Objekt übrigbleibe. ~ 103 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | umzugehen, oder es bloß zur Abwechslung, synonymisch, statt anderer 104 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | von ihren eigenen Gesetzen abweichen. Daher würden weder der 105 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | diese von ihrer Bestimmung abweichend machen14, so wie ein bewegter 106 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Zwischengrade, zu einer dieser abweichenden Umläufe abändern kann, d.i. 107 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Haufen anderer von sehr abweichender Bedeutung verliert, auch 108 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dem Sinne der Alten ganz abweicht, und wobei es freilich keine 109 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | dahin die Dunkelheit nicht abwendig machen lassen, die auf einem 110 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | der möglichen Erfahrung, abwich? Der Grund war dieser. Mögliche 111 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch von derjenigen weit abwichen die man mit den Kategorien 112 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | vereinigen lasse. Daß es in der Abwiegung der Vernunftgründe, einer 113 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und alles an den Fingern abzählen könnte, doch keine andere 114 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(25)| unmöglich ist) den Begriff abziehen können, wir diesen nur durch 115 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Dynamischunbedingten, worauf der Regressus abzielt, würde ich doch die zwei 116 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zu bestimmen, oder ganz abzuändern. ~ 117 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Verstandesgrundsätzen zuwider, abzubrechen. ~ 118 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | keinem Vorwande erlaubt ist abzugehen, oder irgend eine Erscheinung 119 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0(8) | Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen. Ein stumpfer oder eingeschränkter 120 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Geständnis ihrer Schwächen abzulegen, die ihr bei der Prüfung 121 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Unvollständigen zu schätzen und abzumessen. Das Ideal aber in einem 122 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | physischer Untersuchungen abzureißen, und mit einem Vorgeben 123 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erwartungen die Möglichkeit abzusprechen, als ich, um mich an ihnen 124 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Absicht, von ihrer Forderung abzustehen. ~ 125 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | die allein alle Irrungen abzutun berufen ist, in sich selbst 126 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | der Beilegung eines nicht abzuurteilenden Streits wollen wir jetzt 127 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | den Zwang der ersteren abzuwerfen, so hätten wir allerdings 128 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alles Denken als Mittel abzweckt, die Anschauung. Diese findet 129 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Dies ist der Achilles aller dialektischen Schlüsse 130 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sie sind, ohne darauf zu achten, ob, und wie wir zur Kenntnis 131 4, 2, 3, 3, 2, 8 | Achter Abschnitt~Regulatives Prinzip 132 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | bloße Verstandesform darin achtgeben, so finden wir, daß die 133 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | als Bestimmung bezieht, achthaben und die Identität von jenem 134 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | lediglich aus einem Mangel der Achtsamkeit auf die logische Regel. 135 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | öfters zurück zu sehen und achtzuhaben, ob sich nicht etwa im Fortgange 136 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die Urbegriffe gezählt, (actio, passio,) und an einigen 137 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | sein, d.i. es wird kein ihm adäquater empirischer Gebrauch von 138 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| bedient sich dieses Worts adjective; dagegen wenn man von den 139 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| Natur, adjektive (formaliter) genommen, bedeutet 140 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | etwa (wie man sagt) einen Advokatenbeweis zu führen, welcher sich 141 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | unaufhörlich zwackt und äfft, niemals völlig loswerden 142 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Verhütung künftiger Irrungen ähnlicher Art, niederzulegen. ~ 143 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | genannt zu werden. Er ist der älteste, klarste und der gemeinen 144 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Verstandesbegriffe gänzlich ändern, wenn man sie nur als empirische 145 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | curo, esse quod Arcesilas aerumnosique Solones, Pers. ist ihr Wahlspruch, 146 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch die Physiologie (der Ärzte) ihre sehr eingeschränkte 147 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aber auch eine intuitive (ästhetische) Deutlichkeit, durch Anschauungen, 148 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | aber weder empirischen noch ästhetischen Ursprungs sind, so machen 149 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | substantia phaenomenon -- aeternitas, necessitas, phaenomena 150 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Unsicherheit zu setzen, empirisch äußerliche Gegenstände dadurch von 151 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Erscheinung, dieweil sie als etwas Äußerliches vorgestellt wird, beobachtet 152 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Absicht auf Kausalität ein äußerstes und oberstes Wesen bedürfen, 153 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Herzen nimmt, oder auch affektiert, mithin die Verschiedenheit 154 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gedacht, und, daß diese Affektion der Sinnlichkeit in mir 155 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | als sinnlich, beruhen auf Affektionen, die Begriffe also auf Funktionen. 