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Ioannes Paulus PP. II
Redemptor hominis

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
10-entsc | entsp-kampf | kannt-staun | steck-zwolf

                                                             Fettdruck = Main text
     Kap., Abschnitt                                         Grau = Kommentar
1 | 10 2 2, 11| 11. Das Geheimnis Christi als 3 | 12 4 | 13 5 | 17 6 | 18 7 | 19 8 4, 19| Bischofssynode vom Jahre 1977 hat ihre besondere Aufmerksamkeit 9 1, 2| I. Als er am 26. August 1978 dem Kardinalskollegium erklärte, 10 4, 22| Fastensonntag des Jahres 1979, des ersten meines Pontifikates.~~~~ ~ 11 | 2 12 | 21 13 | 22 14 | 26 15 | 3 16 | 33 17 | 6 18 | 7 19 | 8 20 | 9 21 4, 18| Vermittlung wir zu Gott »Abba, Vater« sagen, ist zugleich 22 1, 6| universalen Einheit der Christen abbringen möchten, muß ich noch einmal 23 1, 6| ihnen in irgendeiner Weise Abbruch zu tun. Allen denen, die 24 4, 21| soziologischen Voraussetzungen abgeleitet. Die Kirche als menschliche 25 1, 3| Papst Paul VI. glücklich abgeschlossen und mit Ausdauer im Leben 26 1, 1| Bedeutung jenes Jahr im Ablauf der Menschheitsgeschichte 27 2, 12| für die Wahrheit Zeugnis ablege«? Es ist, als ob er mit 28 1, 2| wird er Zeugnis für mich ablegen. Auch ihr seid Zeugen, weil 29 4, 22| Schwierigkeiten, die sich einander ablösen werden, nicht Anlaß einer 30 2, 11| bekundet, deren Glaube auch auf Abraham Bezug nimmt. ~Durch die 31 4, 21| auf zahlreiche Kapitel und Abschnitte der Konstitution Lumen Gentium 32 3, 17| belastet ist. Wenn wir davon absehen, auf Einzelheiten in diesem 33 1, 6| erfüllen, als mit lauterer Absicht, mit Ausdauer, Demut und 34 3, 16| mitunter zweifellos gegen die Absichten und Programme ihrer maßgeblichen 35 4, 22| aufgezeigt hat, die wir uns der absoluten Notwendigkeit all dieser 36 3, 16| Überlegungen teilweise »abstrakt«, vielleicht bieten sie 37 3, 16| Wer ist der Mensch? eine abstrakte Antwort zu geben. Es geht 38 3, 13| Es geht nicht um einen »abstrakten« Menschen, sondern um den 39 3, 13| Anzeichen einer scheinbaren Abwesenheit, trotz aller Einschränkungen, 40 3, 16| Hunger und Elend erleiden! Achtet die Würde und die Freiheit 41 1, 4| haben -, ihr wahres Antlitz »ad extra«, nach außen hin, 42 2, 8| vollkommene Mensch, der den Söhnen Adams die Gottebenbildlichkeit 43 4, 20| angenommen«, werden wir zugleich, ähnlich wie er, zu »Königen und 44 2, 8| oder Neutronenbombe oder ähnlichem, die mangelnde Achtung vor 45 3, 13| das Konzil, wenn es diese Ähnlichkeit erwähnt und dabei daran 46 4, 21| Gesellschaft die höchsten Ämter innehaben bis zu denen, 47 3, 15| 15. Die Ängste des heutigen Menschen~Während 48 3, 16| Jahrtausends unserer christlichen Ära nähert, uns als eine Zeit 49 4, 19| Geisteswissenschaften, an die Ärzte, die Juristen, die Künstler, 50 2, 12| wie die Erklärung Nostra Aetate des II. Vatikanischen Konzils 51 3, 14| heutigen Welt jeweils von den äußeren Komponenten dieser Lage 52 2, 12| sogar unter Bedingungen äußerer Nötigung bekundet haben!~ 53 4, 21| Gottes, die so umfassend und äußerst differenziert ist, vor Augen 54 3, 15| wir alle müssen uns mit äußerster Ehrlichkeit, Objektivität 55 2, 7| in denen die Kirche sich äußert, sich vorfindet und bestätigt, 56 3, 15| Bereichen leben, die sich aktiv für die Entwicklung und 57 1, 5| nachkonziliaren Periode als besonders aktuell erwiesen, da die gemeinsame 58 2, 11| Kinder des Lichts«. Gern akzeptieren wir diesen Vorwurf, um wie 59 4, 19| Fest des hl. Kirchenlehrers Albert lesen. Diese Aufgabe hat 60 4, 20| zugleich wahrer Mensch, ein für allemal vollzogen hat. Die Eucharistie 61 4, 20| dürfen wir diesem wahrhaft allerheiligsten Sakrament nicht durch die 62 2, 11| Menschseins, das - wenn dieses im allgemeinen Bewußtsein der heutigen 63 4, 20| durch seine Hingabe auf dem Altar des Kreuzes dem Vater dargebracht 64 1, 4| bleibenden Schatz »Neues und Altes« hervorzuholen, mehr konzentriert 65 3, 17| möchte ich mich kraft meines Amtes im Namen aller Gläubigen 66 2, 8| Konzil ist in seiner tiefen Analyse »der Welt von heute« zu 67 1, 6| verstehen, jedes System zu analysieren und das, was richtig ist, 68 4, 20| der Spender des Lebens von Anbeginn. Dieses neue Leben, das 69 2, 10| vollzieht, wird er nicht nur zur Anbetung Gottes veranlaßt, sondern 70 2, 7| Leben«, zu dem, bei dessen Anblick wir den Vater sehen, zu 71 2, 8| die ausbrechen und sich andauernd wiederholen, oder die Aussicht 72 1, 6| des Weges anhäufen können; anderenfalls bleiben wir dem Worte Christi 73 3, 17| offiziell festgelegt und anerkannt worden sind. Während die 74 3, 17| eingeschränkt, indem sie ihnen die Anerkennung gerade jener