Kap., N.
1 1, 1 | Christi zu versenken, um in ihm das Antlitz des Vaters zu
2 1, 1 | voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung«,
3 1, 2 | Erbarmen. Für den, der es in ihm sieht - und in ihm findet - ,
4 1, 2 | es in ihm sieht - und in ihm findet - , wird Gott in
5 1, 2 | und die ihn zermalmen oder ihm dienen können, richtig zu
6 1, 2 | Menschen am Werk ist. Das von ihm geoffenbarte Geheimnis Gottes
7 1, 2 | Christi und in Einheit mit ihm. Hat er etwa nicht gesagt,
8 3, 4 | Inhalt ihres Gesprächs mit ihm. Gerade in dieser Hinsicht
9 3, 4 | Erbarmen anzurufen und mit ihm zu rechnen; es wird in Zeiten
10 3, 4(52)| eine besondere Beziehung zu ihm, eine besondere Liebe. Diese
11 4, 5 | Sohn, der vom Vater das ihm zustehende Erbteil erhält
12 4, 5 | durchgebracht hatte, ging es ihm sehr schlecht«, um so mehr
13 4, 5 | hütete. Aber selbst das wurde ihm verweigert.~Die Analogie
14 4, 5 | materiellen Güter vorfand, mußte ihm den Verlust dieser Würde
15 4, 5 | zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich habe mich
16 4, 5 | Sünde geraten war, hatte in ihm den Sinn für seine - jetzt
17 4, 5 | weniger, als er nicht nur den ihm zustehenden Vermögensanteil
18 4, 5 | gleichgültig sein; es mußte ihm Schmerz bereiten und ihn
19 4, 5 | richtig einschätzen, der ihm im Haus des Vaters noch
20 4, 6 | und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen,
21 4, 6 | dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küßte ihn«.64
22 4, 6 | nicht, wenn er sich von ihm trennt; sie weist darüber
23 4, 6 | gemeinsamen Erfahrung der ihm eigenen Würde. Diese gemeinsame
24 5, 7 | verdienen, und es wird ihm nicht zuteil. Nicht einmal
25 5, 7 | Nicht einmal jenen, die ihm am nächsten sind, gelingt
26 5, 7 | Tun bezeugt hat. Gerade ihm bleibt jedoch das furchtbare
27 5, 7 | schöpferische Kraft im Menschen, die ihm wieder die von Gott kommende
28 5, 7 | Auch der Ungläubige kann in ihm die überzeugende Solidarität
29 5, 7 | Menschen-Sohnes, der an ihm den Tod erlitten hat - unaufhörlich
30 5, 8 | immer das Kreuz; denn in ihm erreicht die Offenbarung
31 5, 8 | werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir«.91 Eine
32 5, 8 | als »Erbarmen«, das wir ihm ganz persönlich bezeugen.
33 5, 8 | der Liebe des Vaters zu ihm und in ihm zu allen Menschen
34 5, 8 | des Vaters zu ihm und in ihm zu allen Menschen geoffenbart. »
35 6, 11 | der er überzeugt ist; die ihm seinen Glauben nehmen möchte
36 6, 11 | rechten Weg zu gehen, den ihm die Stimme des Gewissens
37 6, 12 | Freiheit einzuschränken oder ihm eine vollständige Abhängigkeit
38 7 | dieses Erbarmen bekennt und ihm allzeit treu bleibt, das
39 7, 13 | fortwährender Bekehrung zu ihm zu leben. Er lebt also in
40 7, 14 | wissend, daß Christus es als ihm selbst erwiesen annimmt.121
41 7, 14 | der Mensch selbst in der ihm eigenen Würde darstellt.
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