156 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Versuche zustande gebrachten Aggregats, mit Zuverlässigkeit angenommen 157 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Und da in dieser Reihe der aggregierten Räume (z.B. der Füße in 158 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Allein, um diesen vorher zu ahnden, (denn ohne eine solche 159 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zuzuschreiben sein? Sie ahndet Gegenstände, die ein großes 160 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die ersteren daher lieber akroamatische (diskursive) Beweise nennen, 161 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | es ratsam, gleichsam die Akten dieses Prozesses ausführlich 162 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(30)| genommen. Die erste ist aktiv, da die Ursache eine Reihe 163 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | jenes Schulredners: daß Alexander ohne Kriegsheer keine Länder 164 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Selbst das Verfahren der Algeber mit ihren Gleichungen, aus 165 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | gegeben ist, die einige allbefassende Erfahrung ist: so muß die 166 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | ist aber auch durch diesen Allbesitz der Realität der Begriff 167 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Wesen nach, daß auch der allerschärfste menschliche Verstand durch 168 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | welcher hierzu auf die allerscheinbarste Art verleitet, und allerdings 169 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | den Begriff eines einigen, allervollkommensten und vernünftigen Urwesens 170 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | moralischen Wert erkenne; allgegenwärtig, damit er unmittelbar allem 171 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Bedingungen der Zeit, die Allgegenwart, ohne Bedingungen des Raumes, 172 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | schlechthin notwendigen und allgemeingültigen Wahrheiten zu gelangen? 173 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | letzte, so könnte niemals ein allgemeingültiger, noch weniger ein apodiktischer 174 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | aber unter Synthesis in der allgemeinsten Bedeutung die Handlung, 175 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wesen, als oberster und allgenugsamer Ursache, entsprungen wären. 176 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | finden? Dieser Wille muß allgewaltig sein, damit die ganze Natur 177 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | einen einigen weisen und allgewaltigen Welturheber annehmen? Ohne 178 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | verschaffen, überdem ein alltägiger Schein doch nicht so viel 179 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bloß, als blindwirkende allvermögende Natur, durch Fruchtbarkeit, 180 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | machen. ~Der Verteidiger der Allvermögenheit der Natur (transzendentale 181 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Welt ihm unterworfen sei; allwissend, damit er das Innerste der 182 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | machen, mit welcher sie ein altes Argument in verkleideter 183 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Bedingung weglassen, so amplifizieren wir, wie es scheint, den 184 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mithin sollen sie nur als Analoga von wirklichen Dingen, aber 185 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | reinen Gebrauch überhaupt analysieren; denn dieses ist das eigentümliche 186 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | Grunde, die der vortreffliche Analyst Baumgarten faßte, die kritische 187 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anzutreffen; es ist also ein analytisches Urteil. Dagegen, wenn ich 188 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nach und nach in völlige Anarchie aus und die Skeptiker, eine 189 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Boden gibt, auf dem wir uns anbauen könnten; zweitens, unter 190 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | ihren Prämissen als objektiv anbietet, oder gar aufdrängt. Hier 191 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einem Zustandea in einen anderenb übergeht, so ist der Zeitpunkt 192 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | freilich einesteils Phänomen, anderenteils aber, nämlich in Ansehung 193 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | von der Art sei, daß ein anderesB daraus notwendig und nach 194 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hinausgehen soll, um einen andernB, als damit verbunden zu 195 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gleichwohl möglich ist, daß ich anderswoher, als aus bloß spekulativen 196 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | vorschreibt, nicht wiederum durch anderweitige Einflüsse bestimmt sei, 197 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | einmal als bloße Vorstellung anerkannt hat, für eine äußere Ursache 198 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Satzes auf den allgemein anerkannten Grundsatz von dem Verhältnis 199 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | lauter Naturnotwendigkeit anerkennt, es doch möglich sei, eben 200 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | verbunden sind, einen neuen Anfall des Gegners auszuhalten. 