unverletzlichen 75 3, 15| in ihren schöpferischen Anfängen schon im Buch der Genesis 76 4, 19| zugleich eine wesentliche Anforderung, die die Berufung des Menschen 77 1, 4| ab intra«, von innen her, angegriffen hat. Diese wachsende Kritik 78 3, 17| objektiven ethischen Ordnung angehören, können die Rechte der staatlichen 79 4, 19| Gemeinschaft der Kirche bestimmt. Angeleitet vom Bewußtsein, für die 80 2, 11| formen, indem es uns in angemessener und kompetenter Weise die 81 4, 21| schon im Vorhergehenden kurz angesprochen worden ist, daß nämlich 82 2, 11| dem Himmelreich Gewalt angetan wird und die Gewalttätigen 83 1, 6| religiösen Überzeugungen der Anhänger der nichtchristlichen Religionen - 84 2, 12| Pilatus trat und von ihm zur Anklage befragt wurde, die gegen 85 3, 16| Vielleicht werden sie auch neue Anklagen gegen die Kirche hervorrufen. 86 1, 3| Enzyklika beziehen und an ihr anknüpfen. Das Bewußtsein der Kirche, 87 4, 20| sich beständig auf die neue Ankunft des Herrn vorbereitet, die 88 4, 22| einander ablösen werden, nicht Anlaß einer Krise werden, sondern 89 1, 6| Konzil hat dieses wichtige Anliegen in gedrängter Form im Dekret 90 3, 16| soll, genau festsetzen, annehmen und weiter vertiefen. Subjekt 91 2, 7| Glaubensgehorsams den Ruf annimmt nach dem Auftrag, den Christus 92 3, 15| heutigen »Zeichen der Zeit« anpassen und an die Erfordernisse 93 1, 5| Einrichtung eines ständigen Organs anregte, das dann Paul VI. in der 94 3, 14| vielen Möglichkeiten, die ihn anrufen, muß er dauernd unweigerlich 95 4, 18| ganzen Menschheit« ist? Diese Anrufung des Geistes und im Geist 96 2, 12| einzelne Menschen als Freiheit ansehen und propagieren, die wahre 97 1, 4| an sich selbst immer hohe Ansprüche stellt, so muß ebenso auch 98 3, 16| Herausforderungen und ethischen Ansprüchen der Gegenwart standzuhalten. 99 3, 16| die ungeheueren Geldsummen anstatt für Waffen, die dem Krieg 100 4, 21| Anregungen, die Einladung und den Anstoß zu ihrer Sendung und zu 101 1, 4| befallen haben -, ihr wahres Antlitz »ad extra«, nach außen hin, 102 1, 3| der letzten Pontifikate antreten. Dieses Erbe hat im Bewußtsein 103 1, 2| Nimmst du an?«. Damals antwortete ich: »Im Glaubensgehorsam 104 2, 12| nicht weiterhin Sprecher und Anwalt des Menschen, der im Geist 105 2, 12| Geschichte des Menschen stets anwesend. Die Kirche läßt ihrerseits 106 4, 22| gegenwärtig sein. Durch die Anwesenheit ihrer Mutter gewinnt die 107 1, 6| und das, was richtig ist, anzuerkennen; das besagt jedoch keinesfalls, 108 3, 16| Gelegenheit, sich gegenseitig anzuklagen, wobei jede ihre eigene 109 1, 6| Mitgliedern dieser Religionen anzutreffen sind, ihren konkreten Ausdruck 110 1, 5| das Christus selbst dem Apostelkollegium der Zwölf mit Petrus als 111 1, 5| 5. Kollegialität und Apostolat~Die Kirche ist - entgegen 112 4, 19| Durchführung dieses weiten Arbeitsauftrages eine gewisse Vielfalt an 113 3, 16| Inflation und die Plage der Arbeitslosigkeit sind weitere Symptome dieser 114 2, 12| B. an seine Rede vor dem Areopag in Athen. Die missionarische 115 4, 22| allen, die Christus in seine Arme geschlossen hat und noch 116 3, 16| reichen Prasser und dem armen Lazarus. ~Der Umfang des 117 3, 16| und somit in noch stärkere Armut und ins Elend getrieben 118 4, 20| Glaubens und des Gebetes, von Asketen und Mystikern in ihrer Treue 119 4, 20| sakramentaler oder mehr asketischer Natur. Dieser zweite Aspekt 120 3, 13| entspreche« in allen ihren Aspekten »und immer humaner gestaltet 121 2, 10| Erlösung »aneignen« und assimilieren, um sich selbst zu finden. 122 2, 12| Rede vor dem Areopag in Athen. Die missionarische Verhaltensweise 123 2, 8| Selbstzerstörung durch den Einsatz von Atomwaffen, der Wasserstoff - oder 124 1, 5| Stuhles eine systematische Aufarbeitung und Veröffentlichung.~Da 125 4, 21| Arbeiten verrichten, ihr Leben aufbauen. Dies ist gerade das Prinzip 126 4, 20| die Eucharistie die Kirche aufbaut; sie baut diese auf als 127 2, 9| und zur Liebe. Das Kreuz aufdem Kalvarienberg, durch das 128 2, 7| Völkern, den Nationen, den aufeinanderfolgenden Generationen, jedem einzelnen 129 4, 21| Nachfolge Christi die Pflicht auferlegt, von sich selbst genau das 130 4, 18| die vom gekreuzigten und auferstandenen Christus herkommen; und 131 4, 18| Hoffnung, daß wir zur Seligkeit auferstehn..., die Verheißung der künftigen 132 4, 19| fortwährend ausweitet und auffächert, muß sich auch der Glaube 133 4, 19| von eigenen persönlichen Auffassungen; sondern jeder muß darauf 134 3, 16| geben, wenn diese nicht aufgegriffen, ausgerichtet und geleitet 135 1, 5| und zugleich der Pastoral aufgenommen worden ist. Dieselbe Linie 136 4, 19| Wissenschaftler in der Kirche