Kap., N.
1 1, 1 | geoffenbart: sein Sohn selbst hat ihn uns in sich kundgetan und
2 1, 1 | gehen müssen, wie Christus ihn vorgezeichnet hat, indem
3 1, 2 | Herzen des Vaters ruht, (ihn) kundgemacht hat«.10 Diese »
4 1, 2 | selbst geweckt hat und die ihn zermalmen oder ihm dienen
5 1, 2 | Vater des Erbarmens«,16 ihn dem Menschen besonders nahe
6 1, 2 | unablässig darauf wartet, daß wir ihn in jeder Not anrufen und
7 2, 3 | gegenwärtig zu machen, ist für ihn die grundlegende Verwirklichung
8 3, 4 | Schuld - wendet sich David in ihn.39 An ihn wendet sich nach
9 3, 4 | sich David in ihn.39 An ihn wendet sich nach seinem
10 3, 4 | entsetzlichen Unglück;40 an ihn wendet sich Ester im Bewußtsein
11 3, 4 | den Herrn zu wenden, um ihn an das zu erinnern, was
12 3, 4 | immer noch stark genug, um ihn seinen Zorn vergessen zu
13 3, 4(52)| Charakterzüge zu, wenn es auf ihn den Ausdruck rahamim anwendet.
14 4, 5 | Geschlecht über denen, die ihn fürchten«. Gleich darauf
15 4, 5 | hat. Dieses Verhalten, das ihn nach seinem eigenen Urteil
16 4, 5 | ihm Schmerz bereiten und ihn in gewisser Hinsicht auch
17 4, 5 | gerade dieses Wissen läßt ihn den Verlust seiner Würde
18 4, 6 | beschrieben: »Der Vater sah ihn schon von weitem kommen,
19 4, 6 | ihm um den Hals und küßte ihn«.64 Dieses Tun ist sicher
20 4, 6 | aufgewertet«. Der Vater läßt ihn in erster Linie spüren,
21 5, 7 | nächsten sind, gelingt es, ihn zu beschützen und den Händen
22 5, 7 | nicht verschonte, sondern ihn »für uns zur Sünde gemacht
23 5, 7 | her im Menschen und durch ihn in der Welt wollte. Der
24 5, 7 | ist. Gott, wie Christus ihn geoffenbart hat, bleibt
25 5, 7 | Dasein gerufen hat, verbinden ihn Bande, welche die des Erschaffens
26 5, 7 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,
27 5, 7 | sein Herz einschleicht und ihn »ins Verderben der Hölle
28 6, 11 | Unterdrückung zu werden, die ihn der inneren Freiheit und
29 7, 13 | betrachtet und sich auf ihn ausrichtet, auf sein Leben
30 7, 13 | diese Weise kennenlernt, ihn so »sieht«, kann nicht anders,
31 8, 15 | verschiedener Weise als für ihn »überflüssig« bezeichnet;
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