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| Ioannes Paulus PP. II Redemptor hominis IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Fettdruck = Main text
Kap., Abschnitt Grau = Kommentar
1505 3, 16| Spannungen und Exzessen steckenbleibt.~Es ist durchaus möglich,
1506 2, 11| jedem Menschen zur Verfügung stehe und zum Besitz jedes einzelnen
1507 4, 20| immer nur an der Schwelle stehenbleibt, da sie das, was die Eucharistie
1508 1, 2| Petrus seine einzigartige Stellung in der Kirche verleiht.
1509 1, 3| seines Pontifikates. Als Steuermann der Kirche, des Schiffes
1510 1, 4| providentielle Ausgeglichenheit des Steuermanns des Schiffes bewahrt hat.
1511 4, 18| Sehnsucht nach dem Schönen, die Stimme des Gewissens. Die Kirche,
1512 3, 15| und in Zukunft betreffen.~Stimmen alle diese Errungenschaften,
1513 3, 13| jedem Menschen. Auf dieser Straße, die von Christus zum Menschen
1514 2, 11| einer vollkommenen Einheit strebt. Dennoch können und müssen
1515 2, 11| organisierten bis hin zum politisch strukturierten Atheismus.~Was die Religion
1516 4, 19| göttlichen Wahrheit sich in ihren Studien und Arbeiten einem immer
1517 4, 21| uns auf Christi Beispiel stützen und mit der uns von ihm
1518 1, 5| von seiten des Heiligen Stuhles eine systematische Aufarbeitung
1519 4, 20| Versöhnung sagt: »Deine Sünden sind dir vergeben«; »Geh
1520 3, 14| Als schwacher Mensch und Sünder tut er oft das, was er nicht
1521 4, 20| dir vergeben«; »Geh und sündige von jetzt an nicht mehr«.
1522 2, 10| mit seiner Schwäche und Sündigkeit, mit seinem Leben und Tode
1523 4, 18| Christus~Dieser notwendig summarische Blick auf die Situation
1524 3, 16| Arbeitslosigkeit sind weitere Symptome dieser schweren moralischen
1525 2, 12| ihn von den Vertretern des Synedriums erhoben worden war, hat
1526 3, 16| päpstlichen, konziliaren und synodalen Verlautbarungen erwähnt
1527 4, 21| zahlreichen weiteren Initiativen synodaler, apostolischer und organisatorischer
1528 1, 5| Aktivität der verschiedenen Synoden der Ortskirchen hervorheben.
1529 1, 5| des Heiligen Stuhles eine systematische Aufarbeitung und Veröffentlichung.~
1530 3, 17| modernen Programmen und Systemen bedrohen oder oft auch zunichte
1531 3, 16| viele Personen in ihnen täglich an Hunger und Unterernährung
1532 4, 19| Christus in der Katechese tätig sind. Ebenso müssen wir
1533 3, 16| den allgemein bekannten Tatsachen und Gegenüberstellungen
1534 3, 15| Entwicklung und Fortschritt« taucht in allen Gesprächen auf
1535 4, 20| beginnend beim Geheimnis der Taufe, das uns eintauchen läßt
1536 2, 8| der wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften, die nie
1537 3, 16| gerufen hat. Sonst wird der Teilbereich »wirtschaftliches Wachstum«
1538 4, 19| läßt uns am Erkennen Gottes teilhaben, wenn wir auf sein geoffenbartes
1539 4, 19| ausgestattet.~So sind wir also Teilhaber an dieser prophetischen
1540 1, 4| Kirche und durch die Kirche teilhaftig werden. Ferner bringt sie
1541 3, 13| vier Milliarden Menschen teilhat, die auf unserem Planeten
1542 4, 19| bald - einem Vorschlag der Teilnehmer der Synode entsprechend -
1543 3, 17| Frieden wirklich lieben, teilt, muß sie im Bewußtsein,
1544 3, 16| aussetzen, in beschleunigtem Tempo die Reserven an Grundmaterien
1545 3, 17| Gewalt und Torturen, von Terrorismus und vielfältigen Diskriminierungen
1546 3, 17| Einschüchterung, der Gewalt, des Terrors, wovon uns die Totalitarismen
1547 1, 6| verwirklichen wir nicht sein Testament. Ist es erlaubt, sich dieser
1548 4, 20| hat, indem er uns »für ein teures Lösegeld freigekauft« hat.
1549 2, 9| wir diesen wundervollen Text des konziliaren Lehramtes
1550 4, 19| Lehramt unentbehrlich. Jeder Theologe muß sich in besonderer Weise
1551 3, 17| humana, in dem nicht nur die theologische Konzeption des Problems
1552 4, 21| im Geheimnis der Erlösung tief verwurzelt. Die Kirche dient
1553 4, 20| eine beständige und immer tiefere Bekehrung zu Gott hinzuwenden.~
1554 2, 10| veranlaßt, sondern gerät auch in tiefes Staunen über sich selbst.