aufgerufen, den Glauben mit ihrem Wissen 137 3, 17| Gliedern dieser Gesellschaft aufgezwungen wird. Dies sind wesentliche 138 3, 13| Kirche sich von niemandem aufhalten lassen. Das fordert das 139 4, 18| Todes und in die Nähe der Auflösung unseres Leibes führt, dann 140 2, 12| niemals Zerstörung, sondern Aufnahme vorhandener Werte und Neuaufbau, 141 4, 20| Eucharistie feiern und uns in sie aufnehmen lassen, gelangen wir zur 142 1, 6| eingesetzt; dafür sind wir ihnen aufrichtig dankbar. Ferner steht fest, 143 2, 11| verwirklicht werden ohne aufrichtiges Bemühen, das nach gegenseitigem 144 4, 22| sind, welche sich auf ihnen auftürmen, vor solchen Aufgaben also 145 2, 11| Geheimnisses Christi, im Aufzeigen der göttlichen und zugleich 146 3, 16| überkommenen Ungerechtigkeiten aufzufangen oder den Herausforderungen 147 3, 16| und im Namen des Menschen aufzufordern: Tötet nicht! Bringt den 148 1, 2| an seinem Beginn wieder aufzugreifen. Dies findet seine Bestätigung 149 2, 9| Liebe, die stets bereit ist, aufzurichten und zu verzeihen, stets 150 3, 16| Resultate, die hier genauer aufzuzählen schwierig wäre. Eines jedoch 151 4, 21| Aufmerksamkeit darauf verwandt aufzuzeigen, wie diese »ontologische« 152 3, 14| Vatikanische Konzil im Auge, als es bei der Beschreibung 153 1, 3| auch in den kritischsten Augenblicken zu bewahren, wenn es schien, 154 1, 2| Johannes Paul I. Als er am 26. August 1978 dem Kardinalskollegium 155 4, 18| nach den Worten des hl. Augustinus jene immerwährende Unruhe 156 3, 15| weiser »Hüter« und nicht als »Ausbeuter«und skrupelloser »Zerstörer« 157 2, 8| bewaffneten Konflikte, die ausbrechen und sich andauernd wiederholen, 158 4, 19| christlichen Moral verkündigen und ausbreiten. Diese Glaubensunterweisung - 159 3, 16| Bitterkeit unaufhörlich weiter ausdehnen. ~Diese dramatische Lage 160 4, 20| bildet, auf daß durch alle Ausdrucksformen des geschuldeten Kultes 161 2, 10| Dieses ist - wenn man sich so ausdrücken darf - die menschliche Dimension 162 3, 16| werden, die bewaffneten Auseinandersetzungen und Kriegen dienen sollen, 163 1, 1| Nationen, Länder und Kontinente ausfallen wird, wenn man auch bereits 164 1, 1| bis zu den Enden der Erde ausgebreitet hat, wird jenes Jahr ein 165 1, 5| Impuls zur Evangelisierung ausgegangen, der im Apostolischen Schreiben 166 3, 16| Quellen muß das Bemühen ausgehen, das der echten Freiheit 167 3, 13| einmaliger Fülle in ihm ausgeprägt haben, obgleich sein irdisches 168 1, 4| der Unterscheidung, besser ausgerüstet, um aus dem bleibenden Schatz » 169 2, 12| einmal den schon vorher ausgesprochenen Satz bestätigt hätte: »Ihr 170 2, 9| Offenbarung des Vaters und der Ausgießung des Heiligen Geistes, die 171 4, 19| Verständnis und eine solche Auslegung des Wortes Gottes sowie 172 3, 13| Geheimnis, welches ihr Leben ausmacht, dann kann sie nicht unempfindlich 173 4, 22| worden. Darin besteht der Ausnahmecharakter der Gnade der göttlichen 174 4, 19| Gottesdienst in ihrem Leben ausprägen. Um diese Treue zur göttlichen 175 2, 7| ist Heil; wir wollen den Ausruf des Petrus wiederholen: » 176 4, 19| Wird uns nicht in dieser Aussage unseres Herrn die Verantwortung 177 4, 18| beabsichtigen und versuchen, den Aussagegehalt jener Wahrheit immer mehr 178 3, 15| Feststellungen und gesicherte Aussagen enthält, sondern auch Fragen 179 1, 4| Antlitz »ad extra«, nach außen hin, darzustellen. Auf diese 180 2, 8| der biblischen (und auch außerbiblischen) Sprache mit dem Wort »Herz« 181 1, 5| anderes Profil und eine außergewöhnliche Dynamik aufweisen. Ferner 182 4, 18| Personen Ausdruck findet, die außerhalb der sichtbaren Grenzen der 183 1, 3| das Zeugnis eines solchen außerordentlich wachen Bewußtseins von der 184 3, 16| selbstverursachten Spannungen aussetzen, in beschleunigtem Tempo 185 2, 8| andauernd wiederholen, oder die Aussicht auf eine mögliche Selbstzerstörung 186 3, 13| jener Liebe, die hiervon ausstrahlt. Auf dem Hintergrund von 187 4, 22| leicht verständlichen Weise ausweiten, indem er ihr von der Höhe 188 4, 19| Wissens, der sich fortwährend ausweitet und auffächert, muß sich 189 4, 21| müssen sich die Eheleute auszeichnen, wie es sich aus der Unauflöslichkeit 190 4, 20| geschieht, nicht in Worten auszudrücken vermag. Sie ist in der Tat 191 3, 15| Fortschritt allein zu dem Zweck auszunützen, um die Vorherrschaft über 192 2, 10| Geheimnis Christi zu lenken und auszurichten, allen Menschen zu helfen, 193 1, 6| erlaubt, sich dieser Gefahr auszusetzen?