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Udána IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Fettdruck = Main text
Kapitel, Strophe Grau = Kommentar
1 3, 4 | von Sáriputta = Theragáthá 1000) ~
2 | 15
3 | 16
4 | 17
5 Vor | 185, 306; in Theragáthá: 180, 191, 447; in Itivuttaka:
6 Vor | 306; in Theragáthá: 180, 191, 447; in Itivuttaka: 43,
7 Vor | Verlag Christiani Konstanz, 1954.~Copyright und neu aufgelegt
8 | 20
9 Vor | Seidenstücker auf 440 bis 245 vor Chr. an. ~ ~Von den
10 Vor | Dhammapada: 42, 131, 132, 185, 306; in Theragáthá: 180, 191,
11 | 43
12 Vor | setzt Seidenstücker auf 440 bis 245 vor Chr. an. ~ ~
13 Vor | in Theragáthá: 180, 191, 447; in Itivuttaka: 43, 48. ~ ~
14 | 48
15 3 | bewog, indem er ihm dafür 500 Nymphen in Indras Himmel
16 | 62
17 Vor | 5; LI, 10; Sutta-Nipáta 661. Manche finden sich im Dhammapada:
18 | 70
19 | 80
20 Vor | Beyerlein-Steinschulte, ISBN 3-931095-17-7. DM 28 ~
21 | Ab
22 6, 3 | Betrachtung der Fehler, die er abgelegt, und der guten Eigenschaften,
23 2, 1 | belehrt, ~Befriedigt weilt in Abgeschiedenheit! ~Glückselig, wer stets
24 7, 7 | Wer Zwang und Hindernisse abgestellt ~Und drangfrei wandelt,
25 1, 5 | sich verhält, ~Die Fesseln abgestreift hat und erwachte, ~Der,
26 6, 3 | nicht sein; jetzt ist es abgetan. ~(Dies soll Buddha gesprochen
27 1, 8(*) | trauert er nicht, da sie Abschied nahm. ~Diese zweite Übersetzung
28 7 | die Erzählungen in diesem Abschnitt durchweg kurz sind. ~
29 1 | daher die Überschrift dieses Abschnitts - im Anschluß an die Entdeckung
30 1, 11(*) | Welt der unanschaulichen, abstrakten Ideen (wie Raumunendlichkeit
31 1, 9 | Untertauchen und Baden im Fluß abwaschen wollte). ~ ~. . . Der Erhabene
32 6, 1 | Divyavadana hat der Vers, ganz ähnlich lautend, einen besseren
33 Vor | Stellen der älteren und ältesten Teile des Pali-Kanons, so
34 3, 10 | Welt, in der sich alles ändern muß, ~Sie hangt und krankt
35 3, 10 | bringt Angst; ~Wenn man sich ängstigt, quält man sich. ~Vom Dasein
36 4, 6 | Essen Mäßigkeit! Stets nach Alleinsein trachten! ~Und höchste Geisteszucht:
37 3, 9 | Heil erstrebend, hat er allseits frei zu bleiben. ~Er lebe
38 Vor | metrischen Udánas durch allzu prosaische Wiedergabe etwas
39 1, 9 | Erhabene nach Sávatthi um Almosenspeise gegangen war und, nachdem
40 1, 4 | Heiliger genannt; ~Nichts kann alsdann sich über ihn erheben. ~
41 3, 1 | hat ~Für ihn, und tilgte alte Missetat, ~Für den die Dinge
42 7, 4 | junge Kalb zur Kuh, ~Dem Altern und dem Sterben sorglos
43 4 | Versorger Buddhas (wie später Ananda). Er kündigte seinen Dienst
44 3, 1(*) | d.h., der alles als anattá, nicht zu ihm gehörig, betrachtet. ~
45 7, 8 | Wer immer wieder seine Andacht hier ~Dem Körper widmet
46 Vor | worden. Der Sammler hat noch andere, ihm bekannte, Udánas, die
47 | anders
48 1, 10 | kein Mond und auch kein andres Licht, ~Und doch ist keine
49 2, 8 | was mit Ärger endet, ~Und angenehm, was sich als fad erweist; ~
50 3, 13 | Leiden ist bedingt durch alle Anhaftung; ~Ist alles Haften aufgegeben,
51 1, 11(*) | wichtig ist. Die klare, anschauliche Erkenntnis, daß alle Dinge
52 1, 11(*) | arúpa, d.h. die Welt der anschaulichen, konkreten Dinge und die
53 Vor | Die übrigen, zu denen es anscheinend keine Erzählung gab, hat
54 1 | Überschrift dieses Abschnitts - im Anschluß an die Entdeckung des Paticcasamuppáda,
55 8, 10 | Diese Verse schrieb mir Anton Hartmann nach einem Gespräch
56 Vor | dem, was wir "Einfälle", "Aperçus" und "Aphorismen" nennen,
57 1, 11(*) | jedoch damit auf die beiden Arten der Versenkungen hingewiesen
58 1, 11(*) | für "beide Welten" rúpa arúpa, d.h. die Welt der anschaulichen,
59 1, 11(*) | Bezeichnungen Rúpajjhána und Arúpajjhána kommen im Kanon nicht vor
60 6, 7 | die vier Verstrickungen (ásava) zerstört, ~Dann hat Geborenwerden
61 6, 1 | Übersetzung des Buddhacarita Asvagoshas.] ~
62 8, 1 | Aus denen sich die Welt aufbaut, nicht sind. ~Es ist nicht
63 8 | es berichtet von Gotamas Aufenthalt in Pataligama, dem heutigen
64 5, 2 | Und müssen alle ihren Leib aufgeben. ~Wer dieses Elend sieht
65 Vor | 1954.~Copyright und neu aufgelegt bei dem buddhistischem Verlag
66 8, 11 | die Empfindungen sind alle aufgezehrt, ~Die Lebenstätigkeit hat
67 3, 6 | Wer Stolz und Täuschung aufgibt, Gier vernichtet, ~Besitz
68 4, 4 | Ärger keine Zorngedanken ~Aufsteigen; wer das Denken so bemeistert, ~
69 6, 10 | in der Welt ~Ein Buddha auftritt; vorher gibt's kein Licht ~
70 8, 8 | So stellt sich auch im Augenblick Das Leid des Lebens ein. ~
71 Vor | Seidenstückers "Udána" (Augsburg 1920), eine philologisch
72 Vor | Frohsinn und Erkenntnis ausdrücken". Diese Erklärung trifft
73 2, 4 | trifft mehr den, der Karma * ausgeschaltet. ~
74 3 | hatte; wie Buddha ihn zum Ausharren bewog, indem er ihm dafür
75 1, 11(*) | der Weise darüber nichts aussagen, er muß schweigen. ~
76 3 | Überschrift - aus dem Orden austreten wollte, weil er sich in
77 Vor | handelt es sich um einen Auszug aus dem Buch von Kurt Schmidt, "
78 2, 9 | Gebundenheit ist oft schwer auszuhalten. ~
79 1, 9 | Leiche Dárucíriyas auf eine Bahre, tragt sie fort, verbrennt
80 5, 6 | frei von allen ird'schen Band ~Hat er erkannt das Elend
81 8, 10 | Um das sein Herz noch bangt. ~[Diese Verse schrieb mir
82 7, 5 | durchquert, der Fesseln bar. ~(Die Erzählung hierzu
83 4, 6 | grob! Die Regeln streng beachten! ~Beim Essen Mäßigkeit!