1555 2, 10| Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß vollzieht, wird er
1556 3, 17| stehen wir hier vor einer tiefgreifenden Ungerechtigkeit gegenüber
1557 4, 20| diese Lehre - die von den tiefsinnigen Theologen, von Männern tiefen
1558 3, 17| daß der »Buchstabe« allein töten kann, während nur »der Geist
1559 3, 16| des Menschen aufzufordern: Tötet nicht! Bringt den Menschen
1560 3, 17| Konzentrationslagern, von Gewalt und Torturen, von Terrorismus und vielfältigen
1561 3, 17| Jahrhunderts, als sich verschiedene totalitäre Staatssysteme entwickelten,
1562 3, 17| des Terrors, wovon uns die Totalitarismen unseres Jahrhunderts zahlreiche
1563 3, 17| Formen von Vorherrschaft, von Totalitarismus, Neokolonialismus, Imperialismus,
1564 4, 20| verschiedenen diesbezüglichen Traditionen und die verschiedenen Lebensverhältnisse
1565 4, 19| unter den Christen selbst - trägt dazu bei, daß das Volk Gottes
1566 2, 11| um seine Erhebung, um den transzendenten Wert des eigenen Menschseins
1567 3, 13| zugleich Zeichen und Schutz der Transzendenz der menschlichen Person«. ~
1568 2, 12| das Gericht des Pilatus trat und von ihm zur Anklage
1569 3, 15| Beziehung zur Natur, sie trennen ihn von ihr ab. Der Mensch
1570 2, 12| von den Ursprüngen selbst trennt. Welche wundervolle Bestätigung
1571 3, 14| Richtung nehmen und so zu Tage treten; zugleich aber muß die Kirche
1572 4, 20| Meisters; nicht nur durch ihr treues Hören auf sein Wort und
1573 3, 17| schmerzliche Erfahrung, sondern trifft vor allem auch die Würde
1574 4, 20| essen und aus dem Kelch trinken«. ~Diese Einladung des Apostels
1575 3, 13| jedem Menschen zur Seite tritt, darf die Kirche sich von
1576 1, 4| gezeigt, den sogenannten Triumphalismus zu überwinden, von dem während
1577 2, 7| Himmelfahrt -, damit der Tröster zu uns kommen konnte und
1578 4, 19| besondere übernatürliche Tugend dem menschlichen Geist eingegossen
1579 4, 21| beherrschen vermögen, muß man jene Tugenden besitzen, die diese Beherrschung
1580 2, 11| gekannten und für unsere Zeit typischen Schichten das Phänomen des
1581 3, 17| Annahme ihres »Buchstabens« überall auch die Verwirklichung
1582 4, 20| grenzenlosem Vertrauen uns überantwortet, als ob er unserer menschlichen
1583 2, 9| konziliaren Lehramtes erneut überdenken, vergessen wir nicht, auch
1584 3, 15| Fortschritt des Menschen überein? Entwickelt sich der Mensch
1585 2, 12| Verhaltensweise scheint übereinzustimmen mit den besonderen Bedürfnissen
1586 4, 20| einzigartigen bleibenden Übergabe des Menschen und der Welt
1587 3, 15| darf uns nicht Euphorie überkommen noch dürfen wir uns von
1588 3, 16| die aus der Vergangenheit überkommenen Ungerechtigkeiten aufzufangen
1589 3, 16| wirtschaftliches Wachstum«so übermächtig, daß er den gesamten Bereich
1590 3, 16| reichen Länder, die Werte im Übermaß anhäufen und oft durch Mißbrauch
1591 4, 19| der als eine besondere übernatürliche Tugend dem menschlichen
1592 4, 20| sichtbare Gnade und Quelle der übernatürlichen Kraft der Kirche als Volk
1593 4, 21| sein und dieser für immer übernommenen Bindung treu zu bleiben.