~Es gibt Personen, die sich 194 4, 20| und dabei wünscht, daß die authentische eucharistische Gemeinschaft 195 4, 20| zumindest indirekt, das enge Band zwischen der Eucharistie 196 3, 17| Mensch ja durch organische Bande wie mit einer großen Familie 197 3, 14| in gewisser Weise an der Basis all jener Wege verläuft, 198 4, 21| Bedeutung in diesem vielfältigen Bauwerk, vor allem für die Aufgaben, 199 4, 18| Materie unterworfen ist. Wir beabsichtigen und versuchen, den Aussagegehalt 200 2, 10| hat, den Sinn, den er in beachtlichem Maße durch die Sünde verloren 201 3, 17| Wirkens der Kirche. Wir beanspruchen kein Privileg, sondern die 202 4, 19| sondern jeder muß darauf bedacht sein, in enger Verbindung 203 1, 6| anderem die entsprechenden bedauerlichen Folgen verursacht.~ 204 4, 18| Kirche all dies immer neu bedenkt und es sich mit immer bewußterem 205 2, 12| bezüglich der tiefsten und bedeutendsten Probleme; es handelt sich 206 2, 11| erhalten hat - für uns noch bedeutsamer wird im Lichte jener Wirklichkeit, 207 2, 12| sind und sie sogar unter Bedingungen äußerer Nötigung bekundet 208 3, 17| Programmen und Systemen bedrohen oder oft auch zunichte machen. 209 3, 15| sondern auch Fragen und bedrückende Sorgen. Und dies letztere 210 3, 16| nicht nur ihre wesentlichen Bedürfnisse befriedigen, sondern auch 211 1, 3| tiefe Weisheit und sein Mut beeindruckt wie auch seine geduldige 212 4, 22| demütigen Einladung zum Gebet beende, dann ist es mein Wunsch, 213 1, 4| nachkonziliaren Periode befallen haben -, ihr wahres Antlitz » 214 1, 1| das ewige Leben hat«. ~Wir befinden uns in gewisser Weise in 215 4, 18| GeistKomm! Komm! »Was befleckt ist, wasche rein! Dürrem 216 1, 5| Sitzung der Bischofssynode befolgt worden, die ungefähr ein 217 2, 12| und von ihm zur Anklage befragt wurde, die gegen ihn von 218 3, 16| wesentlichen Bedürfnisse befriedigen, sondern auch stufenweise, 219 3, 15| immer mehr in Angst. Er befürchtet, daß seine Produkte, natürlich 220 3, 17| sich nämlich begründete Befürchtungen, daß wir sehr oft noch ziemlich 221 4, 20| einer mehr persönlichen Begegnung des Menschen mit dem gekreuzigten 222 4, 20| Kraft der Erlösung empfängt, beginnend beim Geheimnis der Taufe, 223 3, 13| einzelnen auf seinem Lebensweg begleiten kann mit jener kraftvollen 224 1, 4| eigenen Wahrheit getragen und begleitet ist, von der Christus gesagt 225 4, 18| Christus, der gekreuzigt und begraben wurde und wieder auferstanden 226 3, 14| als Geschöpf vielfältig begrenzt, andererseits empfindet 227 4, 20| Menschen, die wir vielfältigen Begrenzungen unterliegen, das Bedürfnis 228 4, 19| verlieren, wie sie in dem Begriff »intellectus fidei« (= » 229 3, 17| Es erheben sich nämlich begründete Befürchtungen, daß wir sehr 230 4, 18| zusammen mit ihrer biblischen Begründung, ist vom II. Vatikanischen 231 3, 15| Menschen lebendig im Gedächtnis behalten, das uns das II. Vatikanische 232 4, 18| größerem Eifer inständig und beharrlich zu wiederholen: »Komm, Heiliger 233 3, 16| Fäden, durch die er sie beherrscht, aus der Hand verliert und 234 4, 20| Praxis der individuellen Beichte in Verbindung mit dem persönlichen 235 1, 5| Petri bezeugt hat - dazu beigetragen hat, die Zweifel zu beseitigen, 236 4, 20| Gott selbst dem Menschen beimißt, beweist unsere Würde in 237 3, 17| Jahrhunderts zahlreiche Beispiele gegeben haben. Auf diese 238 4, 20| in der Kirche von heute beitragen. Wir dürfen jedoch nicht 239 3, 16| weil dies von den allgemein bekannten Tatsachen und Gegenüberstellungen 240 1, 2| ohne Ausnahme öffentlich bekanntgeben und so bezeugen, daß mit 241 4, 20| vor Gott hintritt, um zu bekennen: »Gegen dich habe ich gesündigt«. 242 2, 12| seine Apostel, Märtyrer und Bekenner. Die Erklärung über die 243 3, 16| und ihr habt mich nicht bekleidet; ich war ... im Gefängnis, 244 3, 17| verschiedenartigste Ungerechtigkeiten belastet ist. Wenn wir davon absehen, 245 4, 22| der Erlösung in all ihrer belebenden Tiefe und Fülle vollzieht. 246 4, 20| sogar der Möglichkeit von Beleidigungen keine Beachtung schenke. 247 4, 21| die Wissenschaften jeder beliebigen menschlichen Gesellschaft 248 1, 6| der ganzen Gesellschaft bemerkbar macht und unter anderem 249 4, 19| Verständnis der Wahrheit bemüht, die in Gott ihre einzige 250 4, 20| nur als eine »Gelegenheit« benutzt werden, um diese Brüderlichkeit 251 4, 20| Pflicht einer gewissenhaften Beobachtung der liturgischen Normen 252 3, 17| diesen Rechten zählt man berechtigterweise auch das Recht auf Religions - 253 1, 6| die der Apostel auf so beredte Weise ausgedrückt hat: » 254 2, 8| Völkerapostel mit eindrucksvoller Beredtsamkeit über die Schöpfung gesagt 255 4, 20| nützlich und werden gewiß zur Bereicherung der Bußpraxis in der Kirche 256 1, 5| Pfarreien und den Diözesen bereitwillig eingesetzt.