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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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12-ausze | auszi-ebend | ebenf-fuhrt | fulle-hiess | hievo-mitte | mittl-riech | riege-uberl | uberm-verst | versu-zwist

     Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
2506 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(37)| der Ausschließung eines Mittleren zwischen zwei entgegengesetzten 2507 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | die der Mathematik nicht mitzählen, aber wohl diejenigen, worauf 2508 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | vorgeben, und die ein nicht mitzuteilendes Schattenbild ihrer Produkte 2509 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | schwärmende Wißbegierde erwarten mochte; denn die könnte nicht anders 2510 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Religionsbegriffe eingeführt haben mochten, so hinderte dieses doch 2511 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | einen Ruhepunkt verschaffen möget, der unumschränkten Natur 2512 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | körperlicher Erscheinungen (molecularum) gebraucht worden, und also 2513 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | eigentliche Bedeutung des Wortes Monas (nach Leibnitzens Gebrauch) 2514 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Standpunkt nahm, aus dem man die Mondbewegung beobachten wollte. ~ 2515 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | nicht. Daß es Einwohner im Monde geben könne, ob sie gleich 2516 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Größe und Weite des Mondes sicherer nach dem Augenmaße, 2517 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Produkt und gleichsam ein Monogramm der reinen Einbildungskraft 2518 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dessen Schema den Umriß (monogramma) und die Einteilung des 2519 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Begriff geben kann, gleichsam Monogrammen, die nur einzelne, obzwar 2520 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Vielgötterei doch einige Funken des Monotheismus durchschimmern, wozu nicht 2521 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunftglaube auf die Voraussetzung moralischer Gesinnungen gründet. Gehen 2522 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nach, in gewisser Maße, moralisiert, weil keiner durch die Schminke 2523 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zugleich und vorzüglich den Moralist, und selbst macht der äußere 2524 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Beweise der aufgeklärtesten Moralisten, sondern auf das sittliche 2525 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vorzugs willen, den die Moralphilosophie vor aller anderen Vernunftbewerbung 2526 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | menschliche Wille sei frei; morgen, wenn er die unauflösliche 2527 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | auch ein empirischer, (motus) die in dieses Stammregister 2528 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | das Philosophie durch die mühsame Bestrebung ihrer Kritik 2529 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | hätten wir allerdings der mühsamen Abhörung aller dialektischen 2530 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gedächte man sich von der Mühsamkeit dieser Untersuchungen dadurch 2531 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Taler verstehe, als so viel Münzen, (ihr Silbergehalt mag sein, 2532 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | angebliche Erfahrung ist ganz müßig, vielleicht, um uns nur 2533 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | an sich betrachtet ganz müßige und dabei noch äußert schwere 2534 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Vollkommenheit, die nur im Gehirn des müßigen Denkers ihren Sitz haben 2535 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | praeter necessitatem non esse multiplicanda). Dadurch wird gesagt: daß 2536 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | verschiedener Art (Kalk- und muriatische Erden) sind, bedurfte zur 2537 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | sich dieser prüfenden und musternden Durchsuchung, die kein Ansehen 2538 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | die der Vernunft wieder Mut gibt; denn, worauf wollte 2539 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gelegten Prämissen nicht so mutig rechnen können, daß es nicht 2540 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wesens sichert, und dessen mutige und fruchtbare Bearbeitungen 2541 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Spezifische des sogenannten Mutterwitzes, dessen Mangel keine Schule 2542 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | schon vom Plato als ein mutwilliger Sophist darüber sehr getadelt 2543 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauche, und ein corpus mysticum der vernünftigen Wesen in 2544 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | logisch, bei den anderen aber mystisch. Jene räumten intellektuelle 2545 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | genugsamen Entfernung von dessen mystischem Systeme) folgte, haben es 2546 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| folgen, so wenig als in der mystischen Deduktion dieser Ideen, 2547 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | in der Philosophie nicht nachahmen. ~ 2548 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Logik überhaupt vorschreibt, nachahmte, und ihre Topik zu Beschönigung 2549 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | fremder Vernunft, aber das nachbildende Vermögen ist nicht das erzeugende, 2550 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Assoziation, die bloß in der nachbildenden Einbildungskraft angetroffen 2551 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Wesen und der Urgrund aller Nachbilder in der Erscheinung. ~ 2552 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | durchgängigen Bestimmung des Nachbildes, und wir haben kein anderes 2553 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | welche vortreffliche und nachdenkende Männer (z.B. Sulzer) so 2554 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Weil es aber doch einem nachdenkenden und forschenden Wesen anständig 2555 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sich hat, unerachtet der nachdrücklichsten und klarsten Warnungen, 2556 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Bemühung, die Achtung und Nachfolge verdient, in Ansehung desjenigen 2557 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | dessen alles übrige bloß nachfolgend ist, läßt sich, seiner Möglichkeit 2558 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Allein, das weitere Nachforschen hinter den Ursprung dieser 2559 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | größte Bedenklichkeit des Nachforschens auszuhalten scheint. Hier 2560 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | dadurch behutsam gewordenen Nachforscher, immer etwas Auffallendes 2561 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | transzendentalen Realismus nachgeben wollen: so bleibt weder 2562 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sie gedacht, oder vielmehr nachgedacht hat, niemals einer Metaphysik 2563 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | transzendentales Vermögen der Freiheit nachgegeben wird, um die Weltveränderungen 2564 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Identität entdecke, und nachsehe, ob nicht Einbildung, mit 2565 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | bei ihr selbst, als dem nachsehendsten Richter, keine Rechtfertigung 