1594 3, 16| Person über die Dinge, in der Überordnung des Geistes über die Materie.~
1595 3, 17| Maßstab für ihre grundlegende Überprüfung im Leben der politischen
1596 3, 13| in dieser Welt mehr der überragenden Würde des Menschen entspreche«
1597 4, 18| Grenzen der Zeitlichkeit zu überschreiten und gleichzeitig mit besonderer
1598 4, 19| große Zahl von Ordensleuten übersehen, die aus Liebe zu Christus
1599 1, 1| Dienst der ganzen Kirche übertragen hat, das mit der Kathedra
1600 1, 4| Innern mehr gefestigt gegen Übertreibungen der Selbstkritik: man könnte
1601 3, 15| verschiedener Art und die übertriebenen Nationalismen anstelle einer
1602 3, 15| Menschlichkeit nach unten? Überwiegt unter den Menschen, »in
1603 1, 4| sogenannten Triumphalismus zu überwinden, von dem während des Konzils
1604 2, 8| Menschen-Christus wiederhergestellt. Überzeugen uns, Menschen des zwanzigsten
1605 2, 12| Religionsfreiheit macht uns in überzeugender Weise deutlich, wie Christus
1606 1, 6| Kirche von uns einen sehr überzeugten, tiefen und verantwortungsbewußten
1607 2, 12| Vater, obgleich sie alle Überzeugungskünste des Geistes einsetzen, eine
1608 3, 16| Gesellschaften -, während die übrigen, zumindest in weiten Schichten,
1609 4, 20| worden, um - im Einklang übrigens mit der ältesten Tradition
1610 4, 22| seiner unerschöpflichen Liebe umarmt. Deswegen muß dieses Herz
1611 3, 16| dem armen Lazarus. ~Der Umfang des Problems führt uns zur
1612 4, 20| sich auf grundlegende und umfassende Weise unsere Teilnahme am
1613 3, 16| wie auch im Bereich einer umfassenden und unmittelbaren Umverteilung
1614 3, 15| Bedrohung der natürlichen Umgebung des Menschen, sie entfremden
1615 3, 14| so vieler verschiedener Umgebungen, auf dem Gebiet der eigenen
1616 4, 18| die den Menschen innerlich umgestaltet, das Prinzip eines neuen
1617 3, 16| machen, wenn eine wahre Umkehr der Mentalität, des Willens
1618 3, 17| gegenüber diesen Regimen klar umrissen; denn diese handelten nur
1619 3, 17| unverletzlichen Menschenrechte zu umschreiben und festzusetzen, wobei
1620 3, 16| umfassenden und unmittelbaren Umverteilung der Reichtümer und ihrer
1621 4, 18| Rätsel, unbekannte Größen, Umwege und Windungen des »menschlichen
1622 3, 15| Bedeutung seiner natürlichen Umwelt wahrzunehmen, als allein
1623 2, 8| hinzuweisen wie die Gefahr der Umweltverschmutzung in Gegenden, wo eine schnelle
1624 4, 20| enthaltene Lehre in die Praxis umzusetzen. Gewiß muß dieses Thema
1625 3, 14| selbst vorgezeichnet ist und unabänderlich durch das Geheimnis der
1626 3, 17| auch die Würde des Menschen unabhängig von der Religion, die einer
1627 3, 16| Staaten und Nationen, die zur Unabhängigkeit erwachen, mitunter große
1628 3, 14| Unheil sind auf so enge und unaufhebbare Weise mit Christus verbunden.
1629 4, 21| auszeichnen, wie es sich aus der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe ergibt.
1630 4, 21| daß sie in ihrer Seele das unauslöschliche Merkmal eines Christen tragen.~
1631 4, 21| kennzeichnen aufgrund des unauslöschlichen Charakters, den das Sakrament
1632 2, 9| Geheimnis der Erlösung ein unauslöschliches Merkmal einprägen, erklärt
1633 4, 18| Menschheit, der durch das unausprechliche Geheimnis der Gotteskindschaft,
1634 4, 22| der Kirche, weil sie kraft unaussprechlicher Erwählung durch den Ewigen
1635 4, 20| Sie ist in der Tat ein unaussprechliches Sakrament! Die entscheidende
1636 1, 4| mitunter noch auf allzu unbedachte Weise verbreitet.~Wir schulden
1637 3, 16| diesem schwierigen Weg der unbedingt notwendigen Veränderung
1638 2, 10| bleibt für sich selbst ein unbegreifliches Wesen; sein Leben ist ohne
1639 1, 2| voranschreiten will, geführt von unbegrenztem Vertrauen und vom Gehorsam
1640 4, 18| weiter, über alle Rätsel, unbekannte Größen, Umwege und Windungen
1641 1, 4| gegenüber den verschiedenen unbesonnenen Kritiken, widerstandsfähiger
1642 3, 15| Unruhe, der bewußten und unbewußten Angst und der Bedrohung