~Es ist für mich 257 3, 17| festen staatlichen Autorität berücksichtigt werden müssen. Dies sind 258 2, 11| wird als je zuvor. Hier berühren wir indirekt jenes Geheimnis 259 4, 18| Christus, der Herr, sie beruft, wenn er sagt: »Der Menschensohn... 260 2, 7| Weide meine Lämmer«, was besagen will: Sei der Hirte meiner 261 1, 6| wirksam ist - die Christen beschämen, die ihrerseits oft so leichtfertig 262 4, 20| empfangen, die Seele mit Gnaden beschenkt und ein Unterpfand der künftigen 263 3, 16| Spannungen aussetzen, in beschleunigtem Tempo die Reserven an Grundmaterien 264 3, 14| im Auge, als es bei der Beschreibung seiner Lage in der heutigen 265 3, 14| Erfüllung ihres Auftrags beschreiten muß: er ist der erste und 266 2, 10| Aspekt des wahren Humanismus beseelt, ist eng mit Christus verbunden. 267 1, 5| beigetragen hat, die Zweifel zu beseitigen, und ebenso die richtigen 268 2, 11| Sichkennenlernen und nach Beseitigung der Hindernisse auf dem 269 2, 11| Verfügung stehe und zum Besitz jedes einzelnen werde.~ 270 3, 15| der Natur als »Herr« und besonnener und weiser »Hüter« und nicht 271 3, 16| dadurch verschärft, daß bessergestellte Gesellschaftsschichten sowie 272 4, 20| und dem Vorsatz, sich zu bessern und wiedergutzumachen -, 273 4, 19| Christi einführen und in beständiger, vielfältiger Weise die 274 4, 19| der Heiligen in der Kirche bestätigen. Das wahre Licht, das die 275 4, 21| Christus lehrt uns, daß der beste Gebrauch der Freiheit die 276 1, 5| indem nicht nur die schon bestehenden Organisationen des Laienapostolates 277 3, 16| und geeigneten Mechanismen bestimmen, sowohl im Bereich des Welthandels, 278 3, 16| damit geht für die einen ein bestimmter Mißbrauch der Freiheit, 279 4, 18| Geistes erhält, und seiner Bestimmung zur Gnade und zur Herrlichkeit 280 3, 16| und ihr habt mich nicht besucht«. Diese Worte erhalten eine 281 3, 16| Reichtum krank werden, daran beteiligt sind. Das Fieber der Inflation 282 2, 12| die wahren Beter zum Vater beten werden im Geist und in der 283 1, 6| der sie selbst mehrmals betont und zum Ausdruck gebracht 284 4, 19| Vielfalt an Methoden in Betracht kommt, so darf sich doch 285 4, 22| Wenn ich nun also diese Betrachtung mit einer innigen und demütigen 286 3, 15| und gerade jene, die ein beträchtliches Maß an Genialität und schöpferischer 287 3, 15| Menschen heute und in Zukunft betreffen.~Stimmen alle diese Errungenschaften, 288 3, 13| vom Geheimnis der Erlösung betroffen, mit jedem ist Christus 289 3, 17| Stand der Dinge, der für die betroffenen Gesellschaften eine Last 290 1, 6| ökumenischen Arbeiten als negativ beurteilen. Einige äußern sogar die 291 3, 17| miteinander zu vergleichen; ihre Beurteilung hängt nämlich auch von geschichtlichen 292 1, 5| hervorgerufen haben, eine Bewegung, die weit stärker ist als 293 4, 18| Christus kommt. Auf diese Weise bewirkt auch die Hinwendung zum 294 3, 15| Zustand der Unruhe, der bewußten und unbewußten Angst und 295 4, 18| bedenkt und es sich mit immer bewußterem Glauben und mit immer stärkerer 296 3, 17| Es ist in der Tat eine bezeichnende Tatsache, die mehrmals durch 297 1, 4| des Pontifikates Pauls VI. beziehe, höre ich nicht auf, Gott 298 1, 3| allem auf diese Enzyklika beziehen und an ihr anknüpfen. Das 299 3, 15| entfremden ihn in seiner Beziehung zur Natur, sie trennen ihn 300 2, 12| Wesens schon erarbeitet hat bezüglich der tiefsten und bedeutendsten 301 4, 18| Konzil gestützt auf die ganze biblische und patristische Tradition 302 1, 6| Johannes XXIII. hat mit biblischer Klarheit das Problem der 303 3, 16| teilweise »abstrakt«, vielleicht bieten sie der einen oder anderen » 304 3, 14| Geschichte durch zahllose Bindungen, Kontakte, Situationen und 305 1, 5| Entwicklung der Formen der bischöflichen Kollegialität sprechen, 306 4, 22| pastoraler, priesterlicher oder bischöflicher Natur, ist es, diese dynamische 307 Segen | Segen~Verehrte Mitbrüder im Bischofsamt, ~Liebe Söhne und Töchter!~ 308 1, 5| eingestiftet hat und im Bischofskollegium ständig erneuert, welches 309 1, 5| und einmütige Haltung des Bischofskollegiums - das vor allem durch die 310 1, 5| Konsolidierung der nationalen Bischofskonferenzen in der ganzen Kirche und 311 1, 2| besondere Aufgabe auf diesem Bischofssitz geworden ist.~Ich habe dieselben 312 1, 2| Tradition dieses apostolischen Bischofssitzes verbunden, mit allen Vorgängern 313 2, 7| Petrus zu wiederholen: »Du bist der Messias, der Sohn des 314 3, 16| jede der beiden Seiten zu bitten und alle zusammen im Namen 315 3, 16| Angst, Enttäuschung und Bitterkeit unaufhörlich weiter ausdehnen. ~ 316 4, 21| wir vor allem auf Christus blicken, der in gewisser Weise zu 317 3, 15| sich aus das Gute und das Böse enthält, das Gute vor dem 318 3, 15| enthält, das Gute vor dem Bösen? Wachsen tatsächlich in 319 4, 18| jenem, das ihr von ihrem Bräutigam und Herrn geschenkt wird. 320 4, 21| Person an Christus im Geist bräutlicher Liebe und mit Christus an 321 4, 19| der Theologie. Auch heute brauchen wir vor allem anderen ein 322 3, 17| Menschen werden.