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Udána

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
khand-zweit

                                                             Fettdruck = Main text
    Kapitel, Strophe                                         Grau = Kommentar
501 2, 4(*) | upadhi; die upadhi sind: khandha (Daseinsfaktoren), kamma ( 502 2, 4(*) | Folgen nach sich zieht), kilesa (Unreinheiten, weltliche 503 1, 11(*) | besonders wichtig ist. Die klare, anschauliche Erkenntnis, 504 7 | VII. Das Kleine Kapitel ~ ~Die Überschrift 505 1, 8(*) | einstige Ehefrau mit seinem kleinen Sohn besuchte. Vermutlich 506 1, 8(*) | Die beiden ersten Zeilen können auch so übersetzt werden: ~  507 3, 5 | 5 ~Die Körper-Denkübung ist ihm geläufig, ~Er überwacht 508 6, 7 | Nicht mehr auf Dinge dieser Körperwelt ~Hat er die vier Verstrickungen ( 509 6, 5 | hätten. ~(oder, nach dem Kommentar: "ohne daß sie das Heil 510 1, 11(*) | erscheinen erst in der späteren Kommentarliteratur. ~Jedenfalls steht aber 511 1, 11(*) | Welt der anschaulichen, konkreten Dinge und die Welt der unanschaulichen, 512 | konnte 513 7, 1 | dem Wahn "Ich bin", ~So konntest endlich du die Flut durchqueren ~ 514 Vor | Handbibliothek / 4, Verlag Christiani Konstanz, 1954.~Copyright und neu 515 6, 2 | lebe nicht auf andrer Leute Kosten! ~Die Lehre soll dir kein 516 3, 10 | ändern muß, ~Sie hangt und krankt am Dasein, hat es gern. ~ 517 4 | wie später Ananda). Er kündigte seinen Dienst fristlos unter 518 1, 8 | 8 ~Nach künft'gen Freuden hat er kein 519 Vor | übrigen sind höchstens von kulturgeschichtlichem Interesse. ~  ~Das Wesentliche 520 4, 7 | Weiß, daß für ihn es keinen Kummer gibt. ~ 521 Vor | Auszug aus dem Buch von Kurt Schmidt, "Sprüche und Lieder" - 522 3, 3 | durch nichts sich fesseln läßt, ~Steht unerschütterlich, 523 6, 2 | Auf Vielgeschäftigkeit laß dich nicht ein, ~Bekleide 524 4, 8 | Bhikkhu grobe Worte hören, ~So lasse er sich nicht im Gleichmut 525 8, 5 | Der Gute wird vom Bösen lassen; ~Wer Gier, Haß, Wahn besiegt, 526 7, 4 | Fische in der Reuse. ~Sie laufen, wie das junge Kalb zur 527 6, 1 | hat der Vers, ganz ähnlich lautend, einen besseren Sinn. Hiernach 528 6, 1 | des Eies Hüllen. ~Ebenso lautet das Udána auch im Fo-so-hsing-t' 529 8, 8 | Augenblick Das Leid des Lebens ein. ~ 530 4, 9 | umringt von Sorgen ~Hat er den Lebensdrang getilgt ~Und Ruhe seinem 531 8, 6 | Die Überlieferung vom Lebensende des Buddha", Seite 62.) ~ 532 8, 11 | sind alle aufgezehrt, ~Die Lebenstätigkeit hat Ruh' gefunden, ~Und 533 6, 1 | Von jeder Art und auf den Lebenstrieb; ~Gesammelt, freudig hat 534 6, 1 | Von jeder Art und auf den Lebenswillen; ~Gesammelt, freudig hat 535 5, 3 | soll in dieser Welt der Lebewesen ~Ein Wissender sich hüten 536 1, 9 | sprach zu den Bhikkhus: "Legt die Leiche Dárucíriyas auf 537 4, 6 | höchste Geisteszucht: dies lehren die Erwachten. ~( = Dhammapada 538 2, 5 | viel geplagt; ~Sie müssen leiblich miteinander leben. ~ 539 1, 9 | den Bhikkhus: "Legt die Leiche Dárucíriyas auf eine Bahre, 540 2, 8 | 8 ~Wer leichtsinnig dahinlebt, täuscht sich 541 1, 3(*f1)| 7! Máras Heer sind die Leidenschaften. 542 2, 4(*) | Ihn berühren freudige und leidige Eindrücke nicht mehr. ~ 543 3, 13 | jeder Art ~Ist unbeständig, leidvoll, muß sich stets verändern. ~ 544 6, 1 | gesprochen, als er auf seiner letzten Wanderung bei dem Capala-Denkmal 545 Vor | Samyutta-Nikáya III.1; XXI.6; XLI, 5; LI, 10; Sutta-Nipáta 661. Manche 546 2, 1 | Glückselig, wer stets liebevoll verkehrt ~Mit aller Welt, 547 2, 7 | 7 ~Die sich durch liebliche Gestalt verführen ließen, ~ 548 Vor | Kurt Schmidt, "Sprüche und Lieder" - Buddhistische Handbibliothek / 549 7, 4 | vollständig eingeschnürt, ~Von liederlichen Freunden gar verführt, ~ 550 8, 4 | Noch was zwischen beiden liegt. Dies ist des Leidens Ende. ~ 551 2, 7 | liebliche Gestalt verführen ließen, ~Ob sie nun vornehm sind, 552 1, 6 | geklärt, ~Die Weltverstrickung löst und Fehler meidet, ~Dem 553 5, 4 | entflieh'n und kommt nicht los vom Leid. ~ 554 1, 11(*) | zur vollkommenen (inneren) Loslösung von der Welt, d.h. zum Nirvana. - ~ 555 3, 10 | quält man sich. ~Vom Dasein loszukommen, hilft das Reinheitsleben. ~ 556 7, 4 | 4 ~In Lüsten blind, gesperrt in Netzgehäuse, ~ 557 3, 