2566 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | das Aufmerksamkeit und Nachsinnen verdient. Sie ist offenbar 2567 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eigenen Erkenntnis nicht nachsinnt, zwar sehr gut fortkommen, 2568 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | aller ihrer empirischen Nachsuchung entzogen hatte. Nachdem 2569 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Mutter des Chaos und der Nacht, in Wissenschaften, aber 2570 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | erstere das Wissen, obzwar zum Nachteile des Praktischen, aufmuntert 2571 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Noch deutlicher fällt diese nachteilige Folge bei dem Dogmatismus 2572 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | gänzlich beraubt, und, so viel Nachteiliges wider die obersten praktischen 2573 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Befriedigung in Ansehung der nachzuforschenden größten Einheit in ihrem 2574 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Erklärungen der Naturerscheinungen nachzuhängen und darüber die physische 2575 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Vernunft mit sich selbst nachzusinnen, ob nicht etwa ein bloßer 2576 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Entstehen der Erscheinungen nachzuspüren; noch endlich zugeben, daß 2577 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | ersten Quellen ausführlich nachzusuchen, sondern, da der dialektische 2578 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | zu unterrichten; und im nächstfolgenden dritten Abschnitte, die 2579 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | veränderlich; von diesem zu einem näheren gehe, der unter der Bedingung 2580 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | so finden wir doch bei näherer Untersuchung, daß diese 2581 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sich von ihnen kein noch näheres Merkmal der Wahrheit, als 2582 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | einer Demonstration mehr nähert. ~ 2583 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Nichts versinken müßte, nähme man nicht etwas an, das 2584 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | demselben mehr oder weniger nahekommen, dennoch jederzeit unendlich 2585 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wenigstens das Vorspiel einer nahen Umschaffung und Aufklärung 2586 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht Freiheit, ja selbst Nahrung geben, Kraut auszuschießen, 2587 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | psychologischen Begriffs dieses Namens aus, welcher großenteils 2588 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | darin von den zwei übrigen namhaft unterscheiden; indem jene 2589 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | sollen. Und da ist denn ein namhafter Unterschied in Ansehung 2590 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht, in welcher die namhaftesten Veränderungen auf dieser 2591 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | maxima rerum, tot generis natisque potens - nunc trahor exul, 2592 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| notwendig geschieht) ein natürliches Interesse an der Moralität, 2593 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | voraus (lex continui in natura), ohne welches der Gebrauch 2594 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | szientifische einteilen. Der Naturalist der reinen Vernunft nimmt 2595 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erweitern. Denn was die Naturalisten aus Mangel mehrer Einsicht 2596 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | herrschende Methode in die naturalistische und szientifische einteilen. 2597 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zweckmäßige Bestimmung in der Naturanlage unserer Vernunft haben. 2598 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Wohlgereimtheit so vieler Naturanstalten bloß die Zufälligkeit der 2599 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinungen untereinander, um von Naturbegebenheiten Naturbedingungen, d.i. Ursachen 2600 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | übrigen aber transzendente Naturbegriffe nennen. Diese Unterscheidung 2601 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | daß sie vielleicht von den Naturbegriffen zu den praktischen einen 2602 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wohl nicht die Absicht der Naturbestimmung unserer Vernunft; und die 2603 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | ohne daß weder erweiterte Naturerkenntnisse, noch richtige und zuverlässige 2604 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | in den Zusammenhang der Naturerklärungen bringen dürfen, weil wir 2605 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | mathematischen und mechanischen Naturforschern sich wohl jemals einfallen 2606 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis, die in vielen Naturfragen ebenso unvermeidlich als 2607 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Ermangelung einer solchen Naturgabe, vor Mißbrauch sicher8. 2608 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bequem macht, aber auch allen Naturgebrauch derselben nach der Leitung 2609 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | aber die Prinzipien ihres Naturgebrauchs ganz und gar auf keine Theologie 2610 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | mit der Allgemeinheit des Naturgesetzes der Kausalität zusammen 2611 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Erscheinung. Es mögen noch so viel Naturgründe sein, die mich zum Wollen 2612 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | der Natur muß wiederum aus Naturgründen und nach Naturgesetzen erklärt 2613 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | hingegen von einer bloßen Naturhandlung der Grund jederzeit eine 2614 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Eigendünkel hellsehender Naturkenner, als auf das Spinnengewebe 2615 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | hätte, und erweitert unsere Naturkenntnisse durch den Leitfaden einer 2616 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Der Mathematiker, der Naturkündiger, der Logiker sind, so vortrefflich 2617 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Dagegen gibt es in der Naturkunde eine Unendlichkeit von Vermutungen, 2618 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sein, was doch nach dem Naturlaufe geschehen ist, und nach 2619 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheit der Maximen der Naturmannigfaltigkeit, oder der Natureinheit, 2620 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | abstrahiert von Neigungen, und Naturmitteln sie zu befriedigen, und 2621 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | aus der Analogie einiger Naturprodukte mit demjenigen, was menschliche 2622 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | machen. Aber wenn ihr diese Naturrätsel darum wegwerfen wollt, so 2623 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Ursache sein mag, der Naturregel folgen: so können wir darüber 2624 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wenn wir nicht bloß einige Naturstücke, als z.B. die Verteilung 2625 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | heißt im engeren Verstande Naturursache. Das Bedingte im Dasein 2626 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Handlungen frei und über den Naturzwang erhoben sei, und daß endlich 2627 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Sitze des Scheins, wo manche Nebelbank, und manches bald wegschmelzende 2628 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Verhältnisse der Erscheinungen (neben- oder nacheinander), so müssen 2629 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | den Vorteil über seinen Nebenbuhler haben,) sondern auf synthetische, 2630 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | angleichen noch andere Nebendinge zu erklären, z.B. die zelotische 2631 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gewisse Vermischung von Nebenvorstellungen in den Begriff des Dinges 2632 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | könnten, ob sie gleich nur den Nebenzweck angehen, selbst anzumerken, 2633 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | phaenomenon -- aeternitas, necessitas, phaenomena usw.) Wenn wir 2634 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | vervielfältigen müsse (entia praeter necessitatem non esse multiplicanda). 