~Die Kirche braucht nicht zu betonen, wie sehr 323 4, 21| dieser Grundlage müssen die Brautleute, die Eltern, die Männer 324 3, 15| menschlichen Existenz in seiner breitesten und universellen Dimension 325 4, 20| lassen kann. Wenn auch die brüderliche Ge meinschaft der Gläubigen, 326 4, 21| baut die Kirche und die brüderlichen Gemeinschaften in den verschiedenen 327 3, 17| Gegensatz zum erklärten »Buchstaben« der Menschenrechte steht. 328 3, 17| Menschenrechte und die Annahme ihres »Buchstabens« überall auch die Verwirklichung 329 2, 9| mit dem Bruch des ersten Bundes und der nachfolgenden, die 330 4, 20| der Gläubigen, die an der Bußfeier teilnehmen, für den Akt 331 4, 20| gewiß zur Bereicherung der Bußpraxis in der Kirche von heute 332 4, 21| aufgrund des unauslöschlichen Charakters, den das Sakrament der Weihe 333 4, 19| zeigt sich ihr prophetisches Charisma: Glaubenszeugnis und Unterweisung 334 3, 16| sondern vielmehr eine Form des Chauvinismus, des Imperialismus, des 335 1, 6| geschichtlichen Lage der Christenheit und der Welt keine andere 336 2, 11| Religionen und schließlich um das Christentum selbst. Das Konzilsdokument, 337 2, 11| Sendung der Kirche und des Christentums~Das II. Vatikanische Konzil 338 1, 1| Korrekturen durch größere chronologische Genauigkeit - die Kernwahrheit 339 4, 19| der Formel »intellege, ut credas - crede, ut intellegas« (= » 340 4, 19| intellege, ut credas - crede, ut intellegas« (= »verstehe, 341 2, 8| auch hier in noch nicht dagewesenem Grade jene vielfältige Unterwerfung » 342 | daher 343 4, 22| geoffenbart hat, den der Vater dahingab, »damit jeder, der an ihn 344 4, 18| neuen Lebens, das nicht dahinschwindet und vergeht, sondern Dauer 345 | Damals 346 4, 18| das Volk Gottes ist - wie daraufhin das II. Vatikanische Konzil 347 4, 19| Katechese in der Familie darstellt, das heißt die Katechese 348 3, 15| Buch der Genesis bei der Darstellung der Schöpfung offenbart 349 2, 11| seinen verschiedenen Formen darüberlagert, angefangen vom programmatischen 350 4, 20| Gott das geistige Opfer darzubringen, in dem sich auf grundlegende 351 4, 21| erschaffenen Menschen ins Dasein gerufen hat. Dieses Geschenk 352 1, 1| darstellen. Wir nähern uns dem Datum, das uns - bei aller Beachtung 353 4, 18| dahinschwindet und vergeht, sondern Dauer hat für das ewige Leben. 354 4, 19| Katechese ist sicherlich eine dauerhafte und grundlegende Form des 355 3, 14| die ihn anrufen, muß er dauernd unweigerlich eine Wahl treffen 356 4, 19| Vatikanische Konzil klar definiert und dann das II. Vatikanische 357 1, 6| Anliegen in gedrängter Form im Dekret über den Ökumenismus behandelt. 358 1, 4| ihres Meisters folgt, der »demütig von Herzen« war, auch selbst 359 4, 22| Betrachtung mit einer innigen und demütigen Einladung zum Gebet beende, 360 3, 15| allen Menschen, besonders denjenigen, die in solchen sozialen 361 4, 20| die Art und Weise unseres Denkens, Lebens und Handelns seine 362 3, 16| Zerstörung und Vernichtung! Denkt an eure Brüder, die Hunger 363 3, 17| entsteht und noch größere derartige Verletzungen nach sich zieht. 364 3, 13| eindringen, erkennen wir immer deutlicher, daß all jenen Wegen, auf 365 1, 2| habe ich darin schon ein deutliches Vorzeichen des Segens Gottes 366 3, 15| erste. Sie entsprechen der dialektischen Natur menschlicher Erkenntnis 367 4, 19| Theologen, wenn sie als Diener an der göttlichen Wahrheit 368 2, 7| Eucharistie feiert, in der sie »dieQuelle des Lebens und der Heiligkeit« 369 4, 20| wobei man die verschiedenen diesbezüglichen Traditionen und die verschiedenen 370 1, 5| aufgenommen worden ist. Dieselbe Linie ist auch bei den Arbeiten 371 3, 16| Weise differenziert. Diese Differenzen haben ihre geschichtlichen 372 3, 17| Gemeint ist das Dokument Dignitatis humana, in dem nicht nur 373 1, 5| Ordensgemeinschaften auch im Bereich der Diözesansynoden oder der Pastoralräte in 374 1, 5| schon von jeder einzelnen Diözese zu sprechen, sich lebendig 375 1, 5| in den Pfarreien und den Diözesen bereitwillig eingesetzt.