3 | der überwand den Dorn der Lustgedanken, ~Der weder zankt noch schlägt, 558 3 | wollte, weil er sich in ein Mädchen verliebt hatte; wie Buddha 559 4, 6 | streng beachten! ~Beim Essen Mäßigkeit! Stets nach Alleinsein trachten! ~ 560 2, 2 | 2 ~Magst du auch Sinnenglück und 561 5 | Erzählung zu Udána V, 6, die dem Mahá Vagga V, 13, 1-10, entnommen 562 Vor | Teile des Pali-Kanons, so in Mahávagga I.1, 2, 3, 20; V.13; VI. 563 Vor | LI, 10; Sutta-Nipáta 661. Manche finden sich im Dhammapada: 564 6 | betasteten und nach ihren mangelhaften Eindrücken beschreiben, 565 | Mann 566 3, 15 | nochmals leben. ~Besiegt ist Mára und die Schlacht gewonnen, ~ 567 4 | unter dem Vorwand, im Wald meditieren zu wollen. Das gelang ihm 568 | mehrere 569 4, 2 | Erkenn' das Auf und Ab und meide falsche Wege! ~ 570 | mein 571 Vor | Elefanten betasten (übersetzt in meinem Buch "Worte des Erwachten"); 572 6, 8 | seines Strebens. ~Der andre meint, daß im Genuß der Sinne ~ 573 4, 5 | Zier, ~Sie stimmen in der Meinung überein, ~Wie schön es ist, 574 Vor | metrische Texte und bei den meisten ist von besonderem Frohsinn 575 5, 3 | Begegnet, sie geschickt zu meistern wissen. ~So soll in dieser 576 Vor | besonderem Frohsinn nichts zu merken. Udánas sind aber auch nicht 577 Vor | Übersetzung, bei der nur die metrischen Udánas durch allzu prosaische 578 | mich 579 7, 5 | Bhikkhu, der von anderen mißachtet wird, den aber Buddha als 580 1, 9 | Grabmal (Thupa); er war euer Mitbruder, der da gestorben ist." ( 581 2, 5 | geplagt; ~Sie müssen leiblich miteinander leben. ~ 582 Vor | Wortes Udána hält etwa die Mitte zwischen dem, was wir "Einfälle", " 583 6, 1 | gefaßt hatte, nach drei Monaten zu scheiden. Im Pali ist 584 6, 9 | 9 ~Wie Motten flattern sie heran und finden ~ 585 5, 9 | bedeuten, ~Und reißen doch den Mund auf nach Belieben. ~ 586 7, 2 | nicht mehr sich drehen. ~So mußte das Leiden zu Ende gehen. ~ 587 7, 10 | guter Ordnung, und, von Nacht umgeben, ~Scheint ewig ein 588 2, 10 | bewegen, ~Wem Vorteil oder Nachteil einerlei, ~Der lebt beglückt, 589 1, 8(*) | er nicht, da sie Abschied nahm. ~Diese zweite Übersetzung 590 Vor | von denen das Buch den Namen hat. Ich habe mich darauf 591 1, 8(*) | handelt von einem Bhikkhu namens Sangámaji, d.i., "Sieger 592 5, 4 | Leidens satt, ~So meidet off'ne und geheime Missetat! ~Denn 593 1 | positiven, Ud. I, 2 zur negativen und Ud. I, 3 zu beiden Seiten 594 8, 1 | Sonne, keinen Mond. ~Das nenn' ich, Bhikkhus, Kommen nicht 595 Vor | Aperçus" und "Aphorismen" nennen, also Sinnsprüche, die bei 596 7, 4 | Lüsten blind, gesperrt in Netzgehäuse, ~Vom Daseinsdrang vollständig 597 4, 1 | kennt, stürmt unstet hin zu neuem Leben; ~Doch wer sie kennt, 598 8, 1 | auch nicht Untergehen ~Und Neuerscheinen; es ist ohne Stütze, ~Auch 599 8, 2 | 2 ~Schwer ist die Nicht-Ich-Lehre zu verstehen; ~Die Wahrheit 600 8, 3 | Nichtgewordenes, ~Nichtgeschaffenes, Nichtaufgebautes. ~Wenn es, Bhikkhus, dieses 601 8, 3 | gibt, ihr Bhikkhus, ein Nichtgeborenes, Nichtgewordenes, ~Nichtgeschaffenes, 602 8, 3 | Nichtgeborenes, Nichtgewordenes, ~Nichtgeschaffenes, Nichtaufgebautes. ~Wenn 603 8, 3 | Bhikkhus, ein Nichtgeborenes, Nichtgewordenes, ~Nichtgeschaffenes, Nichtaufgebautes. ~ 604 8, 2 | er durchschaut der Dinge Nichtigkeit. ~ 605 7, 3 | Gefesselt werden sie es nie erlangen, ~Den Strom, den 606 3, 15 | ist erloschen, wird nicht nochmals leben. ~Besiegt ist Mára 607 3 | indem er ihm dafür 500 Nymphen in Indras Himmel versprach; 608 | Obwohl 609 5, 4 | Leidens satt, ~So meidet off'ne und geheime Missetat! ~ 610 2, 4(*) | káma (Sinnenlust). Hier ist offenbar Karma gemeint, das bei dem 611 2, 9 | Verdruß; ~Gebundenheit ist oft schwer auszuhalten. ~ 612 6, 5 | Bedeutung des seltenen Wortes ogadhá, das ich mit "Sinn" übersetzt 613 7, 5 | Deichsel zwar, ~Doch fährt er ordentlich mit weißem Dach. ~Seht, 614 7, 10 | scheint diese Welt ~In guter Ordnung, und, von Nacht umgeben, ~ 615 6, 1 | Monaten zu scheiden. Im Pali ist der letzte Vers wahrscheinlich 616 Vor | älteren und ältesten Teile des Pali-Kanons, so in Mahávagga I.1, 2, 617 6, 1 | aufgegeben, ~Als ob er einen Panzerrock zerhieb. ~  ~[Dieses Udána 618 1, 8(*) | nicht mehr verstand. Die Parallelstelle im Sanskritwerk Udánavarga 619 1 | Anschluß an die