Kap., N.
1 1, 1 | bezeugen sehr klar, daß der Mensch in der vollen Würde seiner
2 1, 1 | existentiellen - Bezug auf Gott. Der Mensch und seine höchste Berufung
3 1, 1 | in gewissem Sinne jeder Mensch der Weg der Kirche ist -
4 1, 2 | Haß. Zudem weiß nun der Mensch, daß es seine Aufgabe ist,
5 1, 2 | vor allem dann, wenn der Mensch leidet, wenn er im Kern
6 1, 2 | Erbarmen werden, das der Mensch und die Welt von heute so
7 4, 5 | in gewisser Hinsicht der Mensch aller Zeiten, angefangen
8 4, 6 | ist voll und ganz auf das Mensch - sein, auf die Würde des
9 4, 6 | Erfahrung jenes Gutes, das der Mensch ist, auf der gemeinsamen
10 5, 7 | Christus wendet sich als Mensch, der im Ölgarten und auf
11 5, 7 | der so alt ist wie der Mensch und auf das Geheimnis der
12 5, 7 | jedwedes Übel, in das der Mensch, die Menschheit, die Welt
13 5, 8 | herab und zu allem, was der Mensch insbesondere in schwierigen
14 5, 8 | vielfachen Übels, in das der Mensch in seiner irdischen Existenz
15 6, 10| Leben hervorgerufen. Der Mensch hat seine Macht über die
16 6, 10| Antwort erfordern, die der Mensch, wie er wohl weiß, geben
17 6, 10| Als schwacher, sündiger Mensch tut er oft das, was er nicht
18 6, 10| Schärfe spüren: Was ist der Mensch? Was ist der Sinn des Schmerzes,
19 6, 11| huldigt. Der zeitgenössische Mensch fürchtet also, daß durch
20 6, 11| Vergangenheit angehören.~Der Mensch fürchtet mit Recht, Opfer
21 6, 11| der der zeitgenössische Mensch leidet. Diese Unruhe spüren
22 6, 12| ausgerichtete Beziehung von Mensch zu Mensch, das Fehlen des
23 6, 12| Beziehung von Mensch zu Mensch, das Fehlen des Sinnes für
24 6, 12| des Menschlichen wird: der Mensch und die Gesellschaft, denen
25 7, 13| Attribut, durch das der Mensch in der tiefsten Wahrheit
26 7, 13| diesem Sakrament kann jeder Mensch auf einzigartige Weise das
27 7, 14| Christus hat gelehrt, daß der Mensch das Erbarmen Gottes nicht
28 7, 14| besonders sprechend. Der Mensch hat Zugang zur erbarmenden
29 7, 14| Wert zu begegnen, den der Mensch selbst in der ihm eigenen
30 7, 14| ist von dem, welches der Mensch, seiner dreifachen Begehrlichkeit128
31 7, 14| Liebe geben muß, wenn der Mensch Mensch bleiben soll. Daß
32 7, 14| geben muß, wenn der Mensch Mensch bleiben soll. Daß die Forderungen
33 8, 15| befreit.~Der zeitgenössische Mensch fühlt diese Drohungen. Das
34 8, 15| nur eine Andeutung. Der Mensch von heute stellt sich oft
35 8, 15| den der zeitgenössische Mensch oft weit von sich entfernt
36 8, 15| verborgen war und an dem der Mensch durch Christus wirklichen
|