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Kap., Abschnitt
1 1, 1| Jahrtausends~DER ERLÖSER DES MENSCHEN, Jesus Christus, ist die 2 1, 1| Heilstat hat die Geschichte des Menschen, so wie sie in der Liebe 3 1, 4| aller: Gott »will, daß alle Menschen gerettet werden und zur 4 1, 6| vielleicht gut, daß die Menschen, die diese Meinung vertreten, 5 1, 6| edel, bereit zu sein, jeden Menschen zu verstehen, jedes System 6 2, 7| Christus, dem Erlöser des Menschen, zu Christus, dem Erlöser 7 2, 7| zugleich zu sehr vielen Menschen, die noch nicht fähig sind, 8 2, 7| Sohn Gottes, spricht zu den Menschen auch als Mensch: es ist 9 2, 7| Generationen, jedem einzelnen Menschen vor allem, als ob sie stets 10 2, 8| Welt, die von Gott für den Menschen geschaffen ist - jene Welt, 11 2, 8| wiederhergestellt. Überzeugen uns, Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts, 12 2, 8| Beherrschung der Welt durch den Menschen ereignet hat, auch hier 13 2, 8| sichtbaren Welt, nämlich zum Menschen, gelangt, indem es - wie 14 2, 8| das innerste Geheimnis des Menschen berührt hat, das in der 15 2, 8| Weise in das Geheimnis des Menschen eingedrungen und in sein » 16 2, 8| Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf. Denn Adam, 17 2, 8| Vaters und seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll 18 2, 8| seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt 19 2, 8| gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt. Mit Menschenhänden 20 2, 8| Sünde«. Er, der Erlöser des Menschen!~ 21 2, 9| Ausdruck gekommen ist, die dem Menschen den ganzen Reichtum des 22 2, 9| Liebe Genüge getan, die vom Menschen mit dem Bruch des ersten 23 2, 9| die Gott »immer wieder den Menschen angeboten hat«, in gewisser 24 2, 9| Gerechtigkeit der Herzen vieler Menschen werden kann, die ja im Erstgeborenen 25 2, 9| der Menschheit und jedem Menschen nähert, indem er ihm den 26 2, 9| ist, treu seiner Liebe zum Menschen und zur Welt, wie sie sich 27 2, 10| Erlöser, wie schon gesagt, dem Menschen den Menschen selbst voll 28 2, 10| gesagt, dem Menschen den Menschen selbst voll kund. Dieses 29 2, 10| den Wert und die Würde des Menschen nennt sich Evangelium, Frohe 30 2, 10| Bürgerrecht in der Geschichte des Menschen und der Menschheit. Die 31 2, 10| das Kreuz erfolgt ist, dem Menschen endgültig seine Würde und 32 2, 10| unsrigen ist es, den Blick des Menschen, das Bewußtsein und die 33 2, 10| und auszurichten, allen Menschen zu helfen, mit dem tiefen 34 2, 10| auch die tiefste Schicht im Menschen, die Sphäre des menschlichen 35 2, 10| des Lebensgeschickes der Menschen.~ 36 2, 11| an mit der Geschichte des Menschen verbunden ist; ferner geht 37 2, 11| zu werden in der Zeit im Menschen Jesus Christus und um sich 38 2, 11| Auftrags, den Gott selbst dem Menschen anvertraut hat. An diesem 39 2, 11| offenbaren, einem jeden Menschen zu helfen, damit er sich 40 2, 11| kennenzulernen, damit dieser jedem Menschen zur Verfügung stehe und 41 2, 12| Kirche und die Freiheit des Menschen~In dieser Verbundenheit 42 2, 12| Weltanschauungen und allen Menschen guten Willens. Wir nähern 43 2, 12| Hochachtung vor dem, was »in jedem Menschen ist«, vor dem, was er selbst 44 2, 12| Wahrheit, die nicht von den Menschen, sondern von Gott kommt (» 45 2, 12| tiefe Wertschätzung für den Menschen, für seinen Verstand, seinen 46 2, 12| Systeme und auch einzelne Menschen als Freiheit ansehen und 47 2, 12| die wahre Freiheit des Menschen findet, wird die Kirche 48 2, 12| Jesus Christus geht dem Menschen jeder Epoche, auch der unseren, 49 2, 12| ganzen Wahrheit über