Entdeckung des Paticcasamuppáda, der Bedingtheit alles Enstehens, 620 8 | Pataligama, dem heutigen Patna, wo er auf wunderbare Weise 621 1, 7 | Erfüllte der Brahmane seine Pflichten, ~So kann er jegliches Gespenst 622 Vor | gab, hat er aus eigener Phantasie mit einleitenden Erzählungen 623 Vor | Udána" (Augsburg 1920), eine philologisch sehr zuverlässige Übersetzung, 624 1 | Enstehens, und zwar Ud. I, 1 zur positiven, Ud. I, 2 zur negativen 625 6, 2 | Bekleide nicht bei andern einen Posten ~Und lebe nicht auf andrer 626 Vor | mit der dazu überlieferten Prosa-Erzählung. Die übrigen, zu denen es 627 Vor | metrischen Udánas durch allzu prosaische Wiedergabe etwas gelitten 628 2, 7 | dafür einst mit Leid und Qualen büßen ~Und werden noch zuletzt 629 3, 10 | 10 ~Qualvolle Welt, von Eindrücken geplagt! ~ 630 7, 2 | Strom, kein Wasser mehr quillt. ~Zerbrochenes Rad kann 631 5, 2 | Wer dieses Elend sieht mit rechtem Sinn, ~Wird um so eifriger 632 4, 2 | Drum hüte die Gedanken, rechten Willen pflege ~Und rechte 633 3 | Kompilator oder der letzte Redaktor des Buchs "Udána", der Jahrhunderte 634 5, 9 | Leuten, ~Die, ohne Geist, in Redekunst sich üben; ~Sie wissen nicht 635 4, 8 | unbeherrschten Menschen sich mit Reden. ~Doch, muß ein Bhikkhu 636 4, 6 | und Tat nicht grob! Die Regeln streng beachten! ~Beim Essen 637 5, 5 | 5 ~Es regnet nur, wo Wolken stehen, ~ 638 8, 1 | 1 ~Es gibt ein Reich, wo die vier Elemente, ~ 639 1 | 3 zu beiden Seiten der Reihe der Ursachen und Wirkungen. ~( 640 8, 7 | es zu umgehen, ~Wie junge Reiher nicht im Tiefen stehen. ~ 641 1, 9 | 9 ~Das Wasser reinigt keinen Seelenschaden, ~Wie 642 5, 9 | was sie bedeuten, ~Und reißen doch den Mund auf nach Belieben. ~ 643 4, 4 | ohne Wanken; ~Wen auch das Reizendste nicht mehr begeistert; ~ 644 4, 7 | Besonnen und erfüllt von inn'rem Frieden, ~Weiß, daß für 645 4, 3 | 3 ~Weit Schlimm'res, als ein Feind dem Feind 646 4, 1 | Ein Buddha hat dergleichen restlos aufgegeben. ~ 647 4 | ihm aber nicht, und er kam reumütig zurück. Nun gab ihm Buddha 648 7, 4 | zappeln sie, wie Fische in der Reuse. ~Sie laufen, wie das junge 649 7, 10 | Banden. ~Für Wissende ist ringsum nichts vorhanden. ~ ~ 650 6, 8 | ganzes Unterfangen. ~Die rituellen Handlungen und Keuschheit 651 8, 11 | Die Lebenstätigkeit hat Ruh' gefunden, ~Und das Bewußtsein - 652 3, 8 | von Titeleitelkeit ~Und Ruhmsucht frei sich hält, der Götter 653 | rund 654 1, 11(*) | steht für "beide Welten" rúpa arúpa, d.h. die Welt der 655 1, 11(*) | denn die Bezeichnungen Rúpajjhána und Arúpajjhána kommen im 656 Vor | denn die Udánas sind nicht sämtlich metrische Texte und bei 657 1, 11(*) | für die Lehre wichtigen Sätzen wortgetreu, wiedergegeben 658 8, 12 | und so kann auch niemand sagen, ~Wohin die Weisen gingen, 659 7, 5 | kommt! Nichts Schlechtes sagt ihm nach! ~Den Strom hat 660 1, 9 | der Stadt zurückkehrte, sah er den D. tot daliegen und 661 Vor | zusammengestellt worden. Der Sammler hat noch andere, ihm bekannte, 662 Vor | Anguttara-Nikáya VIII.70; Samyutta-Nikáya III.1; XXI.6; XLI, 5; LI, 663 6, 1 | Udána auch im Fo-so-hsing-t'san-ching, der chinesischen Übersetzung 664 1, 8(*) | von einem Bhikkhu namens Sangámaji, d.i., "Sieger im Kampf", 665 8, 6 | überschritten hatte. Nach dem Sanskrit-Maháparinirvanasutra hätte die Verse jedoch nicht 666 3, 4 | nichts erschüttert. ~(von Sáriputta = Theragáthá 1000) ~ 667 5, 4 | Leid, seid ihr des Leidens satt, ~So meidet off'ne und geheime 668 1, 9 | darauf der Erhabene nach Sávatthi um Almosenspeise gegangen 669 5, 1 | daß jeder sich am höchsten schätzt; ~Und so ist's überall. 670 6, 8 | was er damit schafft und schaffen will, ~Ist unrein wie sein 671 6, 8 | Selbstkasteiung, ~Doch was er damit schafft und schaffen will, ~Ist 672 2, 9 | als sein eigner Herr kann schalten! ~In der Gemeinschaft gibt 673 6, 1 | hatte, nach drei Monaten zu scheiden. Im Pali ist der letzte 674 1, 6 | flieht und von Verwandten scheidet, ~Wer sich zurückhält, innerlich 675 6, 9 | genarrt von ihrer Sinne Schein. ~ 676 5, 6 | einer frei von allen ird'schen Band ~Hat er erkannt das 677 1, 9 | welches das zukünftige Schicksal Dárucíriyas sein werde. " 678 4, 2 | nicht bewacht ~Und faul und schläfrig ist, kommt unter Máras Macht. ~ 679 3, 3 | Lustgedanken, ~Der weder