1643 3, 13| ausmacht, dann kann sie nicht unempfindlich bleiben für alles, was dem
1644 4, 19| Theologie mit dem Lehramt unentbehrlich. Jeder Theologe muß sich
1645 4, 18| darin das Licht und die unentbehrliche Kraft für die eigene Sendung
1646 1, 1| 2000, da Gott in seinem unerforschlichen Ratschluß mir als Nachfolger
1647 2, 7| am Kreuz, das heißt die unergründliche Tiefe seines Leidens und
1648 2, 7| sein Geheimnis, schöpft unermüdlich daraus und sucht ständig
1649 4, 22| auch als Herz einer Mutter unerschöpflich sein. Das Wesen dieser mütterlichen
1650 4, 22| und noch ständig in seiner unerschöpflichen Liebe umarmt. Deswegen muß
1651 1, 3| erschüttert. Dabei blieb er selbst unerschüttert in seiner Hoffnung auf die
1652 3, 16| beherrschen: sie zeigen sich unfähig, die aus der Vergangenheit
1653 4, 19| Er hat jenen die Gabe der Unfehlbarkeit verliehen, die den Auftrag
1654 1, 2| seiner Kirche nehme ich ungeachtet der großen Schwierigkeiten
1655 2, 8| mangelnde Achtung vor dem ungeborenen Leben. Ist die Welt dieser
1656 1, 5| Bischofssynode befolgt worden, die ungefähr ein Jahr vor dem Tode Papst
1657 3, 16| verkünden... zu gelegener und ungelegener Zeit«. Deswegen hört sie
1658 3, 17| vor einer tiefgreifenden Ungerechtigkeit gegenüber allem, was den
1659 3, 17| Denn sogar das Phänomen der Ungläubigkeit, der Religionslosigkeit
1660 3, 17| ein Jahrhundert der großen Unglücke für den Menschen, der großen
1661 3, 14| Tod, sein ewiges Heil oder Unheil sind auf so enge und unaufhebbare
1662 2, 11| Hauptsache um die Religion als universales Phänomen, das von Anfang
1663 3, 15| in seiner breitesten und universellen Dimension zu bestehen. Der
1664 3, 15| militärischen Zwecken, diese unkontrollierte Entwicklung der Technik,
1665 1, 2| Epoche dar, die für mich die unmittelbare Schwelle sein soll, von
1666 3, 16| dieser Aufgabe ist nicht unmöglich. Das Prinzip der Solidarität
1667 3, 16| dieser schweren moralischen Unordnung auf Weltebene, die darum
1668 3, 16| und derjenige, der davon Unrecht und Schaden erleidet, ist
1669 4, 18| für dich geschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe
1670 2, 10| sich mit seiner Unruhe, Unsicherheit und auch mit seiner Schwäche
1671 2, 8| heißt es: »Der "das Bild des unsichtbaren Gottes" (Kol 1, 15) ist,
1672 2, 10| Epochen und besonders in der unsrigen ist es, den Blick des Menschen,
1673 4, 18| Verheißung der künftigen Unsterblichkeit«, auf die der Mensch durch
1674 4, 18| Suche nach der Wahrheit, der unstillbare Durst nach dem Guten, der
1675 4, 18| ja, die so viele Formen unstillbarer Sehnsucht in unserem Herzen
1676 1, 6| wiederholen: Ist es erlaubt, untätig zu bleiben? Dürfen wir -
1677 3, 15| seiner Menschlichkeit nach unten? Überwiegt unter den Menschen, »
1678 3, 17| oder zu einem Zustand der Unterdrückung, der Einschüchterung, der
1679 3, 15| tatsächlich in den Menschen und untereinander die Nächstenliebe, die Achtung
1680 3, 16| ihnen täglich an Hunger und Unterernährung sterben. Hand in Hand damit
1681 4, 20| vielfältigen Begrenzungen unterliegen, das Bedürfnis wach, uns
1682 4, 18| Schöpfung demselben Zwang unterliegt, dem die Materie unterworfen
1683 1, 6| und mit den notwendigen Unterscheidungen auch auf jene Bemühungen
1684 1, 4| einzelnen Bereiche genau unterschieden hat, in denen er geführt
1685 3, 15| Richtungen aus und zeigt unterschiedliche Intensitäten. Wir scheinen
1686 4, 19| Wahrheit immer mehr und in unterschiedlicher Weise von allen geteilt
1687 4, 21| auch nach solchen Kriterien untersucht und bestimmt werden, deren
1688 4, 19| Charisma: Glaubenszeugnis und Unterweisung gehören zusammen. Wenn es
1689 3, 16| anvertraute, damit er sie sich »unterwerfe«. Diese erste Botschaft
1690 3, 14| und zu der Frau sprach: »Unterwerft sie euch und herrscht über
1691 2, 8| dagewesenem Grade jene vielfältige Unterwerfung »unter die Vergänglichkeit«?