2635 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | wenn sie pathologisch necessitiert werden kann. Die menschliche 2636 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | kann, bis sie in Nichts (=O=negatio) aufhört. Daher ist ein 2637 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einzuschränken, und also nur von negativem Gebrauche. Er ist aber gleichwohl 2638 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | allgemeines, obzwar bloß negatives, Kriterium aller Wahrheit, 2639 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | daß, ohne die warnende Negativlehre einer besonders darauf gestellten 2640 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | man sieht sie wohl gar als neidische Feinde unseres unablässig 2641 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Argumente sich ein ganzes Nest von dialektischen Anmaßungen 2642 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Fortgange so unerschöpflich an neuem Unterricht, daß das zusammengekettete 2643 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nehmen, welche ihm einige neuere philosophische Verfasser, 2644 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Unnatürliches und eine bloße Neuerung des Schulwitzes, aus einer 2645 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | aber in der Folge entweder Neugierde, oder der Modeton des Zeitalters 2646 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Scheingründe, die den Vorzug der Neuigkeit haben, gegen Scheingründe, 2647 4, 2, 3, 3, 2, 9 | Neunter Abschnitt~Von dem empirischen 2648 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | welchen man den Grundsatz der Neutralität bei allen ihren Streitigkeiten 2649 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Verstandes (selbst in der Newtonischen Vorstellung des Weltbaues) 2650 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Weltsystem, oder gar nach Newtons Gravitationsgesetzen erklärt), 2651 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | einer Zeit jung, zur anderen nicht-jung, d.i. alt sein. Nun muß 2652 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | enthält. Da nun von dem Nichtbewußtsein eines Mannigfaltigen auf 2653 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | beliebter Wahn dabei zu nichte gehen. In dieser Beschäftigung 2654 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | doch einer Wirkung einer nichtempirischen, sondern intelligiblen Kausalität 2655 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | negativ erklärt: durch ein nichtsinnliches Erkenntnisvermögen. Nun 2656 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | unbeschränkten Umfang der nichtsterbenden Wesen setze. Weil nun von 2657 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | bezeichnen. Der Ausdruck: Nichtsterblich, kann gar nicht zu erkennen 2658 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | einen Teil enthält, das Nichtsterbliche aber den anderen, so ist 2659 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | unendlich, oder endlich (nichtunendlich,) so könnten beide falsch 2660 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sondern immer wiederum durch niedere Begriffe. Die Erkenntnis 2661 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | abgezogener Spekulation so niedergedrückt werden, daß sie nicht aus 2662 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | jederzeit den Skeptizismus niederschlägt, nämlich, daß er selbst 2663 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | das Gebäude des Feindes niederschlagen, auch seinem eigenen spekulativen 2664 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | ist etwas Bekümmerndes und Niederschlagendes, daß es überhaupt eine Antithetik 2665 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Irrungen ähnlicher Art, niederzulegen. ~ 2666 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Bestimmung verkennenden Vernunft niederzuschlagen, welche mit Einsicht und 2667 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Verstandeserkenntnisse nur einander und niedrige Regeln anderen höheren ( 2668 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | der Homogenität, zu allen niedrigen und deren größten Varietät 2669 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mag also bleiben. Gigni de nihilo nihil, in nihilum nil posse 2670 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gigni de nihilo nihil, in nihilum nil posse reverti, waren 2671 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nihilo nihil, in nihilum nil posse reverti, waren zwei 2672 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | auch der rechte Kampfplatz nimmer beizulegender Fehden. Es 2673 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | eines Gedankens überhaupt (no.1) gar nicht objektiv, sondern 2674 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | ist schon ein großer und nötiger Beweis der Klugheit oder 2675 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sie an demselben zu nehmen nötigte, und, ohne daß weder erweiterte 2676 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Skeptiker, eine Art Nomaden, die allen beständigen Anbau 2677 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | beste Prüfungsversuch der Nomothetik, um der Vernunft, die in 2678 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Bewegung war =A, kommt in Ruhe =nonA. Daraus nun, daß ein entgegengesetzter 2679 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Fällen lauter Sinnleeres (Nonsens) herauskommt, so haben wir 2680 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verstandesbegriffe nach einem System der Noogonie (wenn es mir erlaubt ist, 2681 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Empiristen, Plato aber der Noologisten angesehen werden. Locke, 2682 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | notwendig. Tecum habita et noris, quam sit tibi curta supellex. 