zankt noch schlägt, durch nichts sich fesseln 680 2, 1 | gesprochen haben, als ihn der Schlangenkönig Mucalinda gegen Regen und 681 6, 10 | auch Jünger nicht. ~Die schlecht Belehrten sind von Leid 682 5, 8 | Schlechter schwer; ~Das Schlechte tut ein Schlechter leicht, 683 7, 5 | Seht, wer da kommt! Nichts Schlechtes sagt ihm nach! ~Den Strom 684 4, 3 | 3 ~Weit Schlimm'res, als ein Feind dem Feind 685 7, 6 | sehen, ~Wie sollte dort ein Schlinggewächs entstehen? ~Den von den 686 7, 10 | zu leben, ~Der doch nur schmachtet in des Daseins Banden. ~ 687 7, 6 | Heiligen, wer sollte den wohl schmähen? ~ 688 Vor | Auszug aus dem Buch von Kurt Schmidt, "Sprüche und Lieder" - 689 4, 5 | der Meinung überein, ~Wie schön es ist, im Wald allein zu 690 2, 3 | Leben. ~Wer andre Wesen schont, die auch nach Wohlsein 691 8, 10 | noch bangt. ~[Diese Verse schrieb mir Anton Hartmann nach 692 Vor | Buddhaghosa, der berühmte Schriftgelehrte, der im 5. Jahrhundert nach 693 2, 4(*) | Unreinheiten, weltliche Schwächen) und káma (Sinnenlust). 694 3, 3 | Glück und Ungemach kein Schwanken. ~ 695 1, 11 | echter Weiser, der darüber schweigt, ~Dann hat er beide Welten 696 1, 1 | er, während alle Zweifel schwinden, ~Wie Ursache und Wirkung 697 1, 9 | Das Wasser reinigt keinen Seelenschaden, ~Wie viele glauben, die 698 6, 6 | Wunden. ~Doch wer den Stachel sehend überwunden, ~Dem kommt kein " 699 5, 3 | 3 ~Ein Sehender wird, wenn er Hindernissen ~ 700 | sehr 701 7, 5 | ordentlich mit weißem Dach. ~Seht, wer da kommt! Nichts Schlechtes 702 | seid 703 | seinen 704 8, 6 | Lebensende des Buddha", Seite 62.) ~ 705 6, 8 | eine quält sich mit der Selbstkasteiung, ~Doch was er damit schafft 706 8, 5 | Haß, Wahn besiegt, wird selig. ~ 707 8, 12 | Zu unerschütterlicher Seligkeit. ~ ~ 708 6, 5 | hätten". Die Bedeutung des seltenen Wortes ogadhá, das ich mit " 709 Vor | Entstehungszeit des Udana als Sammlung setzt Seidenstücker auf 440 bis 710 7, 8 | Eigen sein", ~Der überwindet sicher mit der Zeit, ~Wenn er so 711 1, 8(*) | namens Sangámaji, d.i., "Sieger im Kampf", der ungerührt 712 1, 8 | vergangen *; ~Wer so im Kampfe siegte, frei von Banden, ~Dem sei 713 3, 13 | aufgegeben, gibt's kein Leiden. ~Sieh diese weite Welt, die Wesen 714 1, 3(*f1)| siehe Dhp, 7! Máras Heer sind 715 1, 9 | dich üben: Wenn das, was du siehst, (für dich) nur Gesehenes 716 6, 7 | 7 ~Wer Denken und auch Sinnen eingestellt ~Und sich gesammelt 717 2, 2 | 2 ~Magst du auch Sinnenglück und Glück des Himmels finden, ~ 718 3, 2 | Zertreten hat den Dorn der Sinnlichkeit ~Und sich von der Verblendung 719 Vor | Aphorismen" nennen, also Sinnsprüche, die bei besonderen Gelegenheiten, 720 5, 10 | 10 ~Hat er im Sitzen, Liegen oder Stehen ~Gefestigt 721 1, 8(*) | Ehefrau mit seinem kleinen Sohn besuchte. Vermutlich wurde 722 | solche 723 5 | V. Sonathera  ~Vom Thera (älteren Bhikkhu) 724 1, 8 | er kein Verlangen, ~Noch sorgt er sich um das, was schon 725 Vor | zu übersetzen, und zwar, soweit sie metrisch sind, metrisch. 726 4 | scheint, wie die zu III, 2, spätere Dichtung zu sein, vielleicht 727 1, 11(*) | und erscheinen erst in der späteren Kommentarliteratur. ~Jedenfalls 728 1, 9 | Gelegenheit sprach er diesen Spruch: ~  ~ 729 3, 14 | Art, vernichtet ~Und jede Spur vertilgt, dann ist Nirvana. ~ 730 1, 9 | vielen Bhikkhus aus der Stadt zurückkehrte, sah er den 731 8, 1 | Kommen nicht noch Gehen ~Noch Stehenbleiben, auch nicht Untergehen ~ 732 Vor | sich zerstreut an vielen Stellen der älteren und ältesten 733 8, 8 | dich, für dich allein, ~So stellt sich auch im Augenblick 734 7, 4 | Kuh, ~Dem Altern und dem Sterben sorglos zu. ~ 735 1, 10 | bestehen, ~Dort glänzt kein Stern, die Sonne strahlt dort 736 3, 7 | begehrt, ~In Frieden lebt, in steter Achtsamkeit, ~Ein solcher 737 3, 6 | nicht mehr zürnt, im Innern still geworden, ~Der ist der rechte 738 3, 9 | Und selbstbeherrscht in stiller Einsamkeit. ~ 739 4, 5 | seiner Zähne Zier, ~Sie stimmen in der Meinung überein, ~ 740 4, 8 | sich nicht im Gleichmut stören! ~ 741 2, 1 | keine Sinnenlust den Frieden stört! ~Das höchste Glück jedoch 742 6, 8 | ihm das Wesentliche seines Strebens. ~Der andre meint, daß im 743 6 | betastet hat, danach aber in Streit geraten. ~ 744 4, 6 | Tat nicht grob! Die Regeln streng beachten! ~Beim Essen Mäßigkeit! 