1692 3, 17| einer ständigen Revision zu unterziehen.~Die Menschenrechtserklärung,
1693 2, 7| Meisters, daß die Kirche ununterbrochen die Eucharistie feiert,
1694 2, 12| sie in ihrer ganzen Fülle unverfälscht lehren kann. Indem wir diesen
1695 1, 6| Ausrichtung entstanden sind? Der unvergeßliche Papst Johannes XXIII. hat
1696 1, 4| Dynamismus der Kirche, wobei sie unverkürzt die ganze Wahrheit bekennt
1697 4, 18| des zeitlichen Lebens, mit unvermeidbarer Notwendigkeit an die Grenze
1698 3, 17| Gesichtspunkt des Fortschritts ein unverständliches Phänomen des Kampfes gegen
1699 3, 15| allzu oft und nicht selten unvorhersehbar wenden sich diese Früchte,
1700 3, 15| Mittel und Instrumente einer unvorstellbaren Selbstzerstörung werden,
1701 3, 14| anrufen, muß er dauernd unweigerlich eine Wahl treffen und so
1702 4, 22| Menschengeschlechtes einzigartig und unwiederholbar; einzigartig an Tiefe und
1703 4, 21| besondere, einzigartige und unwiederholbare Gnade gründet, durch die
1704 2, 8| der in einzigartiger und unwiederholbarer Weise in das Geheimnis des
1705 4, 20| menschlichen Schwäche und Unwürdigkeit, den Gewohnheiten, der »
1706 3, 13| unwiederholbaren Wirklichkeit, in der unzerstörbar das Bild und Gleichnis Gottes
1707 1, 6| menschlichen Schwachheit, trotz der Unzulänglichkeiten der vergangenen Jahrhunderte -
1708 3, 15| dieser Fortschritt, dessen Urheber und Förderer der Mensch
1709 2, 12| schmälert und gleichsam von den Ursprüngen selbst trennt. Welche wundervolle
1710 2, 8| unterworfen« wurde - erneut ihre ursprüngliche Verbindung mit eben dieser
1711 4, 19| Treue zu seinem göttlichen Ursprung handelt, wenn er diese Wahrheit
1712 3, 15| Nationalismen anstelle einer echten Vaterlandsliebe zu sowie das Streben, andere
1713 3, 16| der unbedingt notwendigen Veränderung der Strukturen des Wirtschaftslebens
1714 4, 21| Aufmerksamkeit, starker Liebe und verantwortungsbewußtem Einsatz schützt und sie
1715 1, 6| überzeugten, tiefen und verantwortungsbewußten Glauben. Die echte ökumenische
1716 4, 22| in dieser schwierigen und verantwortungsschweren Phase der Geschichte der
1717 3, 15| in seiner Menschenwürde, verantwortungsvoller, offener für den Mitmenschen,
1718 3, 15| Geschichte, die wir kennen, zu verblassen scheinen. Hieraus muß sich
1719 2, 11| das seit ewigen Zeiten verborgen war« in Gott, um geoffenbart
1720 2, 10| Glaubensgewißheit ist, die aber auf verborgene und geheimnisvolle Weise
1721 3, 15| unmittelbaren Gebrauchs und Verbrauchs dient. Dagegen war es der
1722 4, 20| zweifache und zugleich innerlich verbundene Dimension des authentischen
1723 2, 12| Freiheit des Menschen~In dieser Verbundenheit im Auftrag, über den vor
1724 3, 17| zu verschiedenen Leiden verdammt; gleichzeitig damit entwickeln
1725 3, 15| eigenen legitimen Rechte und Verdienste hinaus zu beherrschen, wie
1726 2, 10| Schöpfers haben, wenn »er verdient hat, einen solchen und so
1727 Segen | Segen~Verehrte Mitbrüder im Bischofsamt, ~
1728 1, 2| nach dem Beispiel meines verehrten Vorgängers möchte ich wie
1729 2, 7| beständig und bildet mit größter Verehrung jede Einzelheit seines Lebens
1730 2, 11| bewußt im großen Auftrag zu vereinen, der da heißt: Christus
1731 2, 11| zusammenfinden und um ihn vereinigen. Diese Einheit in den verschiedenen
1732 1, 5| Anzeichen des Zweifels, des Verfalls und der Krise.~
1733 4, 18| hart! Lenke, was den Weg verfehlt!«. ~Dieses inständige Gebet
1734 3, 17| Diskriminierung und der Verfolgung um des Namens Gottes willen
1735 1, 4| eigenes Geheimnis und darum verfügbarer für ihre Sendung zum Heil
1736 4, 21| Berufung, die beständige Verfügbarkeit für den »königlichen Dienst«,
1737 3, 16| Kirche hervorrufen. Diese verfügt über keine anderen Waffen