201 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | gedenkt, und, statt des ersten Anfanges, (ein Dasein, vor welchem 202 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | so, daß, wie die Zeit vom Anfangsaugenblickea bis zu ihrer Vollendung 203 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | scheinbar. Der Keim der Anfechtungen, der in der Natur der Menschenvernunft 204 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Zuständen zuerst und von selbst anfing. Denn aus bloßer Natur unterfangen 205 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Erscheinungen unsere Seele anfüllte, ohne daß doch daraus jemals 206 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ihren eigenen Grenzen mehr angebaut und berichtigt wird, als 207 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | als was Bedingtes, das nur angeblich (dabile) ist, und ohne Ende 208 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | nötig, oder vielmehr übel angebracht zu sein, weil man nach allen 209 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gemeinsten Verstande hat angedeihen lassen. ~ 210 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Abnahme) ähnlichen Phänomene angefochten wird, so müssen neue Hypothesen 211 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Freiheit ist, welche jede angegebene Grenze übersteigen kann. ~ 212 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | unmöglich) überflüssigerweise angehängt worden, die sich doch von 213 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Inhärenz durch das dem Gedanken angehängte Ich nur transzendental bezeichnet 214 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alles wagen, als daß wir so angelegene Untersuchungen aus irgendeinem 215 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Ansehung der höchsten und angelegentsten Zwecke der Menschheit keine 216 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dadurch, daß sie ihr die angemaßte Grundlage entzieht, ohne 217 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ward, und hier vorzüglich angemerkt werden muß, ist dieses: 218 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | die Frage geht nur auf die Angemessenheit desselben mit einer Idee. 219 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | haben, ob sie zwar jederzeit angenehm ist, hier aber sogar etwas 220 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | bloßen Sinnlichkeit (das Angenehme) oder auch der reinen Vernunft ( 221 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und sich eine zeitlang mit angenehmen Erwartungen ergötzte, zuletzt 222 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | den Titeln der letzteren angeordnet ist. Zweitens aber werden 223 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | eine solche Unterscheidung angeraten hat, und dem guten oder 224 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | als eine eigene Methode angerühmt, seine Erkenntnis zu erweitern. 225 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Mannigfaltige, nach und nach Angeschaute, und dann auch Reproduzierte, 226 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | jeder in seinen Grenzen angeschauter Raum ist ein solches Ganzes, 227 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | recht, wenn sie nur ihre angewiesene Grenze, nämlich die der 228 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Grundsätze, zu gebrauchen angewöhnen. So sind Beispiele der Gängelwagen 229 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | irgendeine Sache an sich selbst anginge, anzutreffen ist, so ist 230 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sie uns mithin gar nichts angingen) so folgt, daß der reine 231 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Gegenstandes daran Ursache gewesen, angleichen noch andere Nebendinge zu 232 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Seite desjenigen, der sich angreifend verhält. Die Zuschauer, 233 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Waffen mitbringt, um den Angriffen seines Gegners zu widerstehen, 234 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | als den Objekten selbst anhängend, a priori als notwendig 235 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Imgleichen finden die Anhänger desselben es nicht allein 236 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | größeren oder kleineren Anhänglichkeit an einen von beiden Grundsätzen, 237 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | von Folgen ganz von selbst anhebe. Dieser Tadel gründet sich 238 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Reihe schlechthin zuerst anhebenden Ursache ausfalle. ~ 239 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausstoßen, oder anderwärts anheften sollte, wo sie noch weniger 240 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Gerichtsbarkeit der Vernunft anheimfallen; denn sie wollen ungefähr 241 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gänzlich dem Urteile des Lesers anheimgestellt, weil es dem Verfasser nur 242 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zufällig gestifteten Einheit, anhob, bringt die Zweckmäßigkeit 243 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Nachteil, den unbehutsamen Anhörer derselben zu ungereimten 244 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Materie, d.i. sie als Seele (anima) und als den Grund der Animalität 245 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Beförderung des sinnlichen und animalischen, aber desto mehr auch als 246 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | untereinander, und diesen wollen wir anjetzt anstellen.23 ~ 247 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | noch gleichsam den letzten Anker einer phantasiereichen Hoffnung 248 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | wir die kosmologische Idee anklagten, daß sie im Zuviel oder 249 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | würde sich in dieser Form ankündigen: daß, wenn die Art der Sinnlichkeit, 250 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | eines neuen Grundsatzes ankündigte, so bediente er sich doch 251 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | sich, nach den mancherlei Anlässen, verschiedene Begriffe hervor, 252 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | wenn