745 1, 11(*) | das im ersten Teil der Strophe als unvorstellbar, d.h. 746 2, 5 | Besitz entsagt ~Und viel studiert, dem Buddhawort ergeben! ~ 747 8 | Udána VIII, 6 ist ein Stück aus dem Maháparinibbánasutta; 748 6, 9 | binden ~Sie an das Licht, sie stürzen sich hinein, ~Getäuscht, 749 8, 1 | Neuerscheinen; es ist ohne Stütze, ~Auch ohne Wandlung, ohne 750 6, 7(*) | d.i. die 2. Stufe der Versenkung (jhána). 751 5 | es endlich erlangt hatte, suchte er den Erhabenen auf und 752 8, 6 | überschreiten, ~Erbaut man Dämme, Sümpfe einzukreisen, ~Wogegen andre 753 1, 9 | Johannes der Täufer, die Sünden durch Untertauchen und Baden 754 3, 2 | 2 ~Ein Bhikkhu, der dem Sumpf der Lust entronnen, ~Zertreten 755 Vor | XXI.6; XLI, 5; LI, 10; Sutta-Nipáta 661. Manche finden sich 756 1, 9 | wie später Johannes der Täufer, die Sünden durch Untertauchen 757 2, 8 | leichtsinnig dahinlebt, täuscht sich meist; ~Erfreulich 758 3, 6 | 6 ~Wer Stolz und Täuschung aufgibt, Gier vernichtet, ~ 759 4, 6 | 6) 6 ~In Wort und Tat nicht grob! Die Regeln streng 760 1, 9 | Udána bezieht sich auf die Taufzeremonie einer Brahmanensekte, die, 761 Vor | Jahrhundert nach Chr., also rund tausend Jahre nach Buddha, lebte, 762 Vor | der älteren und ältesten Teile des Pali-Kanons, so in Mahávagga 763 2, 4(*) | Für Karma steht im Text upadhi; die upadhi sind: 764 Vor | nicht sämtlich metrische Texte und bei den meisten ist 765 5 | V. Sonathera  ~Vom Thera (älteren Bhikkhu) Sona handelt 766 1, 9 | errichtet ihm ein Grabmal (Thupa); er war euer Mitbruder, 767 8, 7 | Wie junge Reiher nicht im Tiefen stehen. ~ 768 4, 5 | große Weise und das große Tier, ~Der Elefant mit seiner 769 3, 1 | Folgen hat ~Für ihn, und tilgte alte Missetat, ~Für den 770 2, 1 | geschützt hatte; daher der Titel dieser Gruppe.) ~ 771 3, 8 | begehrt, ~Erregt, wenn er von Titeleitelkeit ~Und Ruhmsucht frei sich 772 4, 9 | mehr quält. ~Braucht um den Tod sich nicht zu sorgen; ~Den 773 1, 9 | hatte, den D. nieder und tötete ihn. Als darauf der Erhabene 774 1, 9 | zurückkehrte, sah er den D. tot daliegen und sprach zu den 775 4, 6 | Mäßigkeit! Stets nach Alleinsein trachten! ~Und höchste Geisteszucht: 776 4, 2 | und sei nicht faul und träge; ~Erkenn' das Auf und Ab 777 1, 9 | Dárucíriyas auf eine Bahre, tragt sie fort, verbrennt sie 778 1, 11(*) | unvorstellbar, d.h. als transzendent, charakterisiert wird. ( 779 2, 4 | Schuld daran! ~Eindrücke treffen dich, weil hier noch Karma 780 Vor | feierliche Worte" nicht für treffend, sondern ziehe "Aphorismen" 781 1, 5 | 5 ~Wer von den bösen Trieben frei sich machte, ~Im Wandel 782 1, 8(*) | Parallelstelle im Sanskritwerk Udánavarga scheint zu beweisen, daß 783 8, 7 | oder wandern, ~Erkennt das Übel, weiß es zu umgehen, ~Wie 784 4, 5 | Sie stimmen in der Meinung überein, ~Wie schön es ist, im Wald 785 2, 10 | ist den Göttern weitaus überlegen. ~ ~ 786 4, 1 | beherrscht sie fest, mit Überlegung. ~Ein Buddha hat dergleichen 787 6, 1 | wahrscheinlich entstellt überliefert, denn in dem Sanskritwerk 788 Vor | hinzugefügt, einige mit der dazu überlieferten Prosa-Erzählung. Die übrigen, 789 8, 6 | Ernst Waldschmidt, "Die Überlieferung vom Lebensende des Buddha", 790 Vor | Erlebnissen oder Beobachtungen überraschend entstanden sind; meist, 791 3, 5 | Körper-Denkübung ist ihm geläufig, ~Er überwacht sich beim Gebrauch der Sinne, ~ 792 3, 3 | 3 ~Ein Mönch, der überwand den Dorn der Lustgedanken, ~ 793 2, 2 | das Glück, den Drang zu überwinden. ~ 794 7, 8 | nicht mein Eigen sein", ~Der überwindet sicher mit der Zeit, ~Wenn 795 Vor | wovon sich der Leser leicht überzeugen kann. Darum halte ich auch 796 4 | der Sammlung. Sie steht übrigens auch im Anguttara-Nikáya 797 7, 10 | Ordnung, und, von Nacht umgeben, ~Scheint ewig ein betörter 798 8, 7 | Erkennt das Übel, weiß es zu umgehen, ~Wie junge Reiher nicht 799 8, 7 | andern ~Zusammen wohnen, umgehn oder wandern, ~Erkennt das 800 4, 9 | eingestellt, ~Bleibt sorglos er, umringt von Sorgen ~Hat er den Lebensdrang 801 8, 10 | sind zwar eine etwas freie Umschreibung, geben aber den Sinn gut 802 1, 11(*) | konkreten Dinge und die Welt der unanschaulichen, abstrakten Ideen (wie Raumunendlichkeit 803 7, 5 | von einem verwachsenen, unansehnlichen Bhikkhu, der von anderen 