den Menschen und die Welt geprägt ist, 50 2, 12| Christus als der, der dem Menschen die Freiheit bringt, die 51 2, 12| begründet ist, als der, der den Menschen befreit von allem, was diese 52 2, 12| Freiheit in der Seele des Menschen, in seinem Herzen und in 53 2, 12| sehr oft an die Seite von Menschen getreten, über die um der 54 2, 12| wurde; ist er nicht auch mit Menschen in den Tod gegangen, die 55 2, 12| Sprecher und Anwalt des Menschen, der im Geist und in der 56 2, 12| auch in der Geschichte des Menschen stets anwesend. Die Kirche 57 3, 13| Christus ist mit jedem Menschen verbunden~Wenn wir durch 58 3, 13| sich gleichsam mit jedem Menschen verbunden hat«. Die Kirche 59 3, 13| kraftvollen Wahrheit über den Menschen und die Welt, wie sie im 60 3, 13| auch der Zugang zu jedem Menschen. Auf dieser Straße, die 61 3, 13| Straße, die von Christus zum Menschen führt, auf der Christus 62 3, 13| auf der Christus jedem Menschen zur Seite tritt, darf die 63 3, 13| auch das ewige Heil des Menschen. Wenn die Kirche auf Christus 64 3, 13| was dem wahren Wohl des Menschen dient, so wie es ihr auch 65 3, 13| der überragenden Würde des Menschen entspreche« in allen ihren 66 3, 13| dem Guten Hirten aller Menschen. Im Namen dieser Hirtensorge - 67 3, 13| Es geht also hier um den Menschen in seiner vollen Wahrheit, 68 3, 13| nicht um einen »abstrakten« Menschen, sondern um den realen, 69 3, 13| konkreten« und »geschichtlichen« Menschen. Jeder »einzelne« Mensch 70 3, 13| Sorge schaut auf den ganzen Menschen und ist ihm in einzigartiger 71 3, 13| Sie kümmert sich um den Menschen in seiner individuellen, 72 3, 13| einzelne der vier Milliarden Menschen teilhat, die auf unserem 73 3, 14| Wege der Kirche führen zum Menschen~Die Kirche darf am Menschen 74 3, 14| Menschen~Die Kirche darf am Menschen nicht vorbeigehen; denn 75 3, 14| geht es wirklich um jeden Menschen auf diesem Planeten, unserer 76 3, 14| der Schöpfer dem ersten Menschen anvertraut hat, als er zum 77 3, 14| über sie«. Es geht um jeden Menschen in all seiner unwiederholbaren 78 3, 14| Strukturen, die ihn mit anderen Menschen verbinden; und dies tut 79 3, 14| der Erlösung führt.~Diesen Menschen in der ganzen Wirklichkeit 80 3, 14| und Liebe, gerade diesen Menschen hatte das II. Vatikanische 81 3, 14| Menschseins vorstieß: »... im Menschen selbst sind viele widersprüchliche 82 3, 14| Christus ist mit jedem Menschen, ohne Ausnahme, in irgendeiner 83 3, 14| auferstanden ist, schenkt dem Menschen« - jedem einzelnen und allen 84 3, 14| neu die »Situation« des Menschen bewußt machen. Sie muß seine 85 3, 14| Bedrohungen kennen, die über dem Menschen hängen. Sie muß sich all 86 3, 14| entgegensteht, das Leben der Menschen »immer humaner zu gestalten«, 87 3, 14| Lebens der wahren Würde des Menschen entsprechen. Mit einem Wort: 88 3, 15| Die Ängste des heutigen Menschen~Während wir also das Bild 89 3, 15| Während wir also das Bild vom Menschen lebendig im Gedächtnis behalten, 90 3, 15| vielgestaltigen Aktivität des Menschen sind nicht nur Gegenstand 91 3, 15| Wirkungen indirekt gegen den Menschen selbst. So sind sie tatsächlich 92 3, 15| Macht, die von Anfang an dem Menschen gegeben war, um damit die 93 3, 15| die eigenen Produkte dem Menschen erzeugen, wirkt sich in 94 3, 15| natürlichen Umgebung des Menschen, sie entfremden ihn in seiner 95 3, 15| echte Zeichen der Größe des Menschen mühelos entdecken können, 96 3, 15| umfassend für das Problem des Menschen empfänglich gemacht hat. 97 3, 15| Frage aber stellt sich allen Menschen, besonders denjenigen, die 98 3, 15| stellen, die die Situation des Menschen heute und in Zukunft betreffen.