84 5, 1 | Drum, wer sich liebt, ~Bedenke, daß er andre nicht verletzt! ~
85 3, 13 | 13 ~Dies Leiden ist bedingt durch alle Anhaftung; ~Ist
86 1 | des Paticcasamuppáda, der Bedingtheit alles Enstehens, und zwar
87 7, 3 | Wesen sind in Sinnenlust befangen, ~Sie sind gefesselt und
88 4, 8 | Elefanten in der Schlacht, befehden ~Die unbeherrschten Menschen
89 1, 9 | die Lehre verstanden und befolgt und hat es mir nicht schwer
90 1, 9 | werden konnte.) Die Bhikkhus befolgten die Weisung des Erhabenen,
91 3, 11 | könne von dem Dasein sich befreien, ~Indem man es genieße,
92 7, 6 | Den von den Fesseln ganz befreiten Weisen, ~Ihn, den die Götter
93 2, 1 | durch Buddhas Wort belehrt, ~Befriedigt weilt in Abgeschiedenheit! ~
94 5, 3 | wird, wenn er Hindernissen ~Begegnet, sie geschickt zu meistern
95 2, 1 | Glückselig, wem kein weltliches Begehren ~Und keine Sinnenlust den
96 7, 8 | Wenn er so fortfährt, die Begehrlichkeit. ~ ~
97 4, 4 | das Reizendste nicht mehr begeistert; ~Wem auch bei Ärger keine
98 2, 10 | Nachteil einerlei, ~Der lebt beglückt, von Furcht und Sorgen frei, ~
99 4, 3 | das Denken an, der's nicht beherrschen kann ~( = Dhp 42) ~
100 1, 8(*) | wahrscheinlich später, diesem Udána beigegeben wurde; sie handelt von einem
101 6, 2 | Vielgeschäftigkeit laß dich nicht ein, ~Bekleide nicht bei andern einen Posten ~