804 4, 8 | Schlacht, befehden ~Die unbeherrschten Menschen sich mit Reden. ~ 805 3, 13 | überall, von jeder Art ~Ist unbeständig, leidvoll, muß sich stets 806 8, 1 | Nicht das, wo Wahrnehmung unendlich ist, ~Nicht das des Nichts 807 8, 12 | kamen, ganz befreit, ~Zu unerschütterlicher Seligkeit. ~ ~ 808 6, 8 | Genuß der Sinne ~Nichts Ungebührliches zu finden sei. ~Die beiden 809 3, 3 | ihn gibt es bei Glück und Ungemach kein Schwanken. ~ 810 1, 8(*) | Sieger im Kampf", der ungerührt blieb, als ihn seine einstige 811 3, 2 | Der bleibt im Glück und Unglück stets besonnen. ~ 812 6, 8 | und schaffen will, ~Ist unrein wie sein ganzes Unterfangen. ~ 813 2, 4(*) | nach sich zieht), kilesa (Unreinheiten, weltliche Schwächen) und 814 | unserem 815 4, 1 | sie nicht kennt, stürmt unstet hin zu neuem Leben; ~Doch 816 6, 8 | Ist unrein wie sein ganzes Unterfangen. ~Die rituellen Handlungen 817 8, 1 | Stehenbleiben, auch nicht Untergehen ~Und Neuerscheinen; es ist 818 3, 4 | Wie Felsgestein auf festem Untergrund nicht zittert, ~So wird 819 5 | Erhabenen auf und hatte eine Unterredung mit ihm, wobei Buddha das 820 1, 9 | Täufer, die Sünden durch Untertauchen und Baden im Fluß abwaschen 821 1, 11(*) | Jedenfalls steht aber unvergleichlich höher als jene Welten das 822 3, 13 | die Wesen krank ~Durch Unverstand, und doch des Daseins froh; ~ 823 1, 11(*) | ersten Teil der Strophe als unvorstellbar, d.h. als transzendent, 824 4 | erzählt, eine Zeit lang Upattháka, d.h. Gehilfe oder Versorger 825 1 | beiden Seiten der Reihe der Ursachen und Wirkungen. ~(In diesen 826 1, 8(*) | scheint zu beweisen, daß der ursprüngliche Sinn der war, der die erste 827 1, 11(*) | Ideen (wie Raumunendlichkeit usw.). Ob jedoch damit auf die 828 5 | Udána V, 6, die dem Mahá Vagga V, 13, 1-10, entnommen ist. 829 3, 13 | leidvoll, muß sich stets verändern. ~ 830 1, 4 | Schuld er selbstbeherrscht verbannt ~Und führt er, hoch gelehrt, 831 1, 1 | Ursache und Wirkung sich verbinden. ~ 832 3, 2 | Sinnlichkeit ~Und sich von der Verblendung ganz befreit, ~Der bleibt 833 1, 9 | eine Bahre, tragt sie fort, verbrennt sie und errichtet ihm ein 834 Vor | ich auch Seidenstückers Verdeutschung "feierliche Worte" nicht 835 8, 5 | 5 ~Dem Geber wächst Verdienst allmählich; ~Wer sich beherrscht, 836 2, 9 | Gemeinschaft gibt es meist Verdruß; ~Gebundenheit ist oft schwer 837 3 | Nirvana erreichte. - Der Verfasser dieser Erzählung ist wahrscheinlich 838 2, 7 | durch liebliche Gestalt verführen ließen, ~Ob sie nun vornehm 839 7, 4 | liederlichen Freunden gar verführt, ~So zappeln sie, wie Fische 840 7, 8 | dabei sieht ein: ~"Er ist vergänglich, er gehört nicht mir ~Und 841 1, 8 | er sich um das, was schon vergangen *; ~Wer so im Kampfe siegte, 842 1, 5 | Wandel stets besonnen sich verhält, ~Die Fesseln abgestreift 843 2, 1 | Glückselig, wer stets liebevoll verkehrt ~Mit aller Welt, frei von 844 1, 11(*) | diesem Udána ist hier, zwar verkürzt, aber in den für die Lehre 845 1, 8 | gen Freuden hat er kein Verlangen, ~Noch sorgt er sich um 846 8, 10 | Leid, ~Wer nichts für sich verlangt. ~Es gibt in weiter Welt 847 5, 1 | Bedenke, daß er andre nicht verletzt! ~ 848 3 | weil er sich in ein Mädchen verliebt hatte; wie Buddha ihn zum 849 6, 8 | Zwei Übertreibungen sind zu vermeiden: ~Der eine quält sich mit 850 1, 8(*) | seinem kleinen Sohn besuchte. Vermutlich wurde diese Erzählung erfunden, 851 1, 7 | kann er jegliches Gespenst vernichten. ~ 852 3, 6 | Gier vernichtet, ~Besitz verschmäht, auf jeden Wunsch verzichtet ~ 853 Vor | einleitenden Erzählungen versehen. So ist ein Buch von 80 854 1 | und Wirkungen. ~(In diesen Versen ist "Brahmane" gleichbedeutend 855 5, 7 | 7 ~Wer sich versenkt, der zweifelt nicht daran, ~ 856 1, 11(*) | auf die beiden Arten der Versenkungen hingewiesen wird, ist zweifelhaft; 857 4, 9 | Ist der Geburten Lauf versiegt, ~Dann muß er nicht noch 858 4 | Upattháka, d.h. Gehilfe oder Versorger Buddhas (wie später Ananda). 