1738 3, 16| sich unfähig, die aus der Vergangenheit überkommenen Ungerechtigkeiten
1739 4, 20| Deine Sünden sind dir vergeben«; »Geh und sündige von jetzt
1740 2, 7| und seine Auferstehung zu vergegenwärtigen, die den Inhalt ihres täglichen
1741 4, 18| nicht dahinschwindet und vergeht, sondern Dauer hat für das
1742 3, 16| jede ihre eigene Schuld vergißt. Vielleicht werden sie auch
1743 3, 16| getrieben werden.~Dieser Vergleich, der allgemein bekannt ist,
1744 3, 17| ändern. Aber auch ohne solche Vergleiche muß man feststellen, daß
1745 3, 17| Jahrhunderte miteinander zu vergleichen; ihre Beurteilung hängt
1746 3, 16| erscheinen wie die gigantische Vergrößerung des biblischen Gleichnisses
1747 4, 21| Lebens -, muß im richtigen Verhältnis auf alle Menschen und auf
1748 2, 12| Forderung eines ehrlichen Verhältnisses zur Wahrheit als Bedingung
1749 2, 12| Worten, so doch durch das Verhalten ihr gegenüber. Diese Verhaltensweise
1750 4, 22| Abendmahlssaal in Gebet und Erwartung verharre bis zum Pfingsttag, an dem
1751 4, 20| eucharistischen Frömmigkeit stets zu verharren und fortzuscheiten und sich
1752 4, 22| daß man in diesem Gebet verharrt, vereint mit Maria, der
1753 4, 22| Abendmahlssaal von Jerusalem verharrten. Ich bitte vor allem Maria,
1754 4, 19| des Geistes der Wahrheit verheißen. Er hat jenen die Gabe der
1755 4, 22| des Volkes Gottes hin zum verheißenen Land in dieser geschichtlichen
1756 4, 18| Seligkeit auferstehn..., die Verheißung der künftigen Unsterblichkeit«,
1757 4, 20| mit dem irdischen und dem verherrlichten Christus, unserem Fürsprecher
1758 4, 20| das auch die leibliche Verherrlichung Christi, des Gekreuzigten,
1759 1, 1| unseres Verstandes, der Verirrungen unseres Willens und Herzens
1760 2, 12| Christus selbst, der der erste Verkünder der Frohen Botschaft ist;
1761 4, 19| und der christlichen Moral verkündigen und ausbreiten. Diese Glaubensunterweisung -
1762 2, 9| von Nazaret - diese Welt »verläßt«, ist zur gleichen Zeit
1763 3, 14| der Basis all jener Wege verläuft, auf denen die Kirche wandert;
1764 2, 7| Tiefe seines Leidens und der Verlassenheit. Die Kirche hört nicht auf,
1765 3, 17| und noch größere derartige Verletzungen nach sich zieht. Wenn die
1766 4, 19| die Gabe der Unfehlbarkeit verliehen, die den Auftrag haben,
1767 3, 16| beherrscht, aus der Hand verliert und ihnen auf verschiedene
1768 2, 10| beachtlichem Maße durch die Sünde verloren hatte. Deshalb hat die Erlösung
1769 2, 9| verzeihen, stets bereit, dem verlorenen Sohn entgegenzugehen und
1770 4, 20| nicht in Worten auszudrücken vermag. Sie ist in der Tat ein
1771 4, 22| einem großen, intensiven und vermehrten Gebet der ganzen Kirche.
1772 2, 12| und die Welt geprägt ist, vermieden werde. Auch heute, nach
1773 2, 11| verschiedenen Religionen vermittelt hat. Darüber hinaus hat
1774 4, 18| geworden ist, durch dessen Vermittlung wir zu Gott »Abba, Vater«
1775 4, 21| sich selbst zu beherrschen vermögen, muß man jene Tugenden besitzen,
1776 3, 16| Menschen keine Zerstörung und Vernichtung! Denkt an eure Brüder, die
1777 1, 6| wir während des Konzils vernommen haben? Würden wir so handeln,
1778 3, 15| auf dem wir leben, eine vernünftige und gerechte Planung erfordert.
1779 3, 17| des Menschen, von seiner Vernunft und vom Sinn der Menschenwürde
1780 1, 5| systematische Aufarbeitung und Veröffentlichung.~Da wir schon von der offenkundigen
1781 4, 21| dieses Sakrament empfangen, verpflichten wir uns in der lateinischen
1782 2, 12| Wir spüren zutiefst den verpflichtenden Charakter der Wahrheit,
1783 4, 21| Gottes Gnade persönlich verpflichtet sind. Diese Treue zur Berufung,
1784 3, 17| Mitgliedstaaten gegenseitig verpflichteten, diese genau zu beachten.