102 6, 10 | Jünger nicht. ~Die schlecht Belehrten sind von Leid nicht frei. ~ ~
103 5, 9 | reißen doch den Mund auf nach Belieben. ~
104 4, 4 | Aufsteigen; wer das Denken so bemeistert, ~Wie könnte dem noch Leid
105 5 | 10, entnommen ist. Sona bemühte sich mehrere Jahre lang
106 3 | Helden dieses ganze Kapitel benannte. ~
107 Vor | Ereignissen, Erlebnissen oder Beobachtungen überraschend entstanden
108 5, 10 | Gefestigt Leib und Geist, ist er bereit, ~Der Mönch, zu üben sich
109 8, 6 | Wogegen andre sich ein Floß bereiten. ~Hinüber kommen ohne dies
110 6, 1 | Udána hat Buddha, nach dem Bericht des Maháparinibbánasutta
111 8 | Maháparinibbánasutta; es berichtet von Gotamas Aufenthalt in
112 Vor | metrische. Buddhaghosa, der berühmte Schriftgelehrte, der im
113 2, 4(*) | mehr vorhanden ist. Ihn berühren freudige und leidige Eindrücke
114 7 | Kapitel ~ ~Die Überschrift besagt, daß die Erzählungen in
115 4, 4 | Wie könnte dem noch Leid beschieden sein! ~
116 Vor | hat. Ich habe mich darauf beschränkt, die eigentlichen Udánas
117 6 | mangelhaften Eindrücken beschreiben, ein jeder nach dem Teil,
118 2, 6 | wer dem Besitz entsagt; ~Besitzlos hat er Wissensmacht gefunden. ~
119 Vor | bei den meisten ist von besonderem Frohsinn nichts zu merken.
120 Vor | also Sinnsprüche, die bei besonderen Gelegenheiten, Ereignissen,
121 6, 1 | ganz ähnlich lautend, einen besseren Sinn. Hiernach wäre zu übersetzen: ~
122 1, 10 | die vier Elemente nicht bestehen, ~Dort glänzt kein Stern,
123 1, 8(*) | mit seinem kleinen Sohn besuchte. Vermutlich wurde diese
124 Vor | Blindgeborenen, die einen Elefanten betasten (übersetzt in meinem Buch "
125 6 | dem Teil, den er gerade betastet hat, danach aber in Streit
126 6 | Blindgeborenen, die einen Elefanten betasteten und nach ihren mangelhaften
127 6, 6 | der Geburten Lauf ~Für die Betörten niemals höret auf. ~
128 7, 10 | umgeben, ~Scheint ewig ein betörter Mensch zu leben, ~Der doch
129 6, 3 | gesprochen haben nach einer Betrachtung der Fehler, die er abgelegt,
130 3, 9 | keinerlei Erwerbsgeschäft betreiben; ~Das Heil erstrebend, hat
131 2, 7 | zuletzt des Todesfürsten Beute. ~
132 1, 9 | Er war aber gestorben, bevor er formell in den Orden
133 4, 2 | folgt, den Körper nicht bewacht ~Und faul und schläfrig
134 2, 10 | keine Zorngedanken mehr bewegen, ~Wem Vorteil oder Nachteil
135 1, 8(*) | Sanskritwerk Udánavarga scheint zu beweisen, daß der ursprüngliche Sinn
136 3 | Buddha ihn zum Ausharren bewog, indem er ihm dafür 500
137 Vor | dem buddhistischem Verlag Beyerlein-Steinschulte, ISBN 3-931095-17-7. DM
138 1, 11(*) | ist zweifelhaft; denn die Bezeichnungen Rúpajjhána und Arúpajjhána
139 3, 6 | Der ist der rechte Mann im Bhikkhu-Orden. ~
140 | bin
141 7, 6 | Wo keine Wurzel, Erde, Blatt zu sehen, ~Wie sollte dort
142 3, 9 | hat er allseits frei zu bleiben. ~Er lebe ohne Heim und
143 4, 9 | sich nicht zu sorgen; ~Den Blick auf's Ziel fest eingestellt, ~
144 6, 7 | von dieser Fessel frei und blickt ~Nicht mehr auf Dinge dieser
145 1, 8(*) | im Kampf", der ungerührt blieb, als ihn seine einstige
146 7, 4 | 4 ~In Lüsten blind, gesperrt in Netzgehäuse, ~
147 6, 8 | nicht erkannt hat, bleibt am Boden liegen, ~Er stürmt auch
148 1, 4 | 4 ~Hat der Brahmane Bosheit aufgegeben, ~Hat Stolz und
149 4, 10 | Wer sein Gemüt zur Ruhe brachte, ~Den Daseinsdrang zunichte
150 7, 6 | den die Götter und auch Brahma preisen, ~Den Heiligen,
151 1, 9 | die Taufzeremonie einer Brahmanensekte, die, wie später Johannes
152 7, 1 | die Flut durchqueren ~Und brauchst nicht mehr zur Welt zurückzukehren. ~
153 4, 9 | Leben nichts mehr quält. ~Braucht um den Tod sich nicht zu
154 7, 3 | erlangen, ~Den Strom, den breiten, zu überschreiten. ~
155 3, 10 | Doch was man gern hat, das bringt Angst; ~Wenn man sich ängstigt,
156 7, 9 | Wasser fehlt, warum zum Brunnen gehen? ~Wenn Drang entwurzelt
157 3 | der letzte Redaktor des Buchs "Udána", der Jahrhunderte
158 6, 1 | chinesischen Übersetzung des Buddhacarita Asvagoshas.] ~
159 Vor | keineswegs immer, metrische. Buddhaghosa, der berühmte Schriftgelehrte,
160 2, 5 | Und viel studiert, dem Buddhawort ergeben! ~Doch die Besitzenden
161 Vor | Sprüche und Lieder" - Buddhistische Handbibliothek / 4, Verlag
162 Vor | und neu aufgelegt bei dem buddhistischem Verlag Beyerlein-Steinschulte,
163 2, 7 | einst mit Leid und Qualen büßen ~Und werden noch zuletzt
164 6, 1 | letzten Wanderung bei dem Capala-Denkmal den Entschluß gefaßt hatte,
165 1, 11(*) | d.h. als transzendent, charakterisiert wird. (Vgl. Ud. VIII, 1-
166 6, 1 | Fo-so-hsing-t'san-ching, der chinesischen Übersetzung des Buddhacarita
167 Vor | Handbibliothek / 4, Verlag Christiani Konstanz, 1954.~Copyright
168 Vor | Christiani Konstanz, 1954.~Copyright und neu aufgelegt bei dem
169 Vor | 20; V.13; VI.28; X.3, 4; Cullavagga VII.1, 3; IX.1; Dígha-Nikáya
170 7, 5 | er ordentlich mit weißem Dach. ~Seht, wer da kommt! Nichts
171 3 | und wie dieses Versprechen dadurch hinfällig wurde, daß Nanda
172 8, 6 | überschreiten, ~Erbaut man Dämme, Sümpfe einzukreisen, ~Wogegen
173 2, 8 | 8 ~Wer leichtsinnig dahinlebt, täuscht sich meist; ~Erfreulich
174 1, 9 | zurückkehrte, sah er den D. tot daliegen und sprach zu den Bhikkhus: "
175 | danach
176 2, 4(*) | die upadhi sind: khandha (Daseinsfaktoren), kamma (Karma, Wirken,
177 6, 8 | mehr binden, ~Kann aus dem Daseinslauf den Ausweg finden. ~
178 | dazu
179 7, 5 | Der Wagen hat nur eine Deichsel zwar, ~Doch fährt er ordentlich
180 6, 10 | vorher gibt's kein Licht ~Für Denker, und es gibt auch Jünger