859 3 | Nymphen in Indras Himmel versprach; und wie dieses Versprechen 860 3 | versprach; und wie dieses Versprechen dadurch hinfällig wurde, 861 1, 11(*) | zum Nirvana. - ~In dem Versspruch steht für "beide Welten" 862 1, 11(*) | worden, weil sie für das Verständnis der Buddhalehre besonders 863 1, 8(*) | Sinn des Udána nicht mehr verstand. Die Parallelstelle im Sanskritwerk 864 8, 2 | ist die Nicht-Ich-Lehre zu verstehen; ~Die Wahrheit wird ja niemals 865 6, 7 | Körperwelt ~Hat er die vier Verstrickungen (ásava) zerstört, ~Dann 866 3, 14 | vernichtet ~Und jede Spur vertilgt, dann ist Nirvana. ~ 867 7, 2 | das Wünschen gestillt; ~Vertrocknet der Strom, kein Wasser mehr 868 7, 5 | hierzu handelt von einem verwachsenen, unansehnlichen Bhikkhu, 869 1, 6 | Wer Gönner flieht und von Verwandten scheidet, ~Wer sich zurückhält, 870 Vor | sind, metrisch. Im übrigen verweise ich die Leser auf Seidenstückers " 871 8, 12 | Eisenhammer, glühend sich verzehrten, ~Weiß niemand, und so kann 872 | viele 873 6, 2 | 2 ~Auf Vielgeschäftigkeit laß dich nicht ein, ~Bekleide 874 | vielleicht 875 Vor | 8, Gespräch Buddhas mit Visakha, die um ihren Enkel trauert ( 876 1, 9 | ihm die Lehre zu erklären. Vollkommen erloschen ist Dárucíriya." 877 1, 11(*) | Buddhalehre gehört hat, zur vollkommenen (inneren) Loslösung von 878 5, 10 | Daß solcher Mönch erlangt Vollkommenheit. ~Dem Todesfürsten wird 879 7, 4 | Netzgehäuse, ~Vom Daseinsdrang vollständig eingeschnürt, ~Von liederlichen 880 8, 10 | Zahlenreihe herab in aller Vollständigkeit, bis geschlossen wird:) ~ 881 6, 10 | Welt ~Ein Buddha auftritt; vorher gibt's kein Licht ~Für Denker, 882 Vor | sind, sondern nur im Udána vorliegen, sind als für die Lehre 883 2, 7 | verführen ließen, ~Ob sie nun vornehm sind, ob nur gemeine Leute, ~ 884 2, 10 | Zorngedanken mehr bewegen, ~Wem Vorteil oder Nachteil einerlei, ~ 885 4 | Dienst fristlos unter dem Vorwand, im Wald meditieren zu wollen. 886 Vor | Vorwort zum Udána ~ ~Die Bedeutung 887 8, 5 | 5 ~Dem Geber wächst Verdienst allmählich; ~Wer 888 1, 1 | enthüllt, ~Dann schaut er, während alle Zweifel schwinden, ~ 889 7, 5 | 5 ~Der Wagen hat nur eine Deichsel zwar, ~ 890 3, 4 | nicht zittert, ~So wird ein wahnbefreiter Mönch durch nichts erschüttert. ~( 891 6, 9 | sie heran und finden ~Das Wahre nicht; erneute Fesseln binden ~ 892 1, 5 | hat und erwachte, ~Der, wahrlich, heißt Brahmane in der Welt. ~ 893 8, 6 | Bhikkhu gesprochen. Vgl. Ernst Waldschmidt, "Die Überlieferung vom 894 2, 4 | dich, weil hier noch Karma waltet; ~Kein Eindruck trifft mehr 895 1, 5 | Trieben frei sich machte, ~Im Wandel stets besonnen sich verhält, ~ 896 7, 7 | abgestellt ~Und drangfrei wandelt, müssen diesen Weisen ~Nicht 897 8, 7 | Zusammen wohnen, umgehn oder wandern, ~Erkennt das Übel, weiß 898 6, 1 | als er auf seiner letzten Wanderung bei dem Capala-Denkmal den 899 8, 1 | ohne Stütze, ~Auch ohne Wandlung, ohne Gegenstände, ~Und 900 4, 4 | seinem Denken feststeht ohne Wanken; ~Wen auch das Reizendste 901 Vor | Prosa-Erzählungen, wo solche vorhanden waren, zu einem Buch, dem Udána, 902 1, 9 | ging er fort. Bald darauf warf eine Kuh, die ein junges 903 | warum 904 4, 2 | und Ab und meide falsche Wege! ~ 905 2, 1 | Wort belehrt, ~Befriedigt weilt in Abgeschiedenheit! ~Glückselig, 906 3, 14 | wie es ist, in höchster Weisheit schaut, ~Der dürstet nicht 907 7, 5 | fährt er ordentlich mit weißem Dach. ~Seht, wer da kommt! 908 1, 9 | Die Bhikkhus befolgten die Weisung des Erhabenen, gingen darauf 909 4, 3 | 3 ~Weit Schlimm'res, als ein Feind 910 2, 10 | frei, ~Und ist den Göttern weitaus überlegen. ~ ~ 911 3, 13 | kein Leiden. ~Sieh diese weite Welt, die Wesen krank ~Durch 912 1, 9 | darauf zu ihm und fragten, welches das zukünftige Schicksal 913 2, 4(*) | kilesa (Unreinheiten, weltliche Schwächen) und káma (Sinnenlust). 914 1, 9 | dessen nicht mehr an den weltlichen Einströmungen haftete, der 915 2, 1 | Gehässigkeit! ~Glückselig, wem kein weltliches Begehren ~Und keine Sinnenlust 916 1, 6 | innerlich geklärt, ~Die Weltverstrickung löst und Fehler meidet, ~ 917 2, 8 | er, was sich zum Leiden wendet. ~ 918 1, 9 | Schicksal Dárucíriyas sein werde. "Weise war Dárucíriya", 919 Vor | in der Einleitung seines Werks "Udána, das Buch der feierlichen 920 Vor | Das Wesentliche und Wertvolle des Udána sind hiernach 921 1, 11(*) | aber in den für die Lehre wichtigen Sätzen wortgetreu, wiedergegeben 922 7, 8 | Andacht hier ~Dem Körper widmet und dabei sieht ein: ~"Er 923 Vor | Udánas durch allzu prosaische Wiedergabe etwas gelitten haben. ~Bei 924 1, 11(*) | wichtigen