~ 99 3, 15| geistigen Fortschritt des Menschen überein? Entwickelt sich 100 3, 15| unten? Überwiegt unter den Menschen, »in der Welt des Menschen«, 101 3, 15| Menschen, »in der Welt des Menschen«, die von sich aus das Gute 102 3, 15| Wachsen tatsächlich in den Menschen und untereinander die Nächstenliebe, 103 3, 15| muß, weil Milliarden von Menschen, die heute auf der Welt 104 3, 15| Grundbedürfnis der Sorge des Menschen für den Menschen, für seine 105 3, 15| Sorge des Menschen für den Menschen, für seine eigene Menschlichkeit, 106 3, 15| Menschlichkeit, für die Zukunft der Menschen auf dieser Erde. Die Kirche, 107 3, 15| betrachtet diese Besorgnis des Menschen um seine Menschlichkeit, 108 3, 15| Menschlichkeit, um die Zukunft der Menschen auf Erden und damit auch 109 3, 15| indem sie die Situation des Menschen in der heutigen Welt nach 110 3, 16| vielfältiger Bedrohungen für den Menschen, über die die Kirche mit 111 3, 16| die die Kirche mit allen Menschen guten Willens sprechen und 112 3, 16| bleiben muß. Die Situation des Menschen in der heutigen Zeit scheint 113 3, 16| Botschaft des Schöpfers an den Menschen in dem Augenblick Ausdruck 114 3, 16| über die »Königswürde« des Menschen, das heißt über seine Berufung 115 3, 16| dieser »Herrschaft« des Menschen über die sichtbare Welt, 116 3, 16| Charakter verurteilt den Menschen zu solcher Sklaverei, wenn 117 3, 16| gegenwärtigen Sorge um den Menschen liegt ganz gewiß dieses 118 3, 16| wagen, die Situation des Menschen in der Welt von heute als 119 3, 16| sind. Die Situation des Menschen in unserer Epoche ist sicher 120 3, 16| Überfluß an den für den Menschen und die ganze Gesellschaft 121 3, 16| standzuhalten. Indem sie den Menschen selbstverursachten Spannungen 122 3, 16| entschlossenen Einsatz der Menschen und Völker in Freiheit und 123 3, 16| wertvolleren Kräfte im Innern des Menschen, von denen die wahre Kultur 124 3, 16| der echten Freiheit des Menschen Gestalt gibt und darum fähig 125 3, 16| Entwicklung der einzelnen Menschen und Völker einbezogen werden, 126 3, 16| Erfordernissen unterordnet, dabei den Menschen erstickt, die Gesellschaft 127 3, 16| immer auf die Geschichte des Menschen »angewandt«werden, muß stets 128 3, 16| Gottes und im Namen des Menschen aufzufordern: Tötet nicht! 129 3, 16| Tötet nicht! Bringt den Menschen keine Zerstörung und Vernichtung! 130 3, 16| die Freiheit eines jeden Menschen!~ 131 3, 17| großen Unglücke für den Menschen, der großen Verwüstungen, 132 3, 17| gewesen ist, in der die Menschen sich gegenseitig viele Ungerechtigkeiten 133 3, 17| Bemühungen um das Wohl des Menschen werden.~Die Kirche braucht 134 3, 17| Phänomen des Kampfes gegen den Menschen dar, das auf keine Weise 135 3, 17| geschehen hat, dem Wohl des Menschen, das heißt der Person in 136 3, 17| Errungenschaft mit allen Menschen guten Willens, mit allen 137 3, 17| guten Willens, mit allen Menschen, die die Gerechtigkeit und 138 3, 17| macht«, zusammen mit diesen Menschen guten Willens ständig fragen, 139 3, 17| Gesellschaften und der Geschichte des Menschen in besonderer Weise verantwortlich 140 3, 17| das soziale Bewußtsein der Menschen und damit verbunden auch 141 3, 17| persönlichen Fortschritts des Menschen und der gesamtheitlichen 142 3, 17| die von der Erfahrung des Menschen, von seiner Vernunft und 143 3, 17| allem auch die Würde des Menschen unabhängig von der Religion, 144 3, 17| Gegensatz zur Würde des Menschen und zu seinen objektiven 145 3, 17| gegenüber allem, was den Menschen in seiner Tiefe