181 1, 9 | sein soll; wenn das, was du denkst, (für dich) nur Gedachtes
182 3, 10 | anders, als sie es sich denkt. ~Die Welt, in der sich
183 4, 1 | Überlegung. ~Ein Buddha hat dergleichen restlos aufgegeben. ~
184 | dessen
185 4 | Ananda). Er kündigte seinen Dienst fristlos unter dem Vorwand,
186 Vor | Cullavagga VII.1, 3; IX.1; Dígha-Nikáya 14.3; 16.1, 3, 4; Anguttara-Nikáya
187 6, 1 | denn in dem Sanskritwerk Divyavadana hat der Vers, ganz ähnlich
188 Vor | Beyerlein-Steinschulte, ISBN 3-931095-17-7. DM 28 ~
189 2, 4 | Wird Freud' und Leid in Dorf und Wald dir angetan, ~Gib
190 7, 7 | Hindernisse abgestellt ~Und drangfrei wandelt, müssen diesen Weisen ~
191 7, 2 | Rad kann nicht mehr sich drehen. ~So mußte das Leiden zu
192 | drei
193 3, 14 | höchster Weisheit schaut, ~Der dürstet nicht mehr nach Genuß, nicht
194 3, 13 | Daseins froh; ~Sie sind durchaus nicht frei. ~Denn alles
195 7, 1 | konntest endlich du die Flut durchqueren ~Und brauchst nicht mehr
196 7, 5 | nach! ~Den Strom hat er durchquert, der Fesseln bar. ~(Die
197 8, 12 | Wohin die Weisen gingen, die durchquerten ~Den Strom der Lust und
198 8, 2 | vom Drang befreit ~Und er durchschaut der Dinge Nichtigkeit. ~
199 7 | Erzählungen in diesem Abschnitt durchweg kurz sind. ~
200 Vor | Enkel trauert (Übersetzung ebenda). Die übrigen sind höchstens
201 6, 1 | bricht des Eies Hüllen. ~Ebenso lautet das Udána auch im
202 1, 11 | sich selbst gefunden, ~Als echter Weiser, der darüber schweigt, ~
203 5, 6 | dieser Welt ~Und, rein und edel, Buddhas Wort verstanden, ~
204 5, 8 | ein Schlechter leicht, ein Edler schwer. ~
205 1, 8(*) | als ihn seine einstige Ehefrau mit seinem kleinen Sohn
206 6, 1 | das Hühnchen bricht des Eies Hüllen. ~Ebenso lautet das
207 5, 2 | rechtem Sinn, ~Wird um so eifriger in Reinheit leben. ~
208 | Eigen
209 | eigener
210 6, 3 | abgelegt, und der guten Eigenschaften, die er in sich entfaltet
211 Vor | mich darauf beschränkt, die eigentlichen Udánas neu zu übersetzen,
212 2, 9 | Wohl dem, der als sein eigner Herr kann schalten! ~In
213 2, 4 | noch Karma waltet; ~Kein Eindruck trifft mehr den, der Karma *
214 2, 10 | Wem Vorteil oder Nachteil einerlei, ~Der lebt beglückt, von
215 Vor | Mitte zwischen dem, was wir "Einfälle", "Aperçus" und "Aphorismen"
216 7, 4 | Daseinsdrang vollständig eingeschnürt, ~Von liederlichen Freunden
217 Vor | aus eigener Phantasie mit einleitenden Erzählungen versehen. So
218 Vor | schon Seidenstücker in der Einleitung seines Werks "Udána, das
219 3, 9 | selbstbeherrscht in stiller Einsamkeit. ~
220 4, 2 | Willen pflege ~Und rechte Einsicht, Mönch, und sei nicht faul
221 1, 8(*) | ungerührt blieb, als ihn seine einstige Ehefrau mit seinem kleinen
222 1, 9 | nicht mehr an den weltlichen Einströmungen haftete, der Geist befreit.
223 8, 6 | Erbaut man Dämme, Sümpfe einzukreisen, ~Wogegen andre sich ein
224 8, 12 | gingen, die, geschlagen ~Vom Eisenhammer, glühend sich verzehrten, ~
225 4, 5 | und das große Tier, ~Der Elefant mit seiner Zähne Zier, ~
226 8, 11 | hingeschwunden, ~Auch die Empfindungen sind alle aufgezehrt, ~Die
227 2, 8 | scheint ihm, was mit Ärger endet, ~Und angenehm, was sich
228 Vor | mit Visakha, die um ihren Enkel trauert (Übersetzung ebenda).
229 1 | Paticcasamuppáda, der Bedingtheit alles Enstehens, und zwar Ud. I, 1 zur positiven,
230 1 | Abschnitts - im Anschluß an die Entdeckung des Paticcasamuppáda, der
231 6, 3 | Eigenschaften, die er in sich entfaltet hatte). ~
232 5, 4 | Zeit, ~So könnt ihr nicht entflieh'n und kommt nicht los vom
233 5, 10 | Todesfürsten wird er dann entgehen. ~ ~
234 3, 12 | Brahmanen, die behaupten, ~Entrinnen könne man dem Dasein, wenn ~
235 6, 1 | bei dem Capala-Denkmal den Entschluß gefaßt hatte, nach drei
236 1, 8(*) | Diese zweite Übersetzung entspricht der Erzählung, die, wahrscheinlich
237 Vor | Beobachtungen überraschend entstanden sind; meist, aber keineswegs
238 Vor | Gruppen zu je 10 geordnet. Die Entstehungszeit des Udana als Sammlung setzt
239 6, 1 | letzte Vers wahrscheinlich entstellt überliefert, denn in dem
240 7, 9 | Brunnen gehen? ~Wenn Drang entwurzelt ist, wie könnt' ein Wunsch
241 6, 7 | gesammelt hat, im Geist entzückt *, ~Der ist von dieser Fessel
242 8, 6 | wogende, zu überschreiten, ~Erbaut man Dämme, Sümpfe einzukreisen, ~
243 7, 6 | 6 ~Wo keine Wurzel, Erde, Blatt zu sehen, ~Wie sollte
244 Vor | besonderen Gelegenheiten, Ereignissen, Erlebnissen oder Beobachtungen
245 2, 9 | 9 ~Viel Leid erfährt, wer andern folgen muß. ~
246 2, 8 | dahinlebt, täuscht sich meist; ~Erfreulich scheint ihm, was mit Ärger
247 4, 7 | Schweigen liebt, ~Besonnen und erfüllt von inn'rem Frieden, ~Weiß,
248 1, 7 | 7 ~Erfüllte der Brahmane seine Pflichten, ~
249 1, 8(*) | Vermutlich wurde diese Erzählung erfunden, als man den Sinn des Udána
250 2, 5 | studiert, dem Buddhawort ergeben! ~Doch die Besitzenden sind
251 1, 11 | Welten überwunden ~Und ist erhaben über Glück und Leid*. ~ ~
252 1, 4 | kann alsdann sich über ihn erheben. ~
253 4, 2 | sei nicht faul und träge; ~Erkenn' das Auf und Ab und meide
254 1, 9 | sein soll; wenn das, was du erkennst, (für dich) nur Erkanntes
255 Vor | Jahre nach Buddha, lebte, erklärte Udana als "Verse, die Frohsinn
256 Vor | Erkenntnis ausdrücken". Diese Erklärung trifft jedoch nicht zu,
257 7, 3 | Gefesselt werden sie es nie erlangen, ~Den Strom, den breiten,
258 Vor | Gelegenheiten, Ereignissen, Erlebnissen oder Beobachtungen überraschend
259 2, 4(*) | gemeint, das bei dem Heiligen, Erlösten, nicht mehr vorhanden ist.