~ 376 3, 16| vielfältigen, wenn auch oft nicht direkt wahrnehmbaren Manipulationen 377 1, 4| nach der eigenen Meinung zu dirigieren, die man mitunter noch auf 378 3, 17| mit allen, die Qualen der Diskriminierung und der Verfolgung um des 379 3, 17| Terrorismus und vielfältigen Diskriminierungen sind, so muß das eine Folge 380 3, 17| des letzten Weltkrieges zu distanzieren, sondern sollte auch eine 381 4, 18| vom letzten Konzil in der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium 382 3, 13| verschiedenen Stellen seiner Dokumente diese fundamentale Sorge 383 3, 17| auch Paul VI. in besonderen Dokumenten dargelegt haben. Letztlich 384 2, 12| sei es im zweiten Teil des Dokumentes. Wir spüren zutiefst den 385 4, 19| enthalten ist. Dieser Doppelbegriff gilt in zweifacher Richtung 386 1, 2| Paul nennen zu wollen - ein Doppelname, wie er in der Papstgeschichte 387 3, 15| das wichtigste Kapitel des Dramas der heutigen menschlichen 388 4, 21| durch den Hinweis auf die dreifache Sendung Christi, durch deren 389 2, 9| nähert, indem er ihm den dreimalheiligen Geist der Wahrheit schenkt. ~ 390 3, 17| abhängt. Wir fordern von ihnen dringend die Achtung der Rechte der 391 4, 19| und heute vielleicht noch dringender - die Theologen und alle 392 2, 11| Auftrag in unserer Epoche noch dringlicher ist und - trotz der Widerstände - 393 3, 16| Produktionssystem und durch den Druck der sozialen Kommunikationsmittel. 394 3, 16| verschiedenen politischen Druckmitteln die Weltökonomie beherrschen: 395 4, 18| nützt nichts«. Diese Worte drücken entgegen allem Anschein 396 4, 18| befleckt ist, wasche rein! Dürrem gieße Leben ein! Heile du, 397 4, 20| Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; 398 4, 22| sollte, indem sie aus dem Dunkel hervortrat. In der Folgezeit 399 3, 16| Exzessen steckenbleibt.~Es ist durchaus möglich, eine solche Verpflichtung 400 4, 19| damit diese sich gegenseitig durchdringen können, wie wir es in der 401 4, 18| daß jeder Mensch in ihm durchdrungen ist von jenem Lebenshauch, 402 4, 19| wünschen -, daß bei der Durchführung dieses weiten Arbeitsauftrages 403 1, 1| Menschheitsfamilie heute durchleben. Tatsächlich stehen wir 404 3, 16| Gesichtspunkt gleichsam eine Durchleuchtung seiner einzelnen Etappen 405 1, 5| und eine außergewöhnliche Dynamik aufweisen. Ferner haben 406 4, 22| bischöflicher Natur, ist es, diese dynamische Verbindung zwischen dem 407 2, 9| dadurch daß er ihn nach dem Ebenbild und Gleichnis Gottes geschaffen 408 4, 22| hat, hallen in uns wie ein Echo wider: »Ohne mich könnt 409 1, 6| die Wege zu öffnen? Es ist edel, bereit zu sein, jeden Menschen 410 3, 15| oder nehmen vielmehr die Egoismen verschiedener Art und die 411 4, 21| Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe ergibt. Eine ähnliche Treue 412 4, 21| danach streben müssen, den Ehebund aufrechtzuerhalten, mit 413 4, 21| Berufung müssen sich die Eheleute auszeichnen, wie es sich 414 4, 21| nicht anders als bei den Eheleuten, die mit all ihren Kräften 415 4, 19| meisten erleuchtet, die in Ehrfurcht und Liebe dieser Wahrheit 416 2, 9| Erlösung der Welt - dieses ehrfurchtgebietende Geheimnis der Liebe, in 417 2, 12| ein: die Forderung eines ehrlichen Verhältnisses zur Wahrheit 418 3, 15| müssen uns mit äußerster Ehrlichkeit, Objektivität und moralischem 419 4, 18| scheint mit immer größerem Eifer inständig und beharrlich 420 1, 4| allem gegenüber, was ihre Eigenart und ihr menschliches Wirken 421 4, 19| ja Gottes persönliches »Eigentum« ist, wenn selbst er, »der 422 4, 22| Schwierigkeiten, die sich einander ablösen werden, nicht Anlaß 423 1, 3| von Papst Johannes XXIII. einberufen und eröffnet und dann von 424 3, 16| einzelnen Menschen und Völker einbezogen werden, wie uns mein Vorgänger 425 4, 22| in das Leben der Kirche einbringt, findet seinen Ausdruck 426 4, 19| Arbeiten einem immer tiefer eindringenden Verständnis widmen, niemals 427 3, 16| Worte erhalten eine noch eindringlichere Mahnung, wenn wir daran 428 2, 8| die der Völkerapostel mit eindrucksvoller Beredtsamkeit über die Schöpfung 429 3, 14| widersprüchliche Elemente gegeben. Einerseits erfährt er sich nämlich 430 4, 19| ihrer Tiefe und zugleich Einfachheit immer vertrauter wird. Diese 431 3, 15| sie hervorgebracht hat, einfachhin genommen werden; allzu oft 432 4, 21| innehaben bis zu denen, die die einfachsten Arbeiten verrichten, ihr 433 3, 16| Epoche ist sicher nicht einförmig, sie ist auf vielfältige 434 4, 19| ist, wenn selbst er, »der eingeborene Sohn«, der »am Herzen des 435 4, 18| göttlichen Impulse, die Eingebungen und Kräfte des Geistes wahrnimmt, 436 4, 21| aber immer der Wahrheit eingedenk sein, daß jede Initiative 437 2, 8| das Geheimnis des Menschen eingedrungen und in sein »Herz« eingetreten 438 4, 22| in die Sendung der Kirche eingefügt ist. Wir alle also, die 439 4, 22| selbst in dieses Geheimnis eingeführt worden. Darin besteht der 440 4, 19| Tugend dem menschlichen Geist eingegossen ist, läßt uns am Erkennen 441 3, 15| Entwicklung der Technik, die nicht eingeordnet ist in einen Gesamtplan 442 4, 18| Kraft der Wahrheit