wir es gleich darauf anlegten, durch keine sichere Beobachtung 253 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Leser zu nicht geringer Anlockung dienen, seine Bemühung mit 254 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | warnt, daß sie sich nicht anmaße, auf Dinge an sich selbst 255 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einer Ontologie, welche sich anmaßt, von Dingen überhaupt synthetische 256 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | sichere und brauchbare Warnung anmerken: daß die allgemeine Logik, 257 4, 1, 2, 3 | Allgemeine Anmerkungen zur transzendentalen Ästhetik~ 258 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | asymptotisch, d.i. bloß annähernd folgen kann, ohne sie jemals 259 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | erklären können, ob ihr annehmet, er bestehe aus einfachen, 260 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | erforderliche Stück zur Annehmungswürdigkeit einer Hypothese ist die 261 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | berichtigten Bedeutung, annoch seine gute Gültigkeit, zwar 262 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | wären sie nicht durch ein anordnendes vernünftiges Prinzip, nach 263 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht 264 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | fortläuft, welches ich darum so anordnete, damit Satz und Gegensatz 265 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenteil von dem, was man hier anrät, muß in der akademischen 266 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis sehr enge, der Anreiz zum Urteilen groß, der Schein, 267 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | noch so viel sinnliche Anreize, so können sie nicht das 268 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Moral sowohl als Religion, anrichten würde. Man kann also sicher 269 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnisse) kann aber niemals anschauende Gewißheit d.i. Evidenz entspringen, 270 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | was über der Sphäre seiner anschauenden Erkenntnisse ist, so fällt 271 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Verknüpfung, und sich dadurch dem Anschaulichen einer Demonstration mehr 272 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Das sinnliche Anschauungsvermögen ist eigentlich nur eine 273 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | welchem wir uns zuerst dazu anschicken, um die subjektiven Bedingungen 274 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | angemaßten dogmatischen Ansehens, vor dem kritischen Auge 275 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(43)| in nicht eben langer Zeit ansehnlich verrücke, wäre nicht die 276 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | der Natur und selbst ein ansehnlicher Grad der Kultur der Vernunft 277 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | worin n als bedingt in Ansehungm, aber zugleich als Bedingung 278 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | im Ideal, der alle diese ansetzt, sie als Werkzeuge nutzt, 279 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | nachdenkenden und forschenden Wesen anständig ist, gewisse Zeiten lediglich 280 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | keiner durch die Schminke der Anständigkeit, Ehrbarkeit und Sittsamkeit 281 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | existieren würde, wenn jene Anstalten zu rechter Zeit nach den 282 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Feierlichkeit und dem gründlichen Anstande, womit sie auftritt, niemand 283 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft. Beispiele sind ansteckend, vornehmlich für dasselbe 284 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstand und dessen zweckmäßige Anstellung zum Gegenstande, und, wie 285 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Privateitelkeit diese geheimen Ränke anstiftet (welches in spekulativen 286 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Veränderung überhaupt muß euch anstößig werden. Denn, wenn ihr nicht 287 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| könne, der aber hier das Anstößige verliert, weil die Sachen, 288 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der eigentliche Stein des Anstoßes für die Philosophie, welche 289 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | terminis) und überdem diejenige Anstrengung des Verstandes oftmals schwächen, 290 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | dabei noch äußert schwere Anstrengungen unserer Vernunft. ~ 291 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | können in dieser Idee gewisse Anthropomorphismen, die dem gedachten regulativen 292 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4(23)| Die Antinomien folgen einander nach der 293 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Erkenntnisse, (thesin cum antithesi), ohne daß man einer vor 294 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Felde der Sinnlichkeit nicht antrafen, wie nämlich subjektive 295 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Zweckmäßigkeit in der Welt antrefft, so viel habt ihr Bestätigung 296 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | schon vor sich selbst einen Antrieb zur Äußerung hat, wird also 297 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | unabhängig von sinnlichen Antrieben, mithin durch Bewegursachen, 298 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Zwang, den man der Vernunft antun will, indem man mit ihr 299 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wieviel wiegt der Rauch? Er antwortete: ziehe von dem Gewichte 300 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | akademischen Unterrichte anvertraut ist, soll doch wenigstens 301 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | entsteht nicht durch einen Anwachs vieler einfachen Veränderungen. 