Kap., N.
1 1, 1(6) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes,
2 1, 1 | hin - der als Erlöser der Welt dem Menschen den Menschen
3 1, 2 | Universums: »Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit
4 1, 2 | ausgehend von der sichtbaren Welt - ist noch kein »Sehen des
5 1, 2 | Menschen in der heutigen Welt« zurückzugreifen, wie es
6 1, 2 | So zeigt sich die moderne Welt zugleich stark und schwach,
7 1, 2 | lenken«.15~Die Lage der Welt von heute weist nicht nur
8 1, 2(15) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes,
9 1, 2 | Situation der Kirche und der Welt viele Menschen und viele
10 1, 2 | das der Mensch und die Welt von heute so sehr brauchen -
11 2, 3 | Menschsein ausmacht, in unserer Welt gegenwärtig ist. Diese Liebe
12 3, 4 | Zuwendung zum Menschen und zur Welt. Sie bedeuten, daß wir die
13 4, 6 | Gegenwart des Erbarmens in der Welt des Menschen. Die wahre
14 4, 6 | Formen des Übels in der Welt und im Menschen das Gute
15 5, 7 | Menschen und durch ihn in der Welt wollte. Der leidende Christus
16 5, 7 | enger Verbindung mit der Welt. Er ist auch Vater: mit
17 5, 7 | den er in der sichtbaren Welt ins Dasein gerufen hat,
18 5, 7 | sich die ganze sichtbare Welt Gott hinzugeben und so an
19 5, 7 | unverbrüchlich treu bleibt, der »die Welt so sehr geliebt hat« - und
20 5, 7 | glauben, daß die Liebe in der Welt gegenwärtig ist und daß
21 5, 7 | Mensch, die Menschheit, die Welt verstrickt sind. An diese
22 5, 7 | Wirklichkeit des Übels in der Welt, das den Menschen trifft
23 5, 8 | auf dessen Kommen in die Welt nicht der Ungehorsam Adams
24 5, 8 | endgültigen Erneuerung der Welt wird die Liebe in allen
25 5, 8 | einer vom Übel geprägten Welt. Sie ist auch ein Zeichen,
26 6, 10 | muß. Das Bild der heutigen Welt zeigt auch Schatten und
27 6, 10 | Gleichgewichts, an denen die moderne Welt leidet«, so lesen wir dort, »
28 6, 10(109)| Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes,
29 6, 11 | Quellen der Unruhe~Unsere Welt fühlt sich also immer mehr
30 6, 11 | die Folter in der heutigen Welt als systematisch eingesetztes
31 6, 11 | verschiedenen Teilen der Welt, in verschiedenen sozio-ökonomischen
32 6, 11 | hinauszuwachsen.~Das Bild der Welt von heute, in der es so
33 6, 11 | Existenz des Menschen in der Welt überhaupt und sorgt sich
34 6, 12 | festzustellen, daß in der heutigen Welt wieder ein Sinn für Gerechtigkeit
35 7, 13 | weil es die Sünde in der Welt gibt, die »Gott so sehr
36 7, 13 | Wahrheit des Menschen und der Welt, seiner derzeitigen Heimat.~
37 7, 14 | Notwendigkeit spricht, die Welt menschlicher zu machen,127
38 7, 14 | der Kirche in der heutigen Welt eben in der Verwirklichung
39 7, 14 | dieser Aufgabe sieht. Die Welt der Menschen kann nur dann
40 7, 14 | Evangeliums ausmacht.~Die Welt der Menschen kann nur dann »
41 7, 14 | Verzeihen bezeugt, daß in der Welt eine Liebe gegenwärtig ist,
42 7, 14 | zwischen den Menschen. Eine Welt ohne Verzeihen wäre eine
43 7, 14 | ohne Verzeihen wäre eine Welt kalter und ehrfurchtsloser
44 7, 14(127)| Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes,
45 8, 15 | bessere und menschlichere Welt für heute und morgen. Dennoch
46 8, 15 | Spannungen, die sich über der Welt zusammengeballt haben und
47 8, 15 | Notwendigkeiten des Menschen in der Welt von heute. Dieser Schrei
48 8, 15 | wenn das Unrecht in der Welt überhandnähme gegenüber
49 8, 15 | Geschichte der Kirche und der Welt - gegen Ende des zweiten
50 8, 15 | ihre Anwesenheit in der Welt von heute deutlich mache
51 8, 15 | Verneinung Gottes in der Welt der Menschen noch so verbreitet
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