Kap., N.
1 1 | WER MICH SIEHT, SIEHT DEN VATER (vgl. Joh 14, 9)~
2 1, 1 | uns von Jesus Christus als Vater geoffenbart: sein Sohn selbst
3 1, 1 | Bitte: »Herr, zeig uns den Vater, das genügt uns«, und die
4 1, 1 | mich gesehen hat, hat den Vater gesehen«.3 Diese Worte wurden
5 1, 1 | Vaters zu entdecken, der der »Vater des Erbarmens und der Gott
6 1, 1 | indem er in sich selbst den Vater und dessen Liebe offenbarte.7
7 1, 1 | gleichzeitig ein Weg, der zum Vater und zu seiner Liebe führt.
8 1, 1 | in Jesus Christus auf den Vater ausrichten. Während verschiedene
9 1, 1 | immer reiferen Beziehung zum Vater und zu seiner Liebe.~
10 1, 2 | besonderer Weise »sichtbar« als Vater, »der voll Erbarmen ist«.13~
11 1, 2 | Wahrheit über Gott, den »Vater des Erbarmens«,16 ihn dem
12 1, 2 | nicht gesagt, daß unser Vater, »der auch das Verborgene
13 2, 3 | Worte macht Christus den Vater unter den Menschen gegenwärtig.
14 2, 3 | Menschen von damals den Vater sehen.~Es ist aufschlußreich,
15 2, 3 | Christus offenbart Gott, der Vater ist, der »Liebe ist«, wie
16 2, 3 | Christus gegenwärtig wird. Den Vater als Liebe und Erbarmen gegenwärtig
17 2, 3 | der Gegenwart Gottes als Vater, Liebe und Erbarmen macht
18 2, 3 | sichtbar wird; er macht so den Vater, den Gott »voll Erbarmen«,
19 3, 4 | gegen die Seinen: er ist ihr Vater,47 weshalb Israel sein erstgeborener
20 3, 4 | hat, dessen geistlicher Vater Abraham kraft seines Glaubens
21 3, 4 | Christus offenbart den Vater in der gleichen Perspektive
22 3, 4 | mich gesehen hat, hat den Vater gesehen«.59~
23 4, 5 | Johannes' des Täufers dessen Vater Zacharias den Gott Israels
24 4, 5 | ereignet.~Dieser Sohn, der vom Vater das ihm zustehende Erbteil
25 4, 5 | Vermögen, welches der Sohn vom Vater empfangen hatte, war eine
26 4, 5 | bringen. Früher, als er vom Vater sein Erbteil verlangte,
27 4, 5 | aufbrechen und zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater,
28 4, 5 | Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den
29 4, 5 | Haus zurückzukehren und den Vater um Aufnahme zu bitten -
30 4, 5 | Verhältnis des Sohnes zum Vater entspringt. Mit diesem Entschluß
31 4, 5 | der verlorene Sohn das vom Vater erhaltene Vermögen aufgebraucht
32 4, 5 | ganzes Verhalten auch den Vater verletzt und beleidigt hat.
33 4, 5 | gekostet hat, konnte ja dem Vater nicht gleichgültig sein;
34 4, 6 | eindringlichen Analogie Gott als Vater. Das Verhalten des Vaters
35 4, 6 | Synthese wiederfinden. Der Vater des verlorenen Sohnes ist
36 4, 6 | hervorruft, der sich nie vom Vater abgewendet und sein Haus
37 4, 6 | Wärme beschrieben: »Der Vater sah ihn schon von weitem
38 4, 6 | liegen jedoch tiefer: der Vater weiß sehr wohl, daß ein
39 4, 6 | Vaterschaft fließt, den Vater in einem bestimmten Sinn
40 4, 6 | wiedergefunden und »aufgewertet«. Der Vater läßt ihn in erster Linie
41 4, 6 | echte Demut) und seinem Vater gerade dadurch besonderers
42 5, 7 | entsetzliche Art leidet, an den Vater, an jenen Vater, dessen
43 5, 7 | an den Vater, an jenen Vater, dessen Liebe er den Menschen
44 5, 7 | in der Tatsache, daß der Vater seinen Sohn nicht verschonte,
45 5, 7 | letztes Zwiegespräch mit dem Vater führt, erwächst aus dem
46 5, 7 | mit der Welt. Er ist auch Vater: mit dem Menschen, den er
47 5, 7 | unaufhörlich vom göttlichen Vater spricht, der seiner ewigen
48 5, 7 | Sohn glauben, heißt »den Vater sehen«,79 heißt glauben,
49 5, 8 | Christi, an welchem der dem Vater wesensgleiche Sohn Gott
50 5, 8 | unauslotbare Einheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist,
51 5, 8 | mich gesehen hat, hat den Vater gesehen«.96 Denn Christus,
52 5, 8 | Denn Christus, den der Vater zugunsten des Menschen »
53 7, 13| mich gesehen hat, hat den Vater gesehen«.113 Die Kirche
54 7, 13| Wort und sein Kreuz den Vater geoffenbart hat, beweist
55 7, 13| Liebe, der »der Gott und Vater Jesu Christi, unseres Herrn«,118
56 7, 13| kann, um die Christus den Vater anflehte und die der Heilige
57 8, 15| Christus am Kreuze auszurufen: »Vater, vergib ihnen, denn sie
58 8, 15| Geschichte jene Liebe, die im Vater ist, noch einmal offenbare
59 8, 15| Gott zu offenbaren, jenen Vater, der sich uns in Christus »
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