2683 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | unter welchen und nach deren Norm jene allererst möglich sind, 2684 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | der Natur, und mithin der normalen Einheit der Natur, so richtig, 2685 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | die letzteren mehr eine Nothilfe, als ein Verfahren, welches 2686 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | der Sinnlichkeit) heißt Notio. Ein Begriff aus Notionen, 2687 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | hören. Sie ist nicht einmal Notion (Verstandesbegriff) zu nennen. ~ 2688 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | heißt Notio. Ein Begriff aus Notionen, der die Möglichkeit der 2689 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | frei, sich gleichsam aus Notwehr eben derselben Mittel für 2690 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | können? Der Begriff eines Noumeni, bloß problematisch genommen, 2691 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Sinnenwelt (nicht mit Noumenis) zu tun haben, dennoch die 2692 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | um an dessen Statt eine nüchterne Kritik zu setzen, die, als 2693 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | herumdreht. Nichts, als die Nüchternheit einer strengen, aber gerechten 2694 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | dennoch jederzeit etwas Nützliches und zur Berichtigung unserer 2695 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | die Vernunftmäßigkeit und Nützlichkeit dieses Verfahrens nichts 2696 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | inneren Beschaffenheit nach null und nichtig sind; daß aber 2697 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | gilt die Regel: non entis nulla sunt praedicata, d.i. sowohl 2698 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | seinem Kassenbestande einige Nullen anhängen wollte. ~ 2699 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ist; (dictum de Omni et Nullo;) es wäre aber ungereimt, 2700 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | viel, sondern nur Ein Ding (numerica identitas); ist er aber 2701 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | in welchen sie da ist, numerisch-identisch, d.i. Einheit (nicht Vielheit). ~ 2702 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | sukzessiven Bestimmungen auf das numerisch-identische Selbst, in aller Zeit, d.i. 2703 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Einheit, oder ich bin, mit numerischer Identität, in aller dieser 2704 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Übereinstimmung mit der Kategorie. (Numerus est quantitas phaenomenon, 2705 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Entstehen trifft, wie in der NummerA gezeigt worden, nicht die 2706 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | habe, durch folgende vier Nummern den Leser mehr vorzubereiten, 2707 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | generis natisque potens - nunc trahor exul, inops - Ovid. 2708 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | priori zuerst möglich macht. Nunmehro werden wir auch unsere Begriffe 2709 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ansetzt, sie als Werkzeuge nutzt, um die wesentlichen Zwecke 2710 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Fragen entscheidet, die die Nutzung gegebener Erscheinungen 2711 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | nicht noch ein Prädikat obenein, sondern nur das, was das 2712 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | auszeichnet ist dogmatisch. Der obengenannte zweite Schritt ist skeptisch, 2713 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unter Vernunft das ganze obere Erkenntnisvermögen, und 2714 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Kampfplatz, wo jeder Teil die Oberhand behält, der die Erlaubnis 2715 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Teile, dessen besorgliche Obermacht euch gefährlich scheint, 2716 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Entweder-Oder des disjunktiven Obersatzes und der Bestimmung des Gegenstandes, 2717 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | des Weines, mithin eines Objektes sogar als Erscheinung betrachtet, 2718 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mir darunter doch etwas Objektives vor, sie einen bloßen Traum 2719 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Jetzt wollen wir diese Obliegenheit zu erfüllen suchen. ~ 2720 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | unsicherer Friede folgt, den die Obrigkeit stiftet, welche sich ins 2721 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | die Ursache der hierbei obwaltenden Schwierigkeit. Wäre von 2722 | obwohl 2723 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1) | bewilligt, was ihre freie und öffentliche Prüfung hat aushalten können. 2724 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | als die Grundfeste der öffentlichen Wohlfahrt wankend zu machen, 2725 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | für bekannt, was ihm durch öfteren Gebrauch geläufig ist. Zuletzt 2726 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | verstatten müssen, und zwar aus ökonomischen Bewegursachen, weil sie 2727 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | die Verschiedenheit der Oerter dieser Erscheinung zu gleicher 2728 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | daß sie in verschiedenen Örtern zugleich angeschaut werden, 2729 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und finde einen geheizten Ofen. Nun ist dieser, als Ursache, 2730 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | niemand anders als durch offenbare Tautologie erklären können, 2731 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | leichter durch Handlung zu offenbaren scheint, kann ich nicht 2732 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | theologia rationalis) oder aus Offenbarung (revelata). Die erstere 2733 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Sammlung von Heilmitteln (Offizin) nicht fehlen. Die Einwürfe, 2734 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | mindeste Schwierigkeit, da er ohnedem mehr gewohnt ist, zu den 2735 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | geschieht durch ein blindes Ohngefähr (in mundo non datur casus) 2736 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | enthalten ist; (dictum de Omni et Nullo;) es wäre aber 2737 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anzunehmen, die gegeben wären (Ontologia); die zweite betrachtet 2738 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | dieser nur ein versteckter ontologischer Beweis ist, so vollführte 2739 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Dasein zu erkennen, und wird Ontotheologie genannt. ~ 2740 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Widerspruchs aber die analytische Opposition nennen darf. Also können 2741 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | empirischen Scheine (z.B. dem optischen) zu handeln, der sich bei 2742 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | auszuschmücken, in deren Orden sie doch nicht gehört, ob 2743 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aber zuvor ein höchstes ordnendes Wesen zum Grunde, so wird 2744 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | von Objekten), sondern ordnet sie nur, und gibt ihnen 2745 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Beschaffenheit unserer Organe unmöglich ist. Denn überhaupt 2746 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | daß in jedem gegliederten (organisierten) Ganzen ein jeder Teil wiederum 2747 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | gleich. Wie weit also die Organisierung in einem gegliederten Körper 2748 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | er doch immer das wahre Original bloß in seinem eigenen Kopfe 2749 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sondern als in verschiedenen Orten vorstellen könne, dazu muß 2750 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | einer Bestimmung desjenigen Orts, wo die Vorstellungen der 2751 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | apagogisch, sondern jederzeit ostensiv sein müssen. Der direkte 2752 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | müssen. Der direkte oder ostensive Beweis ist in aller Art 2753 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | heuristischer und nicht ostensiver Begriff, und zeigt an, nicht 2754 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nunc trahor exul, inops - Ovid. Metam. ~ 2755 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | uns auf einen uferlosen Ozean zu wagen, der uns unter 2756 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einem