260 4, 7 | Weiser, der sich, ohne zu ermüden, ~In Geistesschulung übt
261 6, 9 | finden ~Das Wahre nicht; erneute Fesseln binden ~Sie an das
262 8, 6 | Bhikkhu gesprochen. Vgl. Ernst Waldschmidt, "Die Überlieferung
263 3 | wurde, daß Nanda das Nirvana erreichte. - Der Verfasser dieser
264 1, 9 | fort, verbrennt sie und errichtet ihm ein Grabmal (Thupa);
265 1, 11(*) | kommen im Kanon nicht vor und erscheinen erst in der späteren Kommentarliteratur. ~
266 7, 7 | nicht mehr bleibt in der Erscheinungswelt, ~Wer Zwang und Hindernisse
267 3, 4 | wahnbefreiter Mönch durch nichts erschüttert. ~(von Sáriputta = Theragáthá
268 6, 4 | Ganzen sie nur einen Teil erspähten. ~
269 1, 8(*) | ursprüngliche Sinn der war, der die erste Übersetzung wiedergibt. ~
270 3, 9 | Erwerbsgeschäft betreiben; ~Das Heil erstrebend, hat er allseits frei zu
271 1, 5 | Fesseln abgestreift hat und erwachte, ~Der, wahrlich, heißt Brahmane
272 2, 8 | angenehm, was sich als fad erweist; ~Für Glück hält er, was
273 3, 9 | Ein Mönch soll keinerlei Erwerbsgeschäft betreiben; ~Das Heil erstrebend,
274 1, 9 | Weise war Dárucíriya", erwiderte der Erhabene, "er hat die
275 4, 6 | Regeln streng beachten! ~Beim Essen Mäßigkeit! Stets nach Alleinsein
276 | etwa
277 | euer
278 7, 10 | Nacht umgeben, ~Scheint ewig ein betörter Mensch zu leben, ~
279 1, 11(*) | nur in unserem Bewußtsein existieren, genügt selbst für einen
280 2, 8 | Und angenehm, was sich als fad erweist; ~Für Glück hält
281 7, 5 | eine Deichsel zwar, ~Doch fährt er ordentlich mit weißem
282 4, 2 | 2 ~Wer falscher Lehre folgt, den Körper
283 5, 1 | Gegenden, die es hier gibt, ~Fand ich, daß jeder sich am höchsten
284 Vor | auch nicht immer besonders feierlich, wovon sich der Leser leicht
285 Vor | Seidenstückers Verdeutschung "feierliche Worte" nicht für treffend,
286 Vor | Werks "Udána, das Buch der feierlichen Worte des Erhabenen" (1920)
287 4, 1 | 1 ~Gedanken, fein und zart, geheime Geistesregung - ~
288 6, 7 | entzückt *, ~Der ist von dieser Fessel frei und blickt ~Nicht mehr
289 6, 6 | beherrscht die Menschen, fesselt sie, ~Der Stolz verstrickt
290 3, 4 | 4 ~Wie Felsgestein auf festem Untergrund nicht zittert, ~
291 4, 4 | Felsgestein ~In seinem Denken feststeht ohne Wanken; ~Wen auch das
292 1, 10 | Licht, ~Und doch ist keine Finsternis zu sehen. ~
293 7, 4 | verführt, ~So zappeln sie, wie Fische in der Reuse. ~Sie laufen,
294 6, 9 | 9 ~Wie Motten flattern sie heran und finden ~Das
295 1, 6 | 6 ~Wer Gönner flieht und von Verwandten scheidet, ~
296 8, 6 | Wogegen andre sich ein Floß bereiten. ~Hinüber kommen
297 1, 9 | Untertauchen und Baden im Fluß abwaschen wollte). ~ ~. . .
298 6, 1 | lautet das Udána auch im Fo-so-hsing-t'san-ching, der chinesischen
299 Vor | gelitten haben. ~Bei der nun folgenden Übersetzung des Udána handelt
300 8, 10 | In Wirklichkeit heißt es folgendermaßen: ~Wer hundertfaches Liebes
301 4, 2 | 2 ~Wer falscher Lehre folgt, den Körper nicht bewacht ~
302 1, 9 | aber gestorben, bevor er formell in den Orden aufgenommen
303 7, 8 | mit der Zeit, ~Wenn er so fortfährt, die Begehrlichkeit. ~ ~
304 4 | Belehrung über Hilfsmittel zum Fortschreiten auf dem Heilsweg. Die Erzählung
305 1, 9 | gingen darauf zu ihm und fragten, welches das zukünftige
306 8, 10 | Sie sind zwar eine etwas freie Umschreibung, geben aber
307 2, 4 | 4 ~Wird Freud' und Leid in Dorf und Wald
308 1, 8(*) | werden: ~ Es macht ihm keine Freude, daß sie kam, ~Auch trauert
309 1, 8 | 8 ~Nach künft'gen Freuden hat er kein Verlangen, ~
310 2, 4(*) | vorhanden ist. Ihn berühren freudige und leidige Eindrücke nicht
311 7, 4 | eingeschnürt, ~Von liederlichen Freunden gar verführt, ~So zappeln
312 4 | Er kündigte seinen Dienst fristlos unter dem Vorwand, im Wald
313 3, 13 | Unverstand, und doch des Daseins froh; ~Sie sind durchaus nicht
314 1, 4 | selbstbeherrscht verbannt ~Und führt er, hoch gelehrt, das Reinheitsleben, ~
315 8, 12 | 12 ~Wohin die Funken gingen, die, geschlagen ~
316 2, 10 | Der lebt beglückt, von Furcht und Sorgen frei, ~Und ist
317 8, 3 | Nichtgeschaffene, Nichtaufgebaute nicht gäbe, ~Dann wäre ein Ausweg aus
318 6, 4 | Und streiten, weil vom Ganzen sie nur einen Teil erspähten. ~
319 6, 8 | will, ~Ist unrein wie sein ganzes Unterfangen. ~Die rituellen
320 7, 4 | Von liederlichen Freunden gar verführt, ~So zappeln sie,
321 8, 10 | etwas freie Umschreibung, geben aber den Sinn gut wieder.