betrifft, 146 3, 17| besitzt, während die gläubigen Menschen fast aus Prinzip kaum geduldet 147 3, 17| zur Gesamtsituation des Menschen in der heutigen Welt gehört, 148 3, 17| den wahren Fortschritt des Menschen in einem jeden Regime, in 149 4 | KIRCHE UND DAS SCHICKSAL DES MENSCHEN~ 150 4, 18| Sorge um die Berufung des Menschen in Christus~Dieser notwendig 151 4, 18| Blick auf die Situation des Menschen in der Welt von heute läßt 152 4, 18| richten, dem das Problem des Menschen mit der starken Kraft der 153 4, 18| gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt hat«, so lebt 154 4, 18| auch die Hinwendung zum Menschen, zu seinen konkreten Problemen, 155 4, 18| auch die Kirche mit jedem Menschen eng verbunden sein.~Diese 156 4, 18| Vereinigung Christi mit dem Menschen ist in sich selbst ein Geheimnis, 157 4, 18| Einheit Christi mit dem Menschen ist Kraft und zugleich Quelle 158 4, 18| Sie ist die Kraft, die den Menschen innerlich umgestaltet, das 159 4, 18| Dieses Leben, einem jeden Menschen zugesagt und vom Vater angeboten 160 4, 18| Erfüllung der Berufung des Menschen. Es ist in gewisser Weise 161 4, 18| vertiefen, die der Erlöser des Menschen in dem Satz ausgedrückt 162 4, 18| die höchste Bejahung des Menschen aus: die Bejahung des Leibes, 163 4, 18| dieser Wahrheit über den Menschen, die ihr erlaubt, die Grenzen 164 4, 18| Zeitlichkeit das Leben des Menschen und des menschlichen Geistes 165 4, 18| Kirche, die versucht, den Menschen gleichsam mit »den Augen 166 4, 18| So offenbaren sich in den Menschen die Kräfte des Geistes, 167 4, 18| dem Vater und mit jedem Menschen, uns ständig jenen Geist 168 4, 18| fähiger für jenen Dienst am Menschen, zu dem Christus, der Herr, 169 4, 19| Kenntnis der Welt und des Menschen enorm erweitert. Das betrifft 170 4, 19| dar, wo die Kirche jedem Menschen begegnen kann, und ist zugleich 171 4, 19| Anforderung, die die Berufung des Menschen in der Gemeinschaft der 172 4, 20| seinem Sohne gibt, an alle Menschen weitergegeben wird, die 173 4, 20| Wert, den Gott selbst dem Menschen beimißt, beweist unsere 174 4, 20| bleibenden Übergabe des Menschen und der Welt an den Vater, 175 4, 20| sie unbegrenzt ist, in uns Menschen, die wir vielfältigen Begrenzungen 176 4, 20| persönlichen Begegnung des Menschen mit dem gekreuzigten Christus, 177 4, 20| hinsichtlich eines jeden Menschen, der von ihm erlöst worden 178 4, 20| der inneren Wahrheit des Menschen, der menschlichen Schuld 179 4, 20| Bußsakrament ist das Mittel, um den Menschen mit jener Gerechtigkeit 180 4, 20| verschiedenen Lebensverhältnisse der Menschen von heute mitberücksichtigen 181 4, 21| richtigen Verhältnis auf alle Menschen und auf jeden einzelnen 182 4, 21| und neue Generationen von Menschen zu erziehen, die ebenfalls 183 4, 21| zusammen bilden, ist »für die Menschen« da in dem Sinne, daß wir, 184 4, 21| Gleichnis« erschaffenen Menschen ins Dasein gerufen hat. 185 4, 21| ihrem Dienst unter allen Menschen. Die volle Wahrheit über 186 4, 22| in ihm ist, ist für den Menschen bestimmt. Deshalb wird die 187 4, 22| eine Kirche von lebendigen Menschen; lebendig, weil sie durch 188 4, 22| Geheimnis der Erlösung und jedem Menschen aufrechtzuerhalten.~Wenn 189 4, 22| Herr der Geschichte des Menschen ist, so glauben wir, daß 190 4, 22| göttlichen Heilsplan für den Menschen durch das Geheimnis der 191 4, 22| ihrer besonderen Nähe zum Menschen in allen wechselvollen Ereignissen 192 4, 22| Mutter und wird so für jeden Menschen verständlicher und leichter 193 4, 22| die Erfahrung, daß sie dem Menschen nahe ist, jedem einzelnen,