und Liebe eingeprägt ist. Wenn Christus »sich 443 3, 17| Regime die Rechte der Bürger eingeschränkt, indem sie ihnen die Anerkennung 444 1, 5| Zwölf mit Petrus als Haupt eingestiftet hat und im Bischofskollegium 445 4, 22| Heilige Geist in unsere Herzen eingießt. Das Ziel eines jeden Dienstes 446 3, 17| Entwicklung nun endgültig Einhalt geboten? Wir dürfen es in 447 1, 3| dient ganz gewiß - trotz einiger gelegentlicher Unruhe - 448 4, 20| zum eucharistischen Mahl einlädt, ist stets derselbe Christus, 449 3, 13| sich in einzigartiger und einmaliger Fülle in ihm ausgeprägt 450 3, 14| Herzen. Der Mensch in seiner Einmaligkeit - weil er »Person« ist - 451 1, 5| erwiesen, da die gemeinsame und einmütige Haltung des Bischofskollegiums - 452 4, 22| Rhythmus des Lebens der Kirche einordnen und darin eindringen. Wenn 453 2, 9| unauslöschliches Merkmal einprägen, erklärt sich der Sinn des 454 4, 21| Sakrament der Weihe ihrem Herzen einprägt. Indem wir dieses Sakrament 455 1, 5| indem es unter anderem die Einrichtung eines ständigen Organs anregte, 456 | eins 457 3, 17| Menschenwürde gefordert sind. Die Einschränkung der religiösen Freiheit 458 3, 13| Abwesenheit, trotz aller Einschränkungen, welche die offizielle Gegenwart 459 3, 17| Zustand der Unterdrückung, der Einschüchterung, der Gewalt, des Terrors, 460 2, 12| jede oberflächliche und einseitige Freiheit und jede Freiheit, 461 3, 15| noch dürfen wir uns von einseitigem Enthusiasmus fortreißen 462 4, 20| seines Bewußtseins, in voller Einsicht seiner Schuld und mit Gottvertrauen, 463 | einst 464 4, 19| gilt schon für ihre lautere Einstellung zu jeglicher Wahrheit und 465 1, 4| verschiedenen kritischen Einstellungen, mit denen man die Kirche, 466 4, 18| vor allem von innen her eint und ihrer ganzen Tätigkeit 467 4, 20| Geheimnis der Taufe, das uns eintauchen läßt in den Tod Christi, 468 2, 10| seinem ganzen Selbst in ihn eintreten, muß sich die ganze Wirklichkeit 469 2, 7| mit größter Verehrung jede Einzelheit seines Lebens nach. Sein 470 3, 17| Wenn wir davon absehen, auf Einzelheiten in diesem Bereich einzugehen, 471 3, 16| Subjekt der Verantwortung ist einzig und allein der Mensch selbst. 472 3, 17| Einzelheiten in diesem Bereich einzugehen, für den wir ein besonderes 473 3, 17| sondern die Achtung eines elementaren Rechtes. Die Verwirklichung 474 3, 14| sind viele widersprüchliche Elemente gegeben. Einerseits erfährt 475 3, 16| daß sich die Zonen des Elends mit ihrer Last an Angst, 476 3, 15| das Problem des Menschen empfänglich gemacht hat. Die gleiche 477 3, 14| an, angefangen bei seiner Empfängnis und Geburt. Der Mensch in 478 4, 19| hat, so sende ich euch.... Empfangt den Heiligen Geist«. ~ 479 2, 12| uns geoffenbart hat. Wir empfinden insbesondere die große Verantwortung 480 3, 14| vielfältig begrenzt, andererseits empfindet er sich in seinem Verlangen 481 3, 17| sicher sind. Andernfalls endet man beim Zusammenbruch der 482 1, 1| die Propheten; in dieser Endzeit hat er zu uns gesprochen 483 3, 16| Reserven an Grundmaterien und Energie vergeuden und den geophysischen 484 3, 15| darum möchte sie dieses Engagement aus der Einheit mit ihm 485 2, 9| selbst »nur wenig unter die Engel« gestellt hat, dadurch daß 486 4, 22| stärker das Bedürfnis einer engen Bindung an Christus. Die 487 4, 19| darauf bedacht sein, in enger Verbindung zu bleiben mit 488 3, 16| daß der Mensch bei dem enormen Fortschritt in der Beherrschung 489 4, 21| Geschenk findet seine volle Entfaltung in der vorbehaltlosen Hingabe 490 4, 19| das ihr wesentlich ist, entfernen. Darum ist eine enge Zusammenarbeit 491 3, 15| Umgebung des Menschen, sie entfremden ihn in seiner Beziehung 492 3, 15| nicht nur Gegenstand von »Entfremdung«, weil sie demjenigen, der 493 3, 17| nicht einmal auf der Ebene entgegengesetzter ideologischer Weltanschauungen, 494 2, 9| bereit, dem verlorenen Sohn entgegenzugehen und immer auf der Suche 495 3, 15| wir uns von einseitigem Enthusiasmus fortreißen lassen, sondern 496 4, 22| solchen Aufgaben, die sich entlang der Wege der Kirche ergeben 497 1, 6| durch die Schwierigkeiten entmutigen zu lassen, die uns begegnen 498 4, 18| des menschlichen Geistes entscheidend prägt, in dem sich nach 499 4, 20| unaussprechliches Sakrament! Die entscheidende Pflicht und vor allem die 500 2, 11| ökumenische Konzil hat einen entscheidenen Impuls gegeben, um das Selbstverständnis 501 2, 12| vor allem Christus selbst entscheidet, müssen alle Christen entdecken, 502 2, 7| wiederholen würde: »Ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen 503 3, 16| Die Aufgabe erfordert den entschlossenen Einsatz der Menschen und


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