Kap., N.
1 1, 1 | Hominis der Wahrheit über den Menschen gewidmet, die uns in ihrer
2 1, 1 | neue Adam, macht... dem Menschen den Menschen selbst voll
3 1, 1 | macht... dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt
4 1, 1 | und des zeitgenössischen Menschen nahegelegt; es wird auch
5 1, 1 | wir diesen Weg mit jedem Menschen so gehen müssen, wie Christus
6 1, 1 | Christus ist jeder Weg zum Menschen - der Kirche ein für allemal
7 1, 1 | Sendung der Kirche auf den Menschen konzentriert, je mehr sie
8 1, 1 | Verbindung in die Geschichte des Menschen einzubringen. Das ist auch
9 1, 1 | als Erlöser der Welt dem Menschen den Menschen voll offenbart -
10 1, 1 | der Welt dem Menschen den Menschen voll offenbart - sich nur
11 1, 2 | spricht zugleich zum Menschen durch die Sprache des Universums: »
12 1, 2 | liebenden Zuwendung zum Menschen, in seiner »Menschen - Freundlichkeit«.12
13 1, 2 | zum Menschen, in seiner »Menschen - Freundlichkeit«.12 Gerade
14 1, 2 | Erbarmen« scheinen den Menschen zu befremden, der dank eines
15 1, 2 | Bild von der »Situation des Menschen in der heutigen Welt« zurückzugreifen,
16 1, 2 | eine bessere Zukunft des Menschen auf dieser Erde berechtigen,
17 1, 2 | des Erbarmens«,16 ihn dem Menschen besonders nahe zu »sehen«,
18 1, 2 | Kirche und der Welt viele Menschen und viele Gemeinschaften,
19 1, 2 | Geist in den Herzen der Menschen am Werk ist. Das von ihm
20 1, 2 | der heutigen Bedrohung des Menschen gleichsam ein einzigartiger
21 1, 2 | unserer Zeit vor Gott und den Menschen auszusprechen.~Offenbarung
22 2, 3 | Christus den Vater unter den Menschen gegenwärtig. Es ist ungemein
23 2, 3 | ungemein bezeichnend, daß diese Menschen vor allem die Armen sind,
24 2, 3 | sichtbaren Zeichen können die Menschen von heute ebenso wie die
25 2, 3 | von heute ebenso wie die Menschen von damals den Vater sehen.~
26 2, 3 | die Liebe, die sich dem Menschen zuwendet und alles umfängt,
27 2, 3 | geschichtlichen Befindlichkeit des Menschen, die auf verschiedene Weise
28 2, 3 | und Gebrechlichkeit des Menschen geprägt ist. Gerade wegen
29 2, 3 | Gottes gleichzeitig von den Menschen forderte, sich in ihrem
30 2, 3 | offenbar. Dabei wird er für die Menschen zugleich Modell der erbarmenden
31 2, 3 | Grundvoraussetzung dafür, daß Gott dem Menschen sein Erbarmen erweisen kann: »
32 3, 4 | offenbarte, wandte er sich an Menschen, die nicht nur das Wort
33 3, 4 | Tatsache, daß das Elend des Menschen, seine »Erbärmlichkeit«,
34 3, 4 | Reichtum zum Ausdruck und dem Menschen unter verschiedenen Gesichtspunkten
35 3, 4 | zwar eine echte Tugend im Menschen und in Gott die transzendente
36 3, 4(52)| sich diese zwischen zwei Menschen entwickelt, sind sie nicht
37 3, 4(52)| insbesondere der Sünde des Menschen und des Volkes - als Erbarmen
38 3, 4 | tut, in der Geschichte des Menschen die Gegenwart Gottes anerkennen,
39 3, 4 | in seiner Zuwendung zum Menschen und zur Welt. Sie bedeuten,
40 3, 4 | Geheimnis der Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menschheitsfamilie. »
41 3, 4 | der ganzen Geschichte des Menschen: eine Perspektive, die zugleich
42 4, 5 | eindeutig auf das Innere des Menschen. Das Vermögen, welches der
43 4, 6 | es verletze die Würde des Menschen. Das Gleichnis vom verlorenen
44 4, 6 | Erbarmens in der Welt des Menschen. Die wahre und eigentliche
45 4, 6 | Übels in der Welt und im Menschen das Gute zieht. So betrachtet,
46 5, 7 | und sein Wirken unter den Menschen finden ihren Abschluß in
47 5, 7 | die unerhörte Größe des Menschen enthüllt, qui talem ac tantum