302 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | oder vielmehr sie, die, bei Anwandlungen ihrer spekulativen Erweiterungssucht, 303 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Gegenstände der Erfahrung anwendbar macht, welches ohne diesen 304 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | einzige Mittel, ihn zu heben, anzeigten, welches darin bestand, 305 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | andere dahin zu treiben (Anziehung), oder vom Eindringen in 306 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinne anzuschauen, oder eine Anziehungskraft ohne alle Berührung, oder 307 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| viel erweiternde Einsichten anzubieten, als diese, ist aber doch 308 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unbedingtes und erstes Dasein anzuerkennen. Da also die Antithesis 309 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | oder auch nach Belieben anzufechten. ~ 310 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | alle Zukunft niemals mehr anzufechtenden Besitz verschaffen werdet. ~ 311 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | ist, welcher bloß seinen Anzug und Stimme verändert, um 312 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Unterschied nicht anders wie durch anzunehmende leere Räume, erklären zu 313 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Verhältnis zu einer beliebig anzunehmenden Einheit, in Ansehung deren 314 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendig sind, noch mehr anzuschwellen, zumal diese Arbeit keineswegs 315 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | ihnen, als bloßen Versuchen, anzustellende Probe verborgen, obwohl 316 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| Kritik des auf die Natur anzuwendenden reinen Verstandeserkenntnisses 317 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | eigentliche Ursache des Gebrauchs apagogischer Beweise in verschiedenen 318 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | es bedarf beinahe einer Apologie, um ihnen nur Duldung, und 319 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hypostasierten Bewußtseins (apperceptiones substantiatae) nennen. ~ 320 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aber nicht äußerlich (per appositionem) wachsen, wie ein tierischer 321 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Sprachverwirrung zu rechnen, welche die Arbeiter über den Plan unvermeidlich 322 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | non ego curo, esse quod Arcesilas aerumnosique Solones, Pers. 323 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | gesetzgebende Vernunft (intellectus archetypus) anzunehmen, von der alle 324 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Physischen der Weltordnung zu der architektonischen Verknüpfung derselben nach 325 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ausführlich abzufassen, und sie im Archive der menschlichen Vernunft, 326 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | hoffen, diese grüblerische Argutation, ohne allen Umschweif, durch 327 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | derselben noch sehr leer und arm sein mag, daß jene allgemeine 328 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gegeben ist. Sonst ist die Armseligkeit unserer gewöhnlichen Schlüsse, 329 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | der Wilde nicht von der Armut, weil er den Wohlstand nicht 330 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Barbarei an sich hatte, so artete sie durch innere Kriege 331 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ganze ist also gegliedert (articulatio) und nicht gehäuft (coacervatio); 332 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | notwendig ist, das sind artige Fragen, und zwar von synthetischer 333 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | der Freiheit), im vorigen Artikel, unterscheiden, daß bei 334 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gewicht der übrigbleibenden Asche ab, so hast du das Gewicht 335 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | apodiktische Satz denkt sich den assertorischen durch diese Gesetze des 336 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | angebrachten Beistand (systema assistentiae), sondern durch die Einheit 337 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | und der übernatürlichen Assistenz. ~ 338 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | hätten, Wahrnehmungen zu assoziieren, so bliebe es doch an sich 339 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | mehr, so wenig selbst der Astronom verhindern kann, daß ihm 340 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Streit zweier berühmter Astronomen, der aus einer ähnlichen 341 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nennen. Die theoretische Astronomie, welche die bloße Beobachtung 342 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der letztere nur gleichsam asymptotisch, d.i. bloß annähernd folgen 343 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Antinomie die transzendentale Atomistik nennen. Weil aber dieses 344 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | welches man besser den Atomus nennen könnte. Und da ich 345 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hinter den Ursprung dieser Attribute, die ich Mir, als einem 346 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | folgen, die WahrnehmungA aber aufB nicht folgen, sondern nur 347 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nicht die mindeste Spur aufbehält, da hingegen ihr Gang in 348 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Bestimmung und sorgfältige Aufbewahrung des Ausdrucks, an dem der 349 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Hypothese aufbieten: daß alles Leben eigentlich 350 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | unserer reinen Vernunft aufdeckte, völlig überzeugt hat, daß, 351 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | objektiv anbietet, oder gar aufdrängt. Hier nun kann es, was synthetische 352 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | gewaltsam und