322 8, 5 | 5 ~Dem Geber wächst Verdienst allmählich; ~
323 3, 3 | unerschütterlich, wie ein Gebirge, fest; ~Für ihn gibt es
324 6, 7 | ásava) zerstört, ~Dann hat Geborenwerden aufgehört.
325 3, 5 | Er überwacht sich beim Gebrauch der Sinne, ~Gesammelt übt
326 2, 6 | Denken Mensch an Mensch gebunden. ~
327 2, 9 | gibt es meist Verdruß; ~Gebundenheit ist oft schwer auszuhalten. ~
328 4, 10 | machte, Für den ist die Geburt vorbei, ~Von Máras Banden
329 1, 9 | Gehörtes sein, wenn etwas gedacht wird, soll es nur Gedachtes
330 6, 6 | kommt kein "Ich-und-Du''-Gedanke zu. ~Der Stolz beherrscht
331 6, 1 | Capala-Denkmal den Entschluß gefaßt hatte, nach drei Monaten
332 5, 10 | Sitzen, Liegen oder Stehen ~Gefestigt Leib und Geist, ist er bereit, ~
333 1, 9 | Sávatthi um Almosenspeise gegangen war und, nachdem er gegessen
334 4, 9 | getilgt ~Und Ruhe seinem Geist gegeben, ~Ist der Geburten Lauf
335 | gegen
336 5, 1 | 1 ~In allen Gegenden, die es hier gibt, ~Fand
337 8, 1 | Auch ohne Wandlung, ohne Gegenstände, ~Und alles Leiden findet
338 1, 9 | gegangen war und, nachdem er gegessen hatte, mit vielen Bhikkhus
339 2, 1 | Mit aller Welt, frei von Gehässigkeit! ~Glückselig, wem kein weltliches
340 4 | Zeit lang Upattháka, d.h. Gehilfe oder Versorger Buddhas (
341 5, 2 | Wesen, jetzt und künftig, gehn dahin ~Und müssen alle ihren
342 2, 1 | höchste Glück jedoch wird dem gehören, ~Bei dem der Ich-Wahn ganz
343 3, 1(*) | als anattá, nicht zu ihm gehörig, betrachtet. ~
344 4, 1 | fein und zart, geheime Geistesregung - ~Wer sie nicht kennt,
345 4, 7 | sich, ohne zu ermüden, ~In Geistesschulung übt und Schweigen liebt, ~
346 4, 6 | Alleinsein trachten! ~Und höchste Geisteszucht: dies lehren die Erwachten. ~( =
347 1, 6 | sich zurückhält, innerlich geklärt, ~Die Weltverstrickung löst
348 Vor | Prosa-Erzählungen zustande gekommen, in 8 Gruppen zu je 10 geordnet.
349 3, 5 | Körper-Denkübung ist ihm geläufig, ~Er überwacht sich beim
350 4 | meditieren zu wollen. Das gelang ihm aber nicht, und er kam
351 1, 9 | Dárucíriya." Bei dieser Gelegenheit sprach er diesen Spruch: ~ ~
352 Vor | Sinnsprüche, die bei besonderen Gelegenheiten, Ereignissen, Erlebnissen
353 1, 4 | verbannt ~Und führt er, hoch gelehrt, das Reinheitsleben, ~Dann
354 5, 9 | 9 ~Gelehrte Worte wirken wirr bei Leuten, ~
355 Vor | prosaische Wiedergabe etwas gelitten haben. ~Bei der nun folgenden
356 1, 9 | hat es mir nicht schwer gemacht, ihm die Lehre zu erklären.
