Kap., N.
1 1, 1 | den Vater gesehen«.3 Diese Worte wurden während der Abschiedsreden
2 1, 1 | und seiner Liebe«.6 Diese Worte bezeugen sehr klar, daß
3 1, 2 | durch seine Taten und seine Worte und schließlich durch seinen
4 2, 3 | bezieht sich Christus auf die Worte des Propheten Jesaja: »Der
5 2, 3 | der dann die Taten und Worte folgen, die wir aus dem
6 2, 3 | kennen. Durch diese Taten und Worte macht Christus den Vater
7 2, 3 | Messias; das bestätigen die Worte, die er in der Synagoge
8 2, 3 | noch mehr als durch seine Worte den Aufruf zum Erbarmen,
9 3, 4 | du gemacht hast«.54 Diese Worte weisen auf das tiefe Fundament
10 3, 4 | Alten Bund verheißen diese Worte die volle Offenbarung Gottes,
11 3, 4 | Philippus die denkwürdigen Worte: »Schon so lange bin ich
12 4, 5 | deiner Tagelöhner«.63 Diese Worte rücken das Kernproblem vollends
13 4, 6 | wiedergefunden. Das bezeugen die Worte des Vaters an den älteren
14 5, 7 | erfüllen sich an Christus die Worte der Propheten, vor allem
15 5, 8 | auf den sich die folgenden Worte der Offenbarung des Johannes
16 5, 8 | getan«?94 Sind nicht die Worte der Bergpredigt: »Selig
17 5, 8 | prägt? Offenbaren diese Worte der Bergpredigt, die zunächst
18 5, 8 | Abendmahlssaal gesprochenen Worte: »Wer mich gesehen hat,
19 5, 9 | prophetischen Gehaltes - die Worte Marias nach, die sie bei
20 7 | hervorruft, erinnern wir uns der Worte, die aus Anlaß der Menschwerdung
21 7 | Ausdruckskraft dieser inspirierten Worte stets im Herzen bewahrt
22 7, 13| Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können«,119 erbittet.~
23 7, 14| auszudrücken, welche diese Worte bezeichnen und uns ins Bewußtsein
24 7, 14| Menschen lehren uns diese Worte - sowohl dem Nächsten als
25 8, 15| Christus zu Gott, eingedenk der Worte Marias im Magnifikat, die
26 8, 15| jener, an denen sich die Worte der Bergpredigt bis zur
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