diktatorisch, aufdringt, anstatt sie, wie billig, 353 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. von A durch B,C,D aufE, oder auch umgekehrt von 354 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Denn das Zugleichsein oder Aufeinanderfolgen würde selbst nicht in die 355 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | eine Ewigkeit wirklicher aufeinanderfolgenden Zustände bis zu einem gegebenen ( 356 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | man auf einige Zeit einen Aufenthalt vergönnt, bis er in einer 357 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Wohnplatz zum beständigen Aufenthalte; denn dieser kann nur in 358 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Erstebeste, was ihnen eben auffällt, ergreifen und darnach entscheiden. ~ 359 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Kennzeichen der Zufälligkeit auffinden, als das Geschehen, d.i. 360 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | man nur so bei Gelegenheit auffindet, in keiner Ordnung und systematischen 361 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | reinen Begriffen a priori,) aufführen können. ~ 362 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nachdem man die Hoffnung aufgab, etwas Taugliches a priori 363 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | kann, daß ihm der Mond im Aufgange nicht größer scheine, ob 364 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | in seinem Fortschritte aufgehalten werden kann. Dieser aber 365 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gemeinschaft (dem Leben), oder nach aufgehobener solchen Gemeinschaft (im 366 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einen Augenblick vorher aufgehört hätte zu sein, diese gar 367 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | schwache, aber durch Kritik aufgeklärte Vernunft zu richten, und 368 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wünschen, der Beifall eines aufgeklärten, gültigen Richters eine 369 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| sehr gelehrig und selbst aufgeklärter finden, um mit dem praktischen 370 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | hinderte dieses doch nicht den aufgeklärteren Teil, sich freien Nachforschungen 371 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | mögen, würde uns durch die aufgeklärteste Erkenntnis der Erscheinung 372 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | mich auf die Beweise der aufgeklärtesten Moralisten, sondern auf 373 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | von der Macht der Vernunft aufgemuntert, sieht der Trieb zur Erweiterung 374 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist also bloß ein so lange aufgenommener Fremdling, dem man auf einige 375 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bloßen Zusammenfluß von aufgesammelten Begriffen, anfangs verstümmelt, 376 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | allein den Streit veranlaßte, aufgeschlossen, und ein sonst dialektischer 377 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | und durch Bonnet trefflich aufgestutzten Gesetzes der kontinuierlichen 378 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern die nach und nach aufgesucht werden müssen, imgleichen, 379 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der Erfahrung gar nicht aufgewiesen werden kann, nicht allein 380 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gar neue, entweder nicht aufgeworfene, oder nicht weit genug getriebene 381 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(43)| vielleicht durch Erdbeben aufgeworfener Berge, die Achse der Erde 382 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | vermeintliche neue Einsicht aufhefte, indem er das beständige 383 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dem unbedingten Beifalle aufheften dürfe, so ist alle Kritik 384 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Wiederholung einer immer aufhörenden Synthesis erzeugt wird. 385 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleich nichts weiter als Aufklärungen oder Erläuterungen desjenigen 386 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | des schönen Scheins nicht aufkommen läßt. ~ 387 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Nachteile des Praktischen, aufmuntert und befördert, der zweite 388 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Apprehension, d.i. der Aufnahme in die Synthesis der Einbildungskraft, 389 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | eine bloß willkürliche Aufnehmung desselben in den Verstand. 390 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | diese hat vielleicht mehr aufrichtige und redliche Gegner, als 391 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| ihr auch niemals aus ihnen aufrichtiggläubige Menschen machen! 392 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | lauterste Gesinnung und Aufrichtigkeit, obgleich weit früher, sie 393 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0 | oder weniger ausführlichen Aufsatz sammeln lassen, nachdem 394 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | kann wohl ein Zweifel des Aufschubs nützlich sein, allein es 395 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(43)| verrücke, wäre nicht die Aufschwellung der Erde unter der Linie 396 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | natürlicherweise sich zu Erkenntnissen aufschwinge, die viel weiter gehen, 397 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern, unter der strengen Aufsicht der Vernunft, dichten soll, 398 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Naturursachen, von meinem Stuhle aufstehe, so fängt in dieser Begebenheit, 399 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Falle, da ich zur Gattung aufsteige, Einfalt zu verschaffen 400 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | weit ich auch damit in der aufsteigenden Reihe gekommen sein möge, 401 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Reihe der Bedingungen in aufsteigender Linie als vollendet und 402 