Kap., N.
1 1, 1 | Offenbarung des Erbarmens~»GOTT..., DER VOLL ERBARMEN IST«,1
2 1, 1 | allemal erwiesen hat, daß »Gott..., der voll Erbarmen ist, ...
3 1, 1 | Vater des Erbarmens und der Gott allen Trostes«5 ist. In
4 1, 1 | existentiellen - Bezug auf Gott. Der Mensch und seine höchste
5 1, 2 | Inkarnation des Erbarmens~Gott, »der in unzugänglichem
6 1, 2 | Werk des Verstandes, der Gott durch Vermittlung der Geschöpfe
7 1, 2 | des Vaters«. »Niemand hat Gott je gesehen«, schreibt der
8 1, 2 | daß »Er, der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters
9 1, 2 | Kundmachung« offenbart Gott im unauslotbaren Geheimnis
10 1, 2 | umgeben ist. Doch erkennen wir Gott durch die »Kundmachung«
11 1, 2 | und durch Christus - wird Gott auch in seinem Erbarmen
12 1, 2 | und in ihm findet - , wird Gott in besonderer Weise »sichtbar«
13 1, 2 | Vergangenheit gegen einen Gott des Erbarmens zu sträuben
14 1, 2 | aber auch im Lichte der von Gott empfangenen Wahrheit durchdenken.~
15 1, 2 | erlaubt uns die Wahrheit über Gott, den »Vater des Erbarmens«,16
16 1, 2 | Besorgnisse unserer Zeit vor Gott und den Menschen auszusprechen.~
17 2, 3 | bezeichnet.~Christus offenbart Gott, der Vater ist, der »Liebe
18 2, 3 | ausdrücken wird;22 er offenbart Gott, der »voll Erbarmen« ist,
19 2, 3 | macht so den Vater, den Gott »voll Erbarmen«, gegenwärtig
20 2, 3 | Grundvoraussetzung dafür, daß Gott dem Menschen sein Erbarmen
21 3, 4 | das Volk des Bundes mit Gott - eines oft gebrochenen
22 3, 4 | barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Güte
23 3, 4 | Schuld immer wieder dem Gott der Erbarmungen anvertraut.
24 3, 4 | Herrn anstimmen wollen, den Gott der Liebe besingen, den
25 3, 4 | der Liebe besingen, den Gott der Zärtlichkeit, des Erbarmens
26 3, 4 | Israel, das den Bund mit Gott geschlossen hatte - , das
27 3, 4 | Tugend im Menschen und in Gott die transzendente Vollkommenheit,
28 3, 4(52)| Zusammenhang mit dem Bund, den Gott mit Israel geschlossen hat.
29 3, 4(52)| bekam hesed - weil sich Gott um des geschlossenen Bundes
30 3, 4(52)| hoffen und vertrauen, da der Gott des Bundes wahrhaft »seiner
31 3, 4 | Gerechtigkeit und Erbarmen in Gott - in seiner Zuwendung zum
32 4, 5 | dessen Vater Zacharias den Gott Israels und verherrlicht
33 4, 6 | eindringlichen Analogie Gott als Vater. Das Verhalten
34 5, 7 | keine Sünde kannte, hat (Gott) für uns zur Sünde gemacht«,75
35 5, 7 | aufgewogen« durch das Opfer des Gott - Menschen. Diese Gerechtigkeit
36 5, 7 | die ihm wieder die von Gott kommende Fülle des Lebens
37 5, 7 | Sinne der Heilsordnung, die Gott vom Anbeginn her im Menschen
38 5, 7 | Gottes geschenkt worden ist. Gott, wie Christus ihn geoffenbart
39 5, 7 | die ganze sichtbare Welt Gott hinzugeben und so an seinem
40 5, 7 | der Wahrheit und Liebe in Gott und aus Gott teilhaft zu
41 5, 7 | und Liebe in Gott und aus Gott teilhaft zu werden. Am Weg
42 5, 7 | Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott«77 gekommen
43 5, 7 | wahrer Gott vom wahren Gott«77 gekommen ist, um ein
44 5, 8 | Vater wesensgleiche Sohn Gott die gerechte Sühne darbringt,
45 5, 8 | Tod.~Im Kreuz neigt sich Gott am tiefsten zum Menschen
46 5, 8 | neue Erde«88 ankündigt, wo Gott »alle Tränen von ihren Augen
47 5, 8 | seines Erbarmens ist es, wenn Gott seinen gekreuzigten Sohn
48 5, 8 | Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden«.98
49 5, 8 | Christus gerade insofern den Gott der erbarmenden Liebe geoffenbart,
50 7, 13 | Existenz dem lebendigen Gott besonders oft und nahe begegnet.
51 7, 13 | Sünde in der Welt gibt, die »Gott so sehr geliebt hat, daß
52 7, 13 | einzigen Sohn hingab«,115 kann Gott, der »die Liebe«116 ist,
53 7, 13 | Wahrheit jener Liebe, die Gott ist, sondern auch der ganzen
54 7, 13 | Bekehrung. Die Bekehrung zu Gott ist immer ein Entdecken
55 7, 13 | ist: jener Liebe, der »der Gott und Vater Jesu Christi,
56 7, 13 | Sohnes. Die Bekehrung zu Gott ist immer Frucht des »Wiederfindens«
57 7, 13 | Zustand der Seele. Denn wer Gott auf diese Weise kennenlernt,
58 7, 14 | den Beziehungen zwischen Gott und dem Menschen, sondern
59 7, 14 | noch klarer sichtbar, daß Gott »reich an Erbarmen« ist.~
60 8, 15 | Kirche: Recht und Pflicht vor Gott und den Menschen. Je mehr
61 8, 15 | verliert, je mehr es sich von Gott entfernt und somit auch
62 8, 15 | lautem Schreien«135 den Gott des Erbarmens anzurufen.
63 8, 15 | Zeit kennzeichnen; sie muß Gott anrufen um sein Erbarmen,
64 8, 15 | Beter des Alten Bundes, an Gott, der nichts von dem, was
65 8, 15 | Zuflucht durch Christus zu Gott, eingedenk der Worte Marias
66 8, 15 | Vorbild Marias den Menschen in Gott Mutter zu sein bringt mit
67 8, 15 | ist gleichermaßen Liebe zu Gott, den der zeitgenössische
68 8, 15 | überflüssig« bezeichnet; Liebe zu Gott, deren verletzende Ablehnung
69 8, 15 | Ihr ganzer Sinn ist es ja, Gott zu offenbaren, jenen Vater,
70 8, 15 | das von Ewigkeit her in Gott verborgen war und an dem
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