357 2, 7 | nun vornehm sind, ob nur gemeine Leute, ~Sie müssen dafür
358 2, 9 | Herr kann schalten! ~In der Gemeinschaft gibt es meist Verdruß; ~
359 2, 4(*) | Hier ist offenbar Karma gemeint, das bei dem Heiligen, Erlösten,
360 4, 10 | 10 ~Wer sein Gemüt zur Ruhe brachte, ~Den Daseinsdrang
361 1, 8 | 8 ~Nach künft'gen Freuden hat er kein Verlangen, ~
362 1, 4 | sei mit Recht er Heiliger genannt; ~Nichts kann alsdann sich
363 6, 9 | sich hinein, ~Getäuscht, genarrt von ihrer Sinne Schein. ~
364 3, 11 | befreien, ~Indem man es genieße, alle diese ~Sind nicht
365 1, 11(*) | unserem Bewußtsein existieren, genügt selbst für einen Menschen,
366 Vor | gekommen, in 8 Gruppen zu je 10 geordnet. Die Entstehungszeit des
367 6 | jeder nach dem Teil, den er gerade betastet hat, danach aber
368 6 | hat, danach aber in Streit geraten. ~
369 5, 10 | könnte es allmählich wohl geschehen, ~Daß solcher Mönch erlangt
370 5, 3 | Hindernissen ~Begegnet, sie geschickt zu meistern wissen. ~So
371 8, 12 | die Funken gingen, die, geschlagen ~Vom Eisenhammer, glühend
372 8, 10 | aller Vollständigkeit, bis geschlossen wird:) ~Wer ein Liebes hat,
373 2, 1 | Mucalinda gegen Regen und Wind geschützt hatte; daher der Titel dieser
374 1, 7 | Pflichten, ~So kann er jegliches Gespenst vernichten. ~
375 7, 4 | 4 ~In Lüsten blind, gesperrt in Netzgehäuse, ~Vom Daseinsdrang
376 2, 7 | Die sich durch liebliche Gestalt verführen ließen, ~Ob sie
377 7, 2 | zerbrochen, das Wünschen gestillt; ~Vertrocknet der Strom,
378 6, 9 | sie stürzen sich hinein, ~Getäuscht, genarrt von ihrer Sinne
379 5, 7 | er selbst und andre hier getan, ~Noch Folgen haben wird
380 4, 9 | Hat er den Lebensdrang getilgt ~Und Ruhe seinem Geist gegeben, ~
381 1, 6 | Dem sei Brahmanenadel gern gewährt. ~
382 6, 2 | Die Lehre soll dir kein Gewerbe sein. ~
383 3, 15 | ist Mára und die Schlacht gewonnen, ~Und allem Dasein ist der
384 3, 6 | mehr zürnt, im Innern still geworden, ~Der ist der rechte Mann
385 2, 4 | Dorf und Wald dir angetan, ~Gib weder anderen noch dir die
386 1, 9 | Wahrheit hochhält, der allein ~Gilt als Brahmane, der ist wirklich
387 1, 9 | Darlegung belehrt hatte, ging er fort. Bald darauf warf
388 1, 10 | Elemente nicht bestehen, ~Dort glänzt kein Stern, die Sonne strahlt
389 6, 10 | erst die Sonne, ist ihr Glanz vorbei. ~So leuchten andre
390 1, 3 | Und strahlt, der Sonne gleich am hellen Himmel. ~
391 1 | diesen Versen ist "Brahmane" gleichbedeutend mit "Heiliger" .) ~ ~
392 4, 8 | So lasse er sich nicht im Gleichmut stören! ~
393 6, 1 | freudig hat er's aufgegeben, ~Gleichwie das Hühnchen bricht des
394 8, 12 | geschlagen ~Vom Eisenhammer, glühend sich verzehrten, ~Weiß niemand,
395 6, 10 | 10 ~Glühwürmchen leuchten, wo die Sonne fehlt; ~
396 1, 6 | 6 ~Wer Gönner flieht und von Verwandten
397 2, 10 | Sorgen frei, ~Und ist den Göttern weitaus überlegen. ~ ~
398 8 | Maháparinibbánasutta; es berichtet von Gotamas Aufenthalt in Pataligama,
399 1, 9 | sie und errichtet ihm ein Grabmal (Thupa); er war euer Mitbruder,
400 8, 1 | des Nichts und nicht das Grenzgebiet, ~Wo Wahrnehmung nicht ist
401 4, 6 | 6 ~In Wort und Tat nicht grob! Die Regeln streng beachten! ~
402 4, 8 | Doch, muß ein Bhikkhu grobe Worte hören, ~So lasse er
403 2, 2 | des Himmels finden, ~Viel größer ist das Glück, den Drang
404 2, 1 | daher der Titel dieser Gruppe.) ~
405 Vor | zustande gekommen, in 8 Gruppen zu je 10 geordnet. Die Entstehungszeit
406 6, 3 | die er abgelegt, und der guten Eigenschaften, die er in
407 | Habt
408 | hätte
409 3, 5 | Gesammelt übt er die Versenkung häufig: ~So wird der Bhikkhu des
410 1, 9 | weltlichen Einströmungen haftete, der Geist befreit. Nachdem
411 Vor | leicht überzeugen kann. Darum halte ich auch Seidenstückers
412 Vor | Lieder" - Buddhistische Handbibliothek / 4, Verlag Christiani Konstanz,
413 6, 8 | Unterfangen. ~Die rituellen Handlungen und Keuschheit Sind ihm
414 8, 10 | Verse schrieb mir Anton Hartmann nach einem Gespräch über
415 8, 5 | Bösen lassen; ~Wer Gier, Haß, Wahn besiegt, wird selig. ~
416 8, 5 | beherrscht, hört auf zu hassen; ~Der Gute wird vom Bösen
417 1, 3(*f1)| siehe Dhp, 7! Máras Heer sind die Leidenschaften.
418 1, 3 | wirft er nieder Máras *f1 Heergewimmel ~Und strahlt, der Sonne
419 1, 11 | 11 ~Hat dort der Heilige sich selbst gefunden, ~Als
420 4 | zum Fortschreiten auf dem Heilsweg. Die Erzählung scheint,
421 | Heim
422 5, 5 | stehen, ~Nicht, wo der Himmel heiter. ~Drum: zieh'n die Wolken
423 3 | seine Dichtung, nach ihrem Helden dieses ganze Kapitel benannte. ~
424 1, 3 | strahlt, der Sonne gleich am hellen Himmel. ~
425 | herab
426 | heran
427 2, 9 | dem, der als sein eigner Herr kann schalten! ~In der Gemeinschaft
428 Vor | als für die Lehre wichtig hervorzuheben: I, 10, Belehrung des Dárucíriya;
429 8, 10 | nichts mehr, ~Um das sein Herz noch bangt. ~[Diese Verse
430 8 | Aufenthalt in Pataligama, dem heutigen Patna, wo er auf wunderbare
431 7, 5 | Fesseln bar. ~(Die Erzählung hierzu handelt von einem verwachsenen,
432 4 | Buddha eine Belehrung über Hilfsmittel zum Fortschreiten auf dem
433 3, 10 | Vom Dasein loszukommen, hilft das Reinheitsleben. ~
434 2, 2 | Sinnenglück und Glück des Himmels finden, ~Viel größer ist
435 | hinaus
436 7, 7 | Erscheinungswelt, ~Wer Zwang und Hindernisse abgestellt ~Und drangfrei
437 5, 3 | Ein Sehender wird, wenn er Hindernissen ~Begegnet, sie geschickt
438 | hinein
439 3 | dieses Versprechen dadurch hinfällig wurde, daß Nanda das Nirvana
440 8, 11 | ist der Leib, Wahrnehmung hingeschwunden, ~Auch die Empfindungen
441 8, 6 | sich ein Floß bereiten. ~Hinüber kommen ohne dies die Weisen, ~(
442 Vor | Schriften nicht finden, hinzugefügt, einige mit der dazu überlieferten
443 1, 4 | verbannt ~Und führt er, hoch gelehrt, das Reinheitsleben, ~
444 1, 9 | Wer Recht und Wahrheit hochhält, der allein ~Gilt als Brahmane,
445 5, 1 | Fand ich, daß jeder sich am höchsten schätzt; ~Und so ist's überall.