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | er sie auf, wie sie ihm aufstießen, und trieb deren zuerst 403 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Seele, die Schwierigkeit aufstößt, daß gleichwohl die Erfahrung 404 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unempfindlichen Naturells, aufsucht, zum Teil auf den Leichtsinn 405 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | die transzendentale Kritik auftrat, hat man lieber, da man 406 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Stoff genug in der Erfahrung auftreiben kann, um einen solchen Begriff 407 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | gründlichen Anstande, womit sie auftritt, niemand auf den Verdacht 408 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Ehe wir die Auftritte des Zwiespalts und der Zerrüttungen 409 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Beispiel ihres großen Nutzens aufweisen kann, wenn man die Argumente 410 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | der vierten Antinomie es aufweist). Es mußte also entweder 411 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | jemand überhaupt die Frage aufwürfe: von welcher Beschaffenheit 412 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | haben, als ich wirklich aufzeigen kann; denn was ich auch 413 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0(46)| einzigen schicklichen Ausdrücke aufzubewahren, daß ich wünsche, man möge 414 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nötig habt, Scharwachen aufzubieten, um demjenigen Teile, dessen 415 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | zum Bewußtsein gehörig, aufzuführen. Indessen, so rein er auch 416 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wohlerworben in unseren Besitz aufzunehmen. Der Nutzen, den diese idealistischen 417 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | bleibt, zur unbedingten aufzusteigen, die er niemals erreichen 418 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erfahrung, die Augen wohl aufzutun, und, was wir vielleicht 419 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | von Erfahrungen, müssen aufzuzeigen haben. Diese versuchte physiologische 420 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | nicht sukzessiv, sondern augenblicklich ist. Dieses berühre ich 421 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | vorzugaukeln und sie unablässig in augenblickliche Verirrungen zu stoßen, die 422 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingung des gegebenen Augenblicks notwendig als gegeben gedacht. 423 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Mondes sicherer nach dem Augenmaße, als durch mathematische 424 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Solchen und Dessen gnädigem Augenmerke widme ich nun diese Schrift 425 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | anwendet, die hier von so augenscheinlichem Nutzen gewesen ist. Es liegt 426 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Grunde liege. Allein, in der Ausarbeitung derselben entspricht das 427 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | und dadurch sich weiter ausbreitet, als mögliche Erfahrung 428 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | derselben bewirken, nämlich den Ausbruch der bösen mächtig zurückhalten 429 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | verderben, wenn man ihn zu weit ausdehnt und ihn für alles Zusammengesetzte 430 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Sinne (mundus phaenomenon) ausdehnte, und der Naturerkenntnis 431 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | seine Nachfolger trugen ihn ausdrücklich in ihre Leibniz-Wolfianischen 432 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | daß er gar nicht rieche, (ausdufte) und so können beide widerstreitenden 433 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Begriff, den ich schon habe, auseinandergesetzt, und mir selbst verständlich 434 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | zuerst anhebenden Ursache ausfalle. ~ 435 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | wenn sie auf der Gegenseite ausfiele. Trifft es sich nun, daß 436 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | streitbar zu dünken, die Ausforderung nicht ausschlagen will, 437 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Paralogismen der Vernunft ausfüllt, da man seine Gedanken zu 438 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Mit neuen Beweisen, oder ausgebesserter Arbeit alter Beweise, würde 439 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | als daß es sich in dem ausgebreitetsten Erfahrungsgebrauche unseres 440 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | abgibt, die hypothetisch ausgedachte Einheit für gegründet zu 441 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | irgendeinem von uns selbst ausgedachten Begriffe seine objektive 442 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | jener Fragen gar nicht so ausgefallen, als dogmatisch schwärmende 443 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Absicht, mit großer Weisheit ausgeführt, und in einem Ganzen von 444 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | übrigbleibt, und künftig ausgefüllt werden muß. Ich begnüge 445 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | zurückkehren muß, von der er ausgegangen war. Er muß aber auch die 446 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinungen aufs Unbedingte ausgeht, gehoben worden. Wenn wir 447 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Vermögen dadurch gänzlich ausgemessen. Wir wollen diese Begriffe, 448 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Menschenvernunft liegt, muß ausgerottet werden; wie können wir ihn 449 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eine Kugel, die auf einem ausgestopften Kissen liegt, und ein Grübchen 450 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Moralität genau angemessen ausgeteilt ist. Dieses aber ist nur 451 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Fragen