48 5, 7 | Schöpfers und Vaters zu den Menschen gerecht zu werden, die nach
49 5, 7 | besonders das Erbarmen der Menschen, denen er Gutes erwiesen
50 5, 7 | Vater, dessen Liebe er den Menschen verkündet und dessen Erbarmen
51 5, 7 | Gerechtigkeit, denn die Sünde des Menschen wird »aufgewogen« durch
52 5, 7 | durch das Opfer des Gott - Menschen. Diese Gerechtigkeit wahrhaft
53 5, 7 | jene schöpferische Kraft im Menschen, die ihm wieder die von
54 5, 7 | Verwirklichung des Erbarmens, das den Menschen zu rechtfertigen und die
55 5, 7 | Gott vom Anbeginn her im Menschen und durch ihn in der Welt
56 5, 7 | leidende Christus spricht den Menschen, und nicht nur den Gläubigen,
57 5, 7 | Solidarität mit dem Schicksal des Menschen sowie die harmonische Vollendung
58 5, 7 | Hingabe an die Sache des Menschen, an die Wahrheit und Liebe
59 5, 7 | und Gleichnis geschaffenen Menschen gemäß dem ewigen Plan Gottes
60 5, 7 | ist auch Vater: mit dem Menschen, den er in der sichtbaren
61 5, 7 | Selbstmitteilung Gottes an den Menschen, die zugleich die Einladung
62 5, 7 | zugleich die Einladung an den Menschen in sich schließt, sich und
63 5, 7 | der ewigen Erwählung des Menschen zur Würde eines angenommenen
64 5, 7 | Menschheit, Gottes mit dem Menschen - mit jedem Menschen. Dieser
65 5, 7 | dem Menschen - mit jedem Menschen. Dieser Bund, der so alt
66 5, 7 | seiner ewigen Liebe zum Menschen unverbrüchlich treu bleibt,
67 5, 7 | geliebt hat« - und somit den Menschen in ihr - , »daß er seinen
68 5, 7 | Übels in der Welt, das den Menschen trifft und bedrängt, sich
69 5, 8 | Übels in der Geschichte des Menschen angeht - gegen Sünde und
70 5, 8 | sich Gott am tiefsten zum Menschen herab und zu allem, was
71 5, 8 | der irdischen Existenz des Menschen berührt; es ist die letzte
72 5, 8 | gekreuzigten Sohn dem Erbarmen des Menschen anempfiehlt.~Christus ist
73 5, 8 | steht und an das Herz jedes Menschen klopft,93 der dabei nicht
74 5, 8 | das Kreuz die Würde des Menschen mehr geachtet und erhoben
75 5, 8 | Christus letzten Endes dem Menschen gegenüber diese Haltung
76 5, 8 | der Vater zugunsten des Menschen »nicht verschonte«97 und
77 5, 8 | ihm und in ihm zu allen Menschen geoffenbart. »Er ist doch
78 5, 9 | zu seinem Bund mit dem Menschen, dem Volk und der Menschheit,
79 5, 9 | Geschichte Israels und dann des Menschen und der ganzen Menschheit
80 5, 9 | besonders dazu berufen, den Menschen die Liebe nahezubringen,
81 5, 9 | und die Fähigkeit, alle Menschen zu erreichen, welche die
82 6, 10 | schöpferische Tätigkeit des Menschen, seine Intelligenz und seine
83 6, 10 | Hindernisse und Abstände, die Menschen und Nationen voneinander
84 6, 10 | schöpferischen Fähigkeiten des Menschen und eröffnet den Zugang
85 6, 10 | Sozialwissenschaft helfen dem Menschen, die Reichtümer seines eigenen
86 6, 10 | zusammen, welche im Herzen des Menschen liegt. Im Menschen selbst
87 6, 10 | Herzen des Menschen liegt. Im Menschen selbst bekämpfen ja viele
88 6, 11 | nicht nur von dem, was die Menschen durch militärische Technik
89 6, 11 | Erklärungen über die Rechte des Menschen in seiner Ganzheit, das
90 6, 11 | liegt, daß es neben den Menschen und Gesellschaftsgruppen,
91 6, 11 | Zustand der Ungleichheit unter Menschen und Völkern dauert nicht
92 6, 11 | finden wir neben begüterten Menschen, die im Überfluß leben,
93 6, 11 | genießen. Obwohl es nicht an Menschen fehlt, welche die Ursachen
94 6, 11 | dem Sinn der Existenz des Menschen in der Welt überhaupt und
95 6, 11 | sich um die Zukunft des Menschen und der ganzen Menschheit;
