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Ioannes Paulus PP. II
Centesimus annus

IntraText - Konkordanzen

kirche
   Kap., N.
1 Einl, 1| Gegenwartsgeschichte der Kirche und auch in meinem Pontifikat 2 Einl, 1| erfüllen, die die ganze Kirche dem großen Papst Leo XIII. 3 Einl, 2| bedient und dadurch in der Kirche und in der Welt soviel Gutes 4 Einl, 2| Sozialen Lehramtes« der Kirche dazu beigetragen haben, 5 Einl, 3| Sinn der Überlieferung der Kirche offenbar werden. Einer stets 6 Einl, 3| lebendigen und schöpferischen Kirche, die aufbaut auf dem von 7 Einl, 3| Christi »die Apostel an die Kirche weitergegeben haben«, dem 8 Einl, 3| Strom der Überlieferung der Kirche, der das seit jeher empfangene 9 Einl, 3| unter dem sich das Leben der Kirche und der Welt vollzieht, 10 Einl, 3| vom Sozialen Lehramt der Kirche, sich dem Dienst in der 11 Einl, 3| herauszustellen, die zum Lehrgut der Kirche gehören und darum für die 12 1, 4| vergangenen Jahrhunderts stand die Kirche einem geschichtlichen Prozeß 13 1, 4| Werken, die das Leben der Kirche in der zweiten Hälfte des 14 1, 5| stehen«. ~Der Papst, die Kirche und ebenso die bürgerliche 15 1, 5| bleibendes Beispiel für die Kirche. Sie muß in bestimmten menschlichen 16 1, 5| Recht und der Pflicht der Kirche noch weit davon entfernt, 17 1, 5| novarum verlieh der Papst der Kirche gleichsam das »Statut des 18 1, 5| Glaubensverkündigung der Kirche; sie gehört zur christlichen 19 1, 5| Verkündigung der Soziallehre der Kirche zählen. Diese Lehre ist 20 1, 7| Grund dafür gesehen, daß die Kirche die Gründung von Vereinigungen, 21 1, 11| das ständige Bemühen der Kirche jenen Menschen gegenüber 22 1, 11| Kontinuität dessen in der Kirche, was man heute »die vorrangige 23 1, 11| des sozialen Lehramtes der Kirche erstaunliche Aktualität 24 1, 11| die ganze Soziallehre der Kirche zuinnerst bestimmt, die 25 2, 13| der ganzen Soziallehre der Kirche erschöpft sich die gesellschaftliche 26 2, 14| Konflikte zu verurteilen. Die Kirche weiß nur zu gut, daß in 27 2, 18| verschiedenen Dokumenten der Kirche und jüngst in der Enzyklika 28 3, 22| hat dabei der Einsatz der Kirche für die Verteidigung und 29 3, 22| menschlichen Würde trübte, hat die Kirche klar und nachdrücklich geltend 30 3, 22| zusammen mit der ganzen Kirche Gott für das oft heldenhafte 31 3, 23| Grundsätze der Soziallehre der Kirche, und dies bedeutet für sie 32 3, 26| Ländern die Begegnung zwischen Kirche und Arbeiterbewegung, die 33 3, 26| sie der Soziallehre der Kirche entspricht. Die Arbeiterbewegung 34 3, 26| entfernt, sich der katholischen Kirche entgegenzustellen, blickt 35 3, 26| mit Interesse auf diese Kirche.~Die Krise des Marxismus 36 3, 26| Befreiung sind, bietet die Kirche nicht nur ihre Soziallehre 37 3, 29| Geschehen zu beteiligen. Der Kirche wird das Recht auf freie 38 4, 30| grundlegende Recht ist von der Kirche bis in unsere Tage stets 39 4, 30| worden. Ebenso lehrt die Kirche, daß der Güterbesitz kein 40 4, 30| müsse, so antwortet die Kirche .: "Der Mensch muß die äußeren 41 4, 35| Gesellschaft zu gewährleisten.~Die Kirche anerkennt die berechtigte 42 4, 42| Industrieländern, gegen die die Kirche mit Nachdruck ihre Stimme 43 4, 43| 43. Die Kirche hat keine eigenen Modelle 44 4, 43| Diesem Bemühen bietet die Kirche als unerläßliche geistige 45 5, 44| damaligen Zeit in der Lehre der Kirche eine Neuheit. Diese Ordnung 46 5, 45| auch die Verneinung der Kirche nach sich. Der Staat oder 47 5, 45| warum der Totalitarismus die Kirche zu vernichten oder wenigstens 48 5, 45| Freiheit verteidigt die Kirche zugleich den Menschen, der 49 5, 46| 46. Die Kirche weiß das System der Demokratie 50 5, 46| hinterhältigen Totalitarismus.~Die Kirche verschließt auch nicht die 51 5, 46| gehört zum Vorgehen der Kirche, die stets die transzendente 52 5, 47| Rechte der Person. ~Die Kirche achtet die berechtigte Autonomie 53 5, 49| Auf diesem Gebiet ist die Kirche getreu dem Auftrag Christi, 54 5, 49| die tätige Liebe in der Kirche nie erloschen ist und heute 55 5, 49| freiwilligen Dienstes, den die Kirche dadurch unterstützt und 56 5, 51| entscheidende Beitrag der Kirche für die wahre Kultur. Sie 57 5, 51| des Krieges verlegen. Die Kirche leistet einen solchen Dienst, 58 6 | DER MENSCH IST DER WEG DER KIRCHE~ 59 6, 53| Unserer Pflicht scheinen«. Die Kirche hat in den letzten hundert 60 6, 53| verbunden. Daraus folgt, daß die Kirche den Menschen nicht verlassen 61 6, 53| der erste Weg ist, den die Kirche bei der Erfüllung ihres 62 6, 53| sich die Soziallehre der Kirche leiten läßt. Wenn sie sie 63 6, 54| geht die Soziallehre der Kirche aus. Ihr Ziel ist es, unter 64 6, 54| Evangelisierungsauftrag der Kirche einreiht. Daraus folgt, 65 6, 55| 55. Die Kirche empfängt den »Sinn des Menschen« 66 6, 55| und die Soziallehre der Kirche, die sich des Menschen annimmt, 67 6, 55| Egoismus einsperren.~Wenn die Kirche dem Menschen Gottes Heil 68 6, 56| er hinzu: »Was aber die Kirche angeht, so wird diese keinen 69 6, 57| 57. Für die Kirche darf die soziale Botschaft 70 6, 57| Lebensverpflichtung werden mußten.~Die Kirche ist sich heute mehr denn 71 6, 57| Tradition gehört, läßt die Kirche sich der Welt zuwenden, 72 6, 58| allem zum Armen, in dem die Kirche Christus sieht, nimmt in 73 6, 60| Element der Soziallehre der Kirche geworden. Das erklärt unter 74 6, 60| anzubieten, fühlt sich die Kirche in besonderer Weise verantwortlich, 75 6, 61| Dieser Verpflichtung ist die Kirche in diesen hundert Jahren 76 6, 61| Rerum novarum steht die Kirche wiederum vor »Neuem« und 77 6, 62| allmächtigen Gott, der seiner Kirche das Licht und die Kraft 78 6, 62| dritten Jahrtausend wird die Kirche treu den Weg des Menschen 79 6, 62| den Menschen und die der Kirche auf der Pilgerschaft des


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