nicht dadurch etwa ausgewichen, daß ich mich mit dem Unvermögen 452 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | weniger kenntlich für uns ausgezeichnet worden, und haben ein regulatives 453 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | wiederum da, von wo ich ausging. Der Begriff des höchsten 454 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | nicht eine jede in demselben aushält. Sie fängt nicht von Begriffen, 455 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nur etwa die Hälfte der Aushängebogen zu sehen bekommen, in denen 456 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Kategorien, wenn man diejenigen aushebt, welche eine Reihe in der 457 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | entsprechenden Gegenstandes selbst ausklauben zu wollen. In der Tat würde 458 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substanz als Erscheinung ausläuft. ~ 459 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | anderen Merkmale desselben auslangen kann, ohne eben dazu eine 460 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| Natur der Dinge angemessenen Auslegung ganz wohl fähig ist. 461 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | reinen Verstandes völlig ausmalen. Da es mir hier nicht um 462 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aber die Logik gar nicht ausmittelt, ob es dergleichen gebe, 463 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | folglich von der Hinfälligkeit ausnehmen kann, der diese jederzeit 464 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Existenz eines Wesens von so ausnehmendem Vorzuge in völliger Unwissenheit. ~ 465 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | läßt; so würde dieses im ausnehmenden Verstande Antizipation genannt 466 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sein kann. Das war keine Ausrede, sondern eine nicht unerhebliche 467 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | transzendentalen), etwas ausrichte, und daß sie vergeblich 468 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wie können wir ihn aber ausrotten, wenn wir ihm nicht Freiheit, 469 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Verstand einer Belehrung und Ausrüstung durch Regeln fähig, Urteilskraft 470 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denken überhaupt und a priori aussagte, keine dergleichen Prädikate ( 471 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | beinahe alle Belehrung ausschlage. Zum logischen Prädikate 472 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Großsprecherei und ein so ausschweifender Eigendünkel sein, daß man 473 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Disziplin bedarf, um ihre Ausschweifungen zu bändigen, und die Blendwerke, 474 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | blieb noch immer mangelhaft. Außerdem finden sich auch einige 475 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Es ist nicht so außerordentlich, als es anfangs scheint: 476 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | solche transzendentale (außerordentliche) Erkenntnis überall möglich 477 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | keine von beiden aber einem außersinnlichen Gegenstande angemessen ist. 478 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | anfingen, würden wir dadurch außerstand gesetzt, dieses Prinzip 479 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | einer Kette von Ursachen aussieht, die im Regressus zu ihren 480 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Kategorien gemäß, ursprünglich aussinnen und sie einer erlaubten 481 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | dieser Weltvollkommenheit ausspähen, oder erreichen werden, 482 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Wahrnehmung anzutreffen, dadurch ausspähende Blicke mehr gereizt, als 483 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sie vergeblich ihre Flügel ausspanne, um über die Sinnenwelt 484 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | verschwindet. So kann eine Ausspannung, die einen Raum erfüllt, 485 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Sollen, das die Vernunft ausspricht, Maß und Ziel, ja Verbot 486 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | das Ansehen ihres eigenen Ausspruchs, dem unbedingten Beifalle 487 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | logischer Grundsatz, seine Aussprüche gar nicht auf die Zeitverhältnisse 488 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | er seinen Beifall denen Aussprüchen versagen kann, die, obgleich 489 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Rücksicht auf die vortreffliche Ausstattung der menschlichen Natur und 490 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | solchen Versuchen das Ziel ausstecke, das sie sich vorgesetzt 491 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | eine Menge von Prädikaten ausstoße, die als abgeleitet durch 492 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wichtig, als daß man sie ganz ausstoßen, oder anderwärts anheften 493 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zusammen gerade so viel austragen, als alle berührenden Winkel, 494 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | in allem Praktischen den ausübenden Kräften als Regeln aufgeben. 495 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | allen Wirkungen, die sie ausübt, und die freilich nur immer 496 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | weil wir ihn doch nicht auswärtig suchen dürfen, uns nicht 497 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | sie ihre ganze Weisheit auswickeln soll. Man sieht leicht, 498 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ursprünglichen Keim, in der sich bloß auswickelnden Vernunft hatten, und darum, 499 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntniskraft teilt und zwei Stämme auswirft, deren einer Vernunft ist. 500 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | möglichen empirischen Gebrauchs auszeichnen, und sie für Begriffe von