446 Vor | ebenda). Die übrigen sind höchstens von kulturgeschichtlichem
447 3, 14 | Wer dieses, wie es ist, in höchster Weisheit schaut, ~Der dürstet
448 1, 11(*) | steht aber unvergleichlich höher als jene Welten das Nirvana,
449 4, 8 | ein Bhikkhu grobe Worte hören, ~So lasse er sich nicht
450 6, 6 | Für die Betörten niemals höret auf. ~
451 1, 9 | sein soll; wenn das, was du hörst, (für dich) nur Gehörtes
452 8, 5 | allmählich; ~Wer sich beherrscht, hört auf zu hassen; ~Der Gute
453 6, 1 | aufgegeben, ~Gleichwie das Hühnchen bricht des Eies Hüllen. ~
454 6, 1 | Hühnchen bricht des Eies Hüllen. ~Ebenso lautet das Udána
455 4, 2 | unter Máras Macht. ~Drum hüte die Gedanken, rechten Willen
456 5, 3 | Lebewesen ~Ein Wissender sich hüten vor dem Bösen. ~
457 6, 6 | überwunden, ~Dem kommt kein "Ich-und-Du''-Gedanke zu. ~Der Stolz
458 2, 1 | dem gehören, ~Bei dem der Ich-Wahn ganz hat aufgehört. ~ ~(
459 1, 11(*) | unanschaulichen, abstrakten Ideen (wie Raumunendlichkeit usw.).
460 | ihrem
461 | ihrer
462 2 | II. Mucalinda ~ ~
463 3 | ihm dafür 500 Nymphen in Indras Himmel versprach; und wie
464 1, 9 | des Erhabenen, indem er infolge dessen nicht mehr an den
465 4, 7 | Besonnen und erfüllt von inn'rem Frieden, ~Weiß, daß
466 3, 5 | der Bhikkhu des Nirvana inne. ~
467 1, 11(*) | gehört hat, zur vollkommenen (inneren) Loslösung von der Welt,
468 1, 6 | scheidet, ~Wer sich zurückhält, innerlich geklärt, ~Die Weltverstrickung
469 3, 6 | Und nicht mehr zürnt, im Innern still geworden, ~Der ist
470 Vor | von kulturgeschichtlichem Interesse. ~ ~Das Wesentliche und
471 5, 6 | Ist einer frei von allen ird'schen Band ~Hat er erkannt
472 6, 8 | Vermehren wieder nur die Irrtümer. ~Wer diese beiden Übertreibungen ~
473 Vor | Beyerlein-Steinschulte, ISBN 3-931095-17-7. DM 28 ~
474 Vor | Theragáthá: 180, 191, 447; in Itivuttaka: 43, 48. ~ ~Alle diese
475 | ja
476 Vor | Schriftgelehrte, der im 5. Jahrhundert nach Chr., also rund tausend
477 3 | Redaktor des Buchs "Udána", der Jahrhunderte nach Buddha lebte; denn
478 3, 1 | Wie sollte der noch jammern vor den Leuten? ~
479 | jede
480 3, 6 | Besitz verschmäht, auf jeden Wunsch verzichtet ~Und nicht
481 1, 11(*) | späteren Kommentarliteratur. ~Jedenfalls steht aber unvergleichlich
482 | jedes
483 1, 7 | seine Pflichten, ~So kann er jegliches Gespenst vernichten. ~
484 1, 9 | weder in dieser Welt noch in jener Welt noch zwischen beiden.
485 6, 7(*) | 2. Stufe der Versenkung (jhána).
486 1, 9 | Brahmanensekte, die, wie später Johannes der Täufer, die Sünden durch
487 6, 10 | Denker, und es gibt auch Jünger nicht. ~Die schlecht Belehrten
488 1, 9 | darauf warf eine Kuh, die ein junges Kalb hatte, den D. nieder
489 2, 4(*) | weltliche Schwächen) und káma (Sinnenlust). Hier ist offenbar
490 8, 12 | Den Strom der Lust und kamen, ganz befreit, ~Zu unerschütterlicher
491 2, 4(*) | khandha (Daseinsfaktoren), kamma (Karma, Wirken, das Folgen
492 1, 8(*) | Sangámaji, d.i., "Sieger im Kampf", der ungerührt blieb, als
493 1, 8 | vergangen *; ~Wer so im Kampfe siegte, frei von Banden, ~
494 1, 11(*) | und Arúpajjhána kommen im Kanon nicht vor und erscheinen
495 Vor | den älteren Schriften des Kanons entnommen sind, sondern
496 3, 12 | dem Dasein, wenn ~Man sich kasteie, alle diese sind Dem Dasein
497 3, 14 | mehr nach Genuß, nicht nach Kasteiung. ~Ist aller Drang, von jeder
498 3, 9 | 9 ~Ein Mönch soll keinerlei Erwerbsgeschäft betreiben; ~
499 Vor | entstanden sind; meist, aber keineswegs immer, metrische. Buddhaghosa,
500 6, 8 | rituellen Handlungen und Keuschheit Sind ihm das Wesentliche