weiten und stürmischen Ozeane, dem eigentlichen Sitze 2757 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | steigen müsse, ohne ein erstes Paar zu erwarten, oder in der 2758 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nicht allein, daß von jedem Paare einander entgegengesetzten 2759 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erzeugung, Zerstörung und Palingenesie der Seelen usw. zugelassen; 2760 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nach derselben auch auf dem Papier, in der empirischen Anschauung, 2761 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | allein wir raten auf einen parabolischen Lauf, der doch mit der Ellipsis 2762 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | den letzteren, der seine paradoxe Behauptung mit der Religionsabsicht 2763 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| Man muß diesen paradoxen, aber richtigen Satz wohl 2764 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | ist nur, wie die von jenem Parlamentsadvokaten: das eine Argument ist für 2765 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | dauert nach wie vor, wenn die Parteien gleich bei dem Gerichtshofe 2766 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Unterschied angelegen ist, keiner parteiischen Austeilung ihrer Gaben zu 2767 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | widmen, hierbei aber alle Parteilichkeit gänzlich auszuziehen, und 2768 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Umkehrung, der bloß partikulare Satz: einiges Mögliche ist 2769 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | zu dem notwendigen Dasein passend und ihm adäquat ist; so 2770 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Urbegriffe gezählt, (actio, passio,) und an einigen der letzteren 2771 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(30)| anfängt (infit.). Die zweite passiv, da die Kausalität in der 2772 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Staatskundiger, kann viel schöne pathologische, juristische oder politische 2773 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausführlichen Anthropologie (dem Pendant zu der empirischen Naturlehre) 2774 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Vorstellung mit Bewußtsein (perceptio). Eine Perception, die sich 2775 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Bewußtsein (perceptio). Eine Perception, die sich lediglich auf 2776 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | phaenomenon, constans et perdurabile rerum substantia phaenomenon -- 2777 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Arcesilas aerumnosique Solones, Pers. ist ihr Wahlspruch, bei 2778 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sit tibi curta supellex. Persius. ~ 2779 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sich selbst unwandelbar (persönlich identisch), mit anderen 2780 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Substanz wäre, die, mit persönlicher Identität, beharrlich (wenigstens 2781 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | müsse. Denn wie können zwei Personen einen Streit über eine Sache 2782 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0(39)| Vollendung der Einheit, sogar personifiziert, wie wir bald anführen werden; 2783 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vornehmlich wenn man ihn gleichsam personifizierte und in dem Ideal des Philosophen 2784 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der verkehrten Vernunft (perversa ratio, ???????????????? 2785 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | sensatio), eine objektive Perzeption ist Erkenntnis (cognitio). 2786 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | und der vielleicht mehr Petition als Postulat ist,) und die 2787 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0(8) | auch an jenem (der secunda Petri) zu fehlen pflegt, so ist 2788 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Menschen, der Tiere oder Pflanzen, ja selbst der Körper des 2789 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einen wahren, von allen Phänomenen zu unterscheidenden Gegenstand 2790 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | noch nicht befriedigt, den Phaenomenis noch Noumena zugegeben hat, 2791 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Schema eigentlich nur das Phänomenon, oder der sinnliche Begriff 2792 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | den letzten Anker einer phantasiereichen Hoffnung wegzunehmen, und 2793 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | jemals über ihre Mathematik philosophiert haben, (ein schweres Geschäft!) 2794 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Nachforschungen dieser Art ein philosophisches Ansehen zu geben meinen, 2795 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Die Physikotheologen haben also gar nicht Ursache, 2796 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | ausmachen, dergleichen Maler und Physiognomen in ihrem Kopfe zu haben 2797 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der Natur (transzendentale Physiokratie), im Widerspiel mit der 2798 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | aufzuzeigen haben. Diese versuchte physiologische Ableitung, die eigentlich 2799 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erwartung derselben die physischmechanische Verknüpfung nach allgemeinen 2800 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Regierung, in deren innerste Pläne er nicht zu dringen vermag, 2801 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | obzwar nur als Episode) ein Plätzchen darin verstatten müssen, 2802 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unter sich einstimmigen Plane, wieder anzubauen versuchten. 2803 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | weil es der Einheit des Planes zuwider wäre, sich mit der 2804 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Die platonische Republik ist, als ein vermeintlich 2805 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | die zwar nicht, wie die platonischen, schöpferische, aber doch 2806 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Epikureisms31 gegen den Platonisms. ~ 2807 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | gefunden werden, als die pöbelhafte Berufung auf vergeblich 2808 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Abfertigung der Gegner eigentlich polemisch, d.i. so beschaffen sein, 2809 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Alles skeptische Polemisieren ist eigentlich nur wider 2810 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | pathologische, juristische oder politische Regeln im Kopfe haben, in 2811 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunfthandlung zur ratiocinatio polysyllogistica, welches eine Reihe von 2812 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Satz nicht eben mit dem Pomp eines neuen Grundsatzes 2813 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | unter dem Titel und dem Pompe von Wissenschaft und Vernunfteinsicht 2814 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | sei. Nun wäre der modus ponens, auf die Wahrheit einer 2815 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erläuterungen, die nur in populärer Absicht notwendig sind, 2816 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | darin besteht, daß bloße Positionen (Realitäten) keinen Widerspruch 2817 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ist, nämlich aus lauter Positivem ein Zero=0 möglich machen, 2818 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nihilo nihil, in nihilum nil posse reverti, waren zwei Sätze, 2819 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | behauptet (melior est conditio possidentis). Es steht ihm nämlich frei, 2820 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bloß durch den erhabenen Posten eines Beschützers, sondern 2821 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die er unter dem Namen der Postprädikamente hinzufügte. Allein seine 2822 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ebendasselbe aber wird auch von den Postulaten des empirischen Denkens 2823 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Nutzen und Einfluß dieses Postulats der Möglichkeit vor Augen 2824 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | rerum, tot generis natisque potens - nunc trahor exul, inops - 2825 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | gegebene Reihe, mithin nur ein potentialer Fortgang gedacht wird. Daher, 2826 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | vollendet, und kann nur potentialiter unendlich genannt werden. 