1785 4, 21| die einfachsten Arbeiten verrichten, ihr Leben aufbauen. Dies
1786 3, 17| unverletzlichen Bürgerrechte versagten, die um die Mitte unseres
1787 4, 18| konzentrieren und sich in ihm versammeln, damit sie darin das Licht
1788 4, 20| Gemeinschaft des Volkes Gottes, als Versammlung der Gläubigen, die von demselben
1789 3, 16| Situation wird noch dadurch verschärft, daß bessergestellte Gesellschaftsschichten
1790 4, 22| Wurzeln in zahlreichen und verschiedenartigen Lebensbereichen der ganzen
1791 3, 17| Situation durch Vorurteile und verschiedenartigste Ungerechtigkeiten belastet
1792 3, 16| Imperialismus, des Neokolonialismus verschiedenster Art darstellen. Wir alle
1793 2, 8| angenommen wurde, ohne dabei verschlungen zu werden, ist sie dadurch
1794 3, 16| ideologischen Farben dies versehen wird. Offenbar existieren
1795 4, 22| wird so für jeden Menschen verständlicher und leichter zugänglich.
1796 4, 19| crede, ut intellegas« (= »verstehe, um zu glauben - glaube,
1797 4, 19| intellectus fidei« (= »verstehender Glaube«) enthalten ist.
1798 3, 17| Religionslosigkeit und des Atheismus versteht man als menschliches Phänomen
1799 2, 7| geführt hat und die uns der verstorbene Papst Paul VI. in seiner
1800 4, 18| ist. Wir beabsichtigen und versuchen, den Aussagegehalt jener
1801 4, 20| ich gesündigt«. Die Kirche verteidigt also, indem sie die jahrhundertealte
1802 3, 16| Ländern nicht so sehr für die Verteidigung ihrer legitimen Rechte oder
1803 4, 22| 22. Die Mutter unseres Vertrauens~Wenn ich zu Beginn des neuen
1804 4, 19| zugleich Einfachheit immer vertrauter wird. Diese Liebe und das
1805 2, 8| von der ersten Sünde her verunstaltet war. Da in ihm die menschliche
1806 1, 6| entsprechenden bedauerlichen Folgen verursacht.~
1807 4, 21| besondere Aufmerksamkeit darauf verwandt aufzuzeigen, wie diese »
1808 3, 13| uns selbst auf diesen Weg verwiesen, da - wie das Konzil uns
1809 1, 6| Worte Christi nicht treu, verwirklichen wir nicht sein Testament.
1810 1, 6| Kirche führen, geistige Verwirrung in den Fragen des Glaubens
1811 3, 17| den Menschen, der großen Verwüstungen, nicht nur der materiellen,
1812 4, 21| Geheimnis der Erlösung tief verwurzelt. Die Kirche dient wahrhaft
1813 2, 9| ist, aufzurichten und zu verzeihen, stets bereit, dem verlorenen
1814 4, 20| dem der Bekehrung und des Verzeihens, zu begegnen. Indem die
1815 4, 20| gekreuzigten Christus, der verzeiht, mit Christus, der durch
1816 | viel
1817 1, 1| Erwartung. »Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu
1818 3, 14| sich nämlich als Geschöpf vielfältig begrenzt, andererseits empfindet
1819 3, 13| dem Hintergrund von immer vielfältigeren geschichtlichen Entwicklungen,
1820 4, 19| Arbeitsauftrages eine gewisse Vielfalt an Methoden in Betracht
1821 3, 15| Willensentscheidung. Die Früchte dieser vielgestaltigen Aktivität des Menschen sind
1822 1, 4| ich, in den verschiedenen vielschichtigen Lebensbereichen sich dessen
1823 | vier
1824 4, 22| anschließen. Wir tun dies in der völligen Treue zur alten Tradition
1825 1, 4| wir hauptsächlich und in vollem Maße in der Kirche und durch
1826 2, 10| Erlösung sich im Ostergeheimnis vollendet, das durch das Kreuz und
1827 4, 20| Sakrament, in dem sich in vollendeter Weise unser neues Sein ausdrückt:
1828 2, 11| Christus und durch Christus ein volles Wissen um seine Würde, um
1829 2, 11| sich Gott der Menschheit vollkommen geoffenbart und sich ihr
1830 2, 8| ist, er ist zugleich der vollkommene Mensch, der den Söhnen Adams
1831 2, 11| Hindernisse auf dem Weg zu einer vollkommenen Einheit strebt. Dennoch
1832 4, 19| hält zu betonen, daß er in vollkommener Treue zu seinem göttlichen
1833 4, 20| Die Eucharistie ist das vollkommenste Sakrament für diese Einheit.