96 6, 12 | Verhältnis zwischen den Menschen, den sozialen Gruppierungen
97 6, 12 | Die Kirche teilt mit den Menschen unserer Zeit diesen tiefen,
98 6, 12 | Gerechtigkeit, wie sie das Leben der Menschen und der Gesellschaftsgruppen
99 6, 12 | Verwirklichung im Zusammenleben der Menschen, der menschlichen Gruppen
100 7 | Möglichkeit in das aller Menschen guten Willens einzuführen
101 7, 13 | Herzen und Gedanken der Menschen lebendig eingeprägt. Wenn
102 7, 13 | und gleichzeitig der dem Menschen am leichtesten zugängliche.~
103 7, 13 | Erlösers - und wenn sie die Menschen zu den Quellen des Erbarmens
104 7, 13 | ebnet dabei den Weg zu jedem Menschen selbst dann, wenn er mit
105 7, 13 | ganzen inneren Wahrheit des Menschen und der Welt, seiner derzeitigen
106 7, 13 | einschränken. Von seiten des Menschen kann sie nur der Mangel
107 7, 13 | Geschichte des Bundes mit dem Menschen treu ist bis zum Äußersten,
108 7, 13 | Element der Pilgerfahrt jedes Menschen auf dieser Erde in statu
109 7, 14 | letzteren gegeben, zwischen den Menschen nach Gebühr »Recht zu sprechen«,
110 7, 14 | bezeichnen) fähig, den Menschen sich selbst zurückzugeben.~
111 7, 14 | der »Gleichheit« unter den Menschen und daher auch die vollkommenste
112 7, 14 | während Liebe und Erbarmen die Menschen dazu bringen, einander in
113 7, 14 | geschaffene Gleichheit unter den Menschen die Unterschiede keineswegs
114 7, 14 | Würde und hilft so, die Menschen in tiefere Verbindung zueinander
115 7, 14 | sollen die Beziehungen der Menschen zueinander vom Geist höchster
116 7, 14 | unmöglich, dieses Band unter den Menschen zu knüpfen, wenn ihre Beziehungen
117 7, 14 | Aufgabe sieht. Die Welt der Menschen kann nur dann immer menschlicher
118 7, 14 | Evangeliums ausmacht.~Die Welt der Menschen kann nur dann »immer menschlicher«
119 7, 14 | Beziehungen zwischen Gott und dem Menschen, sondern auch in den gegenseitigen
120 7, 14 | Beziehungen zwischen den Menschen. Eine Welt ohne Verzeihen
121 7, 14 | Formen des Egoismus, die im Menschen schlummern, das Leben und
122 7, 14 | Leben und Zusammenleben der Menschen in ein System der Unterdrückung
123 7, 14 | in gewissem Sinn für alle Menschen Quelle eines Lebens, das
124 7, 14 | Wieviel sagen sie jedem Menschen über seinen Mitmenschen
125 7, 14 | der Demut gegenüber dem Menschen lehren uns diese Worte -
126 8, 15 | ist sie bestrebt, durch Menschen das Erbarmen mit dem Menschen
127 8, 15 | Menschen das Erbarmen mit dem Menschen Wirklichkeit werden zu lassen;
128 8, 15 | Pflicht vor Gott und den Menschen. Je mehr das menschliche
129 8, 15 | Übel; jener Liebe, die den Menschen auch aus dem tiefsten Fall
130 8, 15 | haben und das Leben der Menschen durchziehen. Und wenn er
131 8, 15 | sondern auch im Namen aller Menschen von heute.~Es ist also notwendig,
132 8, 15 | den Notwendigkeiten des Menschen in der Welt von heute. Dieser
133 8, 15 | nach dem Vorbild Marias den Menschen in Gott Mutter zu sein bringt
134 8, 15 | Ablehnung durch den heutigen Menschen wir tief empfinden, wobei
135 8, 15 | gleichzeitig Liebe zu den Menschen, zu allen Menschen ohne
136 8, 15 | zu den Menschen, zu allen Menschen ohne jede Ausnahme und ohne
137 8, 15 | Feinden; eine Liebe zu den Menschen, die das wahrhaft Gute für
138 8, 15 | Sie ist von der Liebe zum Menschen eingegeben, zu allem, was
139 8, 15 | die erhabene Berufung des Menschen enthüllt und das mich dazu
140 8, 15 | unvergleichliche Würde des Menschen zu bekräftigen, verpflichtet
141 8, 15 | Verneinung Gottes in der Welt der Menschen noch so verbreitet ist,
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