2827 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | entkleidet, obgleich die ganze Pracht der Vernunftbehauptungen 2828 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Regel: non entis nulla sunt praedicata, d.i. sowohl was man bejahend, 2829 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Gegenwart, des Widerstandes; den Prädikamenten der Modalität die des Entstehens, 2830 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Art möglich. Entweder das PrädikatB gehört zum SubjektA als 2831 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | enthalten nicht empirische Prädikte von der Seele, sondern solche, 2832 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Subjekt kann von sich selbst prädiziert werden; denn die Logik abstrahiert 2833 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | stattfindet, die mit der Prätension der Vernunft zusammen bestehen 2834 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | vervielfältigen müsse (entia praeter necessitatem non esse multiplicanda). 2835 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Glückseligkeit nenne ich pragmatisch (Klugheitsregel); dasjenige 2836 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Handlungen zum Grunde liegt, den pragmatischen Glauben. ~ 2837 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht für den geringsten Preis feil stehen darf, sondern 2838 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Spekulation abgeneigten Priestley, was er für Bewegungsgründe 2839 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | man die ursprünglichen und primitiven Begriffe hat, so lassen 2840 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | rationale aber cognitio ex principiis. Eine Erkenntnis mag ursprünglich 2841 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | ubi, situs, imgleichen prius, simul,) auch ein empirischer, ( 2842 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | werden. Selbst die von aller Privatabsicht freie Vernunft, wenn sie, 2843 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | lange indessen bloß die Privateitelkeit diese geheimen Ränke anstiftet ( 2844 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | können, und sind also keine Privatmeinungen, können aber doch nicht 2845 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | obersten Willen, der alle Privatwillkür in sich, oder unter sich 2846 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Versuchen, anzustellende Probe verborgen, obwohl freilich 2847 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ganzen Vermögens auf die Probierwage der Kritik zu bringen, und, 2848 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gehörte, ist selbst ein Problema, nämlich, nicht diskursiv 2849 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | zuzugestehen, als einem von den Problemen, daraus die menschliche 2850 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unseres transzendentalen Problems zu entwerfen, damit man 2851 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verfassers des gemeinsten Programms, der darin etwa die einfache 2852 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | entfernteren fortgeht, die progressive Synthesis nennen. Die erstere 2853 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | bloße Idee) lediglich nur projektierte Einheit, die man an sich 2854 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | eine Deklaration (meines Projekts) als Definition eines Gegenstandes 2855 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft, welche vorübend (propädeutisch) vorhergeht, machen eigentlich 2856 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Seite der Bedingungen (per prosyllogismos), oder des Bedingten (per 2857 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Bedingung (vermittelst eines Prosyllogismus) gesucht werden muß, so 2858 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intensive, dem Grade, als auch protensive, der Dauer nach). Das praktische 2859 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | hat, dient nur gleichsam provisorisch dazu, um den Menschen aus 2860 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | führen sollen, als durch Prozeß. Was die Händel in dem ersten 2861 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | gleichsam die Akten dieses Prozesses ausführlich abzufassen, 2862 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | die forschende sowohl, als prüfende Vernunft in völlige Freiheit 2863 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | heilig, daß sich dieser prüfenden und musternden Durchsuchung, 2864 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | ganzen Scharfsinnigkeit und Prüfungskunst aufgeboten. ~ 2865 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | eingeschränkten Weisheit der beste Prüfungsversuch der Nomothetik, um der Vernunft, 2866 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | anzustellen Wenn aber der Psycholog Erscheinungen für Dinge 2867 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(7) | daran hat wohl noch kein Psychologe gedacht. Das kommt daher, 2868 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | empirischen Idealismus anhängenden Psychologen transzendentale Realisten 2869 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und das, was etwa hierbei psychologisch, d.h. empirisch sein möchte, 2870 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erstreckt, und so genau oder pünktlich sein, als man wolle, so 2871 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | durch die Bewegung eines Punkts ausdrücken, weil sein Volumen 2872 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Kritik, die zuvörderst die Qellen und Bedingungen ihrer Möglichkeit 2873 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | heißen kann, weil sie eine quaestio facti betrifft, will ich 2874 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Inbegriff gehörigen Fragen (quaestiones domesticae) lauter gewisse 2875 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Anschauung darlegen, Qualitäten aber lassen sich in keiner 2876 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ebendenselben inneren Bestimmungen, (qualitas et quantitas) dargestellt 2877 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zweier quantitativen, sondern qualitativen Verhältnisse, wo ich aus 2878 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Tecum habita et noris, quam sit tibi curta supellex. 