Sätzen wortgetreu, wiedergegeben worden, weil sie für das 925 1, 8(*) | der die erste Übersetzung wiedergibt. ~ 926 | will 927 4, 2 | hüte die Gedanken, rechten Willen pflege ~Und rechte Einsicht, 928 2, 1 | Mucalinda gegen Regen und Wind geschützt hatte; daher der 929 | wir 930 1, 3 | sie sind, enthüllt, ~Dann wirft er nieder Máras *f1 Heergewimmel ~ 931 1, 9 | Gilt als Brahmane, der ist wirklich rein. ~(Dieses Udána bezieht 932 8, 10 | den Sinn gut wieder. In Wirklichkeit heißt es folgendermaßen: ~ 933 1 | der Reihe der Ursachen und Wirkungen. ~(In diesen Versen ist " 934 5, 9 | 9 ~Gelehrte Worte wirken wirr bei Leuten, ~Die, ohne Geist, 935 7, 10 | des Daseins Banden. ~Für Wissende ist ringsum nichts vorhanden. ~ ~ 936 2, 6 | entsagt; ~Besitzlos hat er Wissensmacht gefunden. ~Doch die Besitzenden 937 5 | eine Unterredung mit ihm, wobei Buddha das Udána V, 6 sprach. ~  ~ 938 8, 6 | Dämme, Sümpfe einzukreisen, ~Wogegen andre sich ein Floß bereiten. ~ 939 8, 6 | 6 ~Die Flut, die wogende, zu überschreiten, ~Erbaut 940 5, 6 | s nichts Böses, das ihm wohlgefällt. ~ 941 8, 7 | mit einem andern ~Zusammen wohnen, umgehn oder wandern, ~Erkennt 942 4 | Vorwand, im Wald meditieren zu wollen. Das gelang ihm aber nicht, 943 Vor | trifft jedoch nicht zu, worauf schon Seidenstücker in der 944 1, 11(*) | die Lehre wichtigen Sätzen wortgetreu, wiedergegeben worden, weil 945 Vor | immer besonders feierlich, wovon sich der Leser leicht überzeugen 946 7, 2 | Rad ist zerbrochen, das Wünschen gestillt; ~Vertrocknet der 947 6, 6 | nicht den Stachel in den Wunden. ~Doch wer den Stachel sehend 948 3, 9 | lebe ohne Heim und Habe, wunschbefreit ~Und selbstbeherrscht in 949 7, 6 | 6 ~Wo keine Wurzel, Erde, Blatt zu sehen, ~ 950 | X 951 Vor | Samyutta-Nikáya III.1; XXI.6; XLI, 5; LI, 10; Sutta-Nipáta 952 Vor | Samyutta-Nikáya III.1; XXI.6; XLI, 5; LI, 10; Sutta-Nipáta 953 4, 5 | Der Elefant mit seiner Zähne Zier, ~Sie stimmen in der 954 8, 10 | Leid - ~(und so die ganze Zahlenreihe herab in aller Vollständigkeit, 955 3, 3 | Lustgedanken, ~Der weder zankt noch schlägt, durch nichts 956 7, 4 | Freunden gar verführt, ~So zappeln sie, wie Fische in der Reuse. ~ 957 4, 1 | 1 ~Gedanken, fein und zart, geheime Geistesregung - ~ 958 1, 8(*) | Die beiden ersten Zeilen können auch so übersetzt 959 7, 2 | kein Wasser mehr quillt. ~Zerbrochenes Rad kann nicht mehr sich 960 6, 1 | Als ob er einen Panzerrock zerhieb. ~  ~[Dieses Udána hat Buddha, 961 6, 7 | vier Verstrickungen (ásava) zerstört, ~Dann hat Geborenwerden 962 Vor | Udánas finden sich zerstreut an vielen Stellen der älteren 963 3, 2 | Sumpf der Lust entronnen, ~Zertreten hat den Dorn der Sinnlichkeit ~ 964 5, 5 | der Himmel heiter. ~Drum: zieh'n die Wolken weiter, ~Dann 965 Vor | nicht für treffend, sondern ziehe "Aphorismen" vor. ~  ~Udánas 966 2, 4(*) | Wirken, das Folgen nach sich zieht), kilesa (Unreinheiten, 967 4, 5 | Elefant mit seiner Zähne Zier, ~Sie stimmen in der Meinung 968 3, 4 | festem Untergrund nicht zittert, ~So wird ein wahnbefreiter 969 3, 6 | verzichtet ~Und nicht mehr zürnt, im Innern still geworden, ~ 970 1, 8 | Dem sei Brahmanenadel zugestanden. ~ 971 1, 9 | und fragten, welches das zukünftige Schicksal Dárucíriyas sein 972 2, 7 | Qualen büßen ~Und werden noch zuletzt des Todesfürsten Beute. ~ 973 4, 10 | brachte, ~Den Daseinsdrang zunichte machte, Für den ist die 974 4 | nicht, und er kam reumütig zurück. Nun gab ihm Buddha eine 975 1, 6 | Verwandten scheidet, ~Wer sich zurückhält, innerlich geklärt, ~Die 976 1, 9 | vielen Bhikkhus aus der Stadt zurückkehrte, sah er den D. tot daliegen 977 7, 1 | brauchst nicht mehr zur Welt zurückzukehren. ~ 978 8, 7 | muß er mit einem andern ~Zusammen wohnen, umgehn oder wandern, ~ 979 Vor | zu einem Buch, dem Udána, zusammengestellt worden. Der Sammler hat 980 Vor | Udánas mit Prosa-Erzählungen zustande gekommen, in 8 Gruppen zu 981 Vor | eine philologisch sehr zuverlässige Übersetzung, bei der nur 982 7, 7 | der Erscheinungswelt, ~Wer Zwang und Hindernisse abgestellt ~ 983 | Zwei 984 5, 7 | Wer sich versenkt, der zweifelt nicht daran, ~Daß, was er 985 1, 8(*) | sie Abschied nahm. ~Diese zweite Übersetzung entspricht der


khand-zweit

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