2879 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | Sinnlichkeit darunter, (quando, ubi, situs, imgleichen 2880 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sondern auch die bloße Größe (quantitatem), wie in der Buchstabenrechnung, 2881 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | reine Schema der Größe aber (quantitatis), als eines Begriffs des 2882 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nicht die Gleichheit zweier quantitativen, sondern qualitativen Verhältnisse, 2883 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | reine Bild aller Größen (quantorum) vor dem äußeren Sinne, 2884 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Ufer durchbrechen, wild und querfeldein, dahin, wo der Hang der 2885 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | verderben. Aber sogar dieser Querstrich kann das Gesetz selbst in 2886 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | eigentliche Beharrliche und Radikale zu betrachten; daher denn 2887 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | entdeckt, einer einzigen radikalen, d.i. absoluten Grundkraft 2888 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | wundern, sie bloß in dem Radikalvermögen aller unserer Erkenntnis, 2889 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Privateitelkeit diese geheimen Ränke anstiftet (welches in spekulativen 2890 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sittengesetz). Das erstere rät, was zu tun sei, wenn wir 2891 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | leihet ihm sogar Waffen, oder räumet ihm den günstigsten Platz 2892 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Existenz hinein brachtet. Räumt man euch dieses ein, so 2893 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anderen aber mystisch. Jene räumten intellektuelle Begriffe 2894 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | kein Prinzipium hatte, so raffte er sie auf, wie sie ihm 2895 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | besondere Art, sondern nur einen Rang in Ansehung der Allgemeinheit, 2896 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Unterschiede der Familien, Rassen usw. annehmen, andere dagegen 2897 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wesentliche Zwecke betrifft, rastlos, entweder auf gründliche 2898 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | knüpfen, da er hingegen an dem rastlosen Aufsteigen vom Bedingten 2899 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | doch wirklich kein anderer Rat, als der Großsprecherei 2900 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | zurückkehren; allein wir raten auf einen parabolischen 2901 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | erschlichen, und mögen conceptus ratiocinantes (vernünftelnde Begriffe) 2902 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gedankendinge (entia rationis ratiocinantis) vorstellen, so muß durchaus 2903 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunftwesen (ens rationis ratiocinatae) ist nun zwar eine bloße 2904 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | so können sie conceptus ratiocinati (richtig geschlossene Begriffe) 2905 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ebendieselbe Vernunfthandlung zur ratiocinatio polysyllogistica, welches 2906 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | entweder historisch oder rational. Die historische Erkenntnis 2907 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | zum Kreise ganz genau in Rational- oder Irrationalzahlen habe? 2908 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auf den unerforschlichen Ratschluß der höchsten Weisheit zu 2909 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Religion. Die Antithesis raubt uns alle diese Stützen, 2910 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gefragt: wieviel wiegt der Rauch? Er antwortete: ziehe von 2911 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hast du das Gewicht des Rauchs. Er setzte also als unwidersprechlich 2912 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | er sich mit jedermann zu raufen anheischig macht, der es 2913 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Bewegung, Gestalt, oder Raumesbestimmung überhaupt stattfindet, und 2914 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung von aller Größe des Raumesinhalts abstrahiert und also einfach 2915 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| Ich verstehe hier die Realdefinition, welche nicht bloß dem Namen 2916 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4(14)| anwendet, ist der Quell realer Erkenntnisse. Eben dieselbe 2917 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4(12)| macht, in sich enthält Die Realerklärung würde also diejenige sein, 2918 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Abbruchs kennen, da ein Realgrund die Wirkung des anderen 2919 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wir überhaupt von keinem Realgrunde und keiner Kausalität, aus 2920 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ist ein transzendentaler Realism entgegengesetzt, der Zeit 2921 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Psychologen transzendentale Realisten sind, so haben sie freilich 2922 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | All der Realität (omnitudo realitatis). Alle wahren Verneinungen 2923 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Fingern, den Korallen des Rechenbretts, oder den Strichen und Punkten, 2924 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | schwerlich die Sätze der Rechenkunst, oder Geometrie, Dogmata 2925 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | erwartet werden kann. Ich rechne die Fragen der transzendentalen 2926 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | zu transzendentalen Ideen rechneten, nämlich die absolute Simplizität 2927 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | macht, daß dieser für alle, recht- oder schiefwinklige usw. 2928 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | die Frage über das, was Rechtens ist, (quid juris) von der, 2929 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | wenn jene Anstalten zu rechter Zeit nach den Ideen getroffen 2930 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Erkenntnisquellen, darüber rechtfertige, wie man es anfangen wolle, 2931 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | weisen, die sie in ihren rechtmäßigen Besitzen sichern können. ~ 2932 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | anzusehen, allerdings ein rechtmäßiges und treffliches regulatives 2933 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Befugnis, oder auch den Rechtsanspruch dartun soll, die Deduktion. 2934 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Gunst, um den Mangel seiner Rechtsansprüche zu ersetzen. ~ 2935 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | der Richter den Mangel der Rechtsgründe, die man beiderseits verkannt 2936 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | indem man keinen deutlichen Rechtsgrund weder aus der Erfahrung, 2937 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Verlegenheit der Richter bei Rechtshändeln für sich selbst Belehrung, 2938 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | unterscheiden in einem Rechtshandel die Frage über das, was 2939 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Die Rechtslehrer, wenn sie von Befugnissen 2940 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | können, nach dem gewöhnlichen Redegebrauch, nur die zum philosophischen 2941 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | kann. Allein, weil doch des Redens kein Ende wird, wenn man 2942 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | solchen, auf beiden Seiten redlich gemeinten und mit Verstande 2943 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | vielleicht mehr aufrichtige und redliche Gegner, als Verteidiger. ~ 2944 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | deren sich Schullehrer und Redner bedienen konnten, um unter 2945 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gleichungen, aus denen sie durch Reduktion die Wahrheit zusamt dem 2946 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Wenn wir bloß logisch reflektieren, so vergleichen wir lediglich 2947 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | sind sie doch nicht bloß reflektierte, sondern geschlossene Begriffe. 2948 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ich auch mit den übrigen Reflexionsbegriffen. Die Materie ist substantia 2949 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | derselben, sondern bloß regellose Haufen derselben, mithin 2950 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | welches nach der bloßen Natur regelmäßig und gleichförmig sein würde, 2951 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ein Gewächs, ein Tier, die regelmäßige Anordnung des Weltbaues ( 2952 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Sonnregen nennen, diesen Regen aber die Sache an sich selbst, 2953 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | So werden wir zwar den Regenbogen eine bloße Erscheinung bei 2954 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | inneren Beruhigung) gegen sich regende Skrupel entbehrt werden. 2955 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | an sich selbst (nicht die Regentropfen, denn die sind dann schon, 2956 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | dieser, reihenweise, und zwar reggressiv, fortgesetzten Synthesis 2957 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | niemals würde ein Fürst wohl regieren, wenn er nicht der Ideen 2958 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | einem weisen Urheber und Regierer. Einen solchen, samt dem 2959 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | dafür ein dauerhaft ruhiges Regiment der Vernunft über Verstand 2960 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligible, d.i. moralische Welt (regnum gratiae) genannt werden 2961 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Grund, in Ansehung ihrer, regressiv auf Bedingungen zu gehen. 2962 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | bloßen Ideen an Einsichten reicher werden, als ein Kaufmann 2963 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Weitläufigkeit, dennoch ungleich reicheren Inhalt haben soll, als hier 2964 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | indem sie die Natur so reichhaltig voraussetzte, sie zu vermuten. 2965 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | da mir überdem Erfahrung reichlich davon Beispiele darbietet, 2966 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Bei dem großen Reichtum unserer Sprachen findet 2967 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | um desto früher wäre eine reife Kritik zustande gekommen, 2968 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die Vernunft, in dieser, reihenweise, und zwar reggressiv, fortgesetzten 2969 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | schon daraus: daß selbst die reinste objektive Einheit, nämlich 2970 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | widersprochen zu werden. Der Reiz, seine Erkenntnisse zu erweitern, 2971 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mißtrauisch wäre, wenn nicht reizende und scheinbare Aussichten 2972 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erfahrungen hinaus in die reizenden Gegenden des Intellektuellen 2973 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | das Land der Wahrheit (ein reizender Name), umgeben von einem 2974 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Denn, nicht bloß das, was reizt, d.i. die Sinne unmittelbar 2975 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | relativ anzunehmen (suppositio relativa), ohne doch befugt zu sein, 2976 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Voraussetzung zu keinem anderen als relativen Gebrauch habe, nämlich, 2977 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | paradoxe Behauptung mit der Religionsabsicht zu vereinigen weiß, zu verschreien, 2978 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Völker übrig waren, für grobe Religionsbegriffe eingeführt haben mochten, 2979 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | seiner Art auch dogmatische Religionsgegner, meiner Kritik gewünschte 2980 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | ist Vorstellung überhaupt (repraesentatio). Unter ihr steht die Vorstellung 2981 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(7) | dieses Vermögen teils nur auf Reproduktionen einschränkte, teils, weil 2982 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Bewußtsein der Identität dieser reproduktiven Vorstellungen mit den Erscheinungen, 2983 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | derselben darzustellen, d.i. ein reproduktives Vermögen der Einbildungskraft, 2984 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | sie nicht allein notwendig reproduzibel machen, sondern dadurch 2985 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Erfahrung, (als welche die Reproduzibilität der Erscheinungen notwendig 2986 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | verlieren, und sie nicht reproduzieren, indem ich zu den folgenden 2987 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Angeschaute, und dann auch Reproduzierte, in eine Vorstellung vereinigt. 2988 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | einander ohne Unterschied reproduzierten, wiederum kein bestimmter 2989 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Die platonische Republik ist, als ein vermeintlich 2990 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | erforderlichen Bedingungen (requisita) zu einer absoluten Notwendigkeit 2991 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | der Sache, sondern nur der respektiven Stärke der Gegner ausgemacht 2992 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | bestimmt gedenken, weil alle restringierenden Bedingungen, welche unbestimmte 2993 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Schlüsse sind in Ansehung ihres Resultats also eher vernünftelnde, 2994 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | muß, indessen daß wir die Retorsion desselben auf uns nicht 2995 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | so ist Freiheit nicht zu retten. Alsdann ist Natur die vollständige 2996 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | rationalis) oder aus Offenbarung (revelata). Die erstere denkt sich 2997 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | nihil, in nihilum nil posse reverti, waren zwei Sätze, welche 2998 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welche die hauptsächlichsten Revolutionen veranlaßte, in einem flüchtigen 2999 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wie auch der vollständigen Rezension der daraus abgeleiteten, 3000 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher lediglich auf der Reziprokabilität der Begriffe vom realsten 3001 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis aus reiner Vernunft richte. Das erstere ist schon in 3002 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | kritischen Auge einer höheren und richterlichen Vernunft erscheinen müßte. ~ 3003 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wirkung derselben bei seinen Richtern zu urteilen. Damit aber 3004 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | könne; mithin ob es ein richtigdisjunktiver Satz sei, daß eine jede 3005 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nämlich, daß er gar nicht rieche, (ausdufte) und so können 3006 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Körper in sich, die gar nicht riechen. In der vorigen Entgegenstellung (


12-ausze | auszi-ebend | ebenf-fuhrt | fulle-hiess | hievo-mitte | mittl-riech | riege-uberl | uberm-verst | versu-zwist

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