1834 2, 12| ist. In ihr muß der Mensch vollständig zu sich selbst zurückfinden.~
1835 4, 21| Vatikanische Konzil das vollständige Bild des Volkes Gottes dargestellt
1836 2, 11| und alle Christen zu einem vollständigeren Wissen um das Geheimnis
1837 2, 8| schnelle Industrialisierung vonstatten geht, die bewaffneten Konflikte,
1838 1, 6| wir auf diesem Wege weit vorangeschritten? Ohne darauf eine ins einzelne
1839 3, 16| stufenweise, aber doch wirksam vorankommen können.~Man wird auf diesem
1840 2, 8| der erste Mensch, war das Vorausbild des zukünftigen (Röm 5,
1841 1, 2| 20. Jahrhunderts und der vorausgehenden Jahrhunderte, und knüpfe
1842 1, 1| versucht, einige Ereignisse vorauszusehen. Für die Kirche und für
1843 3, 17| muß das eine Folge anderer Vorbedingungen sein, die die Wirksamkeit
1844 4, 21| volle Entfaltung in der vorbehaltlosen Hingabe der eigenen menschlichen
1845 3, 14| Kirche darf am Menschen nicht vorbeigehen; denn sein »Geschick«, das
1846 4, 20| die neue Ankunft des Herrn vorbereitet, die Kirche der Eucharistie
1847 4, 18| Innerste dieses Geheimnisses vordringt, noch tiefer ihre eigene
1848 2, 7| Kirche sich äußert, sich vorfindet und bestätigt, müssen wir
1849 1, 2| Bischofssitzes verbunden, mit allen Vorgängern im Verlauf des 20. Jahrhunderts
1850 1, 2| Beispiel meines verehrten Vorgängers möchte ich wie er meine
1851 1, 2| Papstgeschichte noch nicht vorgekommen war -, habe ich darin schon
1852 3, 14| der von Christus selbst vorgezeichnet ist und unabänderlich durch
1853 2, 12| Zerstörung, sondern Aufnahme vorhandener Werte und Neuaufbau, wenn
1854 2, 9| Erstgeborenen Sohn von Ewigkeit vorherbestimmt sind, Kinder Gottes zu werden,
1855 4, 21| bestätigt, was schon im Vorhergehenden kurz angesprochen worden
1856 3, 16| seiner einzelnen Etappen vornehmen. Es handelt sich hier um
1857 3, 16| ungeheueren Aufgabe muß man von vornherein den Inhalt der moralischen
1858 3, 16| anvertraut worden ist, besteht im Vorrang der Ethik vor der Technik,
1859 4, 20| persönlichen Akt der Reue und dem Vorsatz, sich zu bessern und wiedergutzumachen -,
1860 4, 19| Anregungen wird bald - einem Vorschlag der Teilnehmer der Synode
1861 3, 14| Wahrheit des Menschseins vorstieß: »... im Menschen selbst
1862 3, 17| sehr diese Situation durch Vorurteile und verschiedenartigste
1863 2, 11| Gern akzeptieren wir diesen Vorwurf, um wie jene »Gewalttäter
1864 1, 2| darin schon ein deutliches Vorzeichen des Segens Gottes für das
1865 4, 20| unterliegen, das Bedürfnis wach, uns in immer reiferer Form
1866 3, 15| das Gute vor dem Bösen? Wachsen tatsächlich in den Menschen
1867 1, 4| angegriffen hat. Diese wachsende Kritik hat zweifellos verschiedene
1868 3, 13| beständig und immer schneller wachsenden Erfahrungen der Menschheitsfamilie
1869 1, 5| der ganzen Erde immer mehr wächst und dabei mit dem Nachfolger
1870 3, 16| Nahrungsmittelproduktion eingesetzt worden wären, die dem Leben dient.~Vielleicht
1871 4, 18| Löse, was in sich erstarrt! Wärme du, was kalt und hart! Lenke,
1872 3, 16| andere Programme.~Wenn wir es wagen, die Situation des Menschen
1873 4, 20| Ewigkeit her und zugleich wahrer Mensch, ein für allemal
1874 1, 4| Periode befallen haben -, ihr wahres Antlitz »ad extra«, nach
1875 3, 16| wenn auch oft nicht direkt wahrnehmbaren Manipulationen durch die
1876 4, 18| Eingebungen und Kräfte des Geistes wahrnimmt, die vom gekreuzigten und
1877 3, 15| seiner natürlichen Umwelt wahrzunehmen, als allein jene, die den
1878 3, 14| verläuft, auf denen die Kirche wandert; denn der Mensch - und zwar
1879 | warum
1880 4, 18| Komm! »Was befleckt ist, wasche rein! Dürrem gieße Leben
1881 2, 8| Einsatz von Atomwaffen, der Wasserstoff - oder Neutronenbombe oder
1882 4, 22| Nähe zum Menschen in allen wechselvollen Ereignissen seines Lebens.
1883 3, 15| auch vielfältige Sorgen wecken. Die erste Sorge betrifft
1884 1, 6| begegnen oder sich längs des Weges anhäufen können; anderenfalls
1885 2, 12| in ihm gewirkt hat, der »weht, wo er will«. Die Mission
1886 2, 7| an Petrus gerichtet hat: »Weide meine Lämmer«, was besagen
1887 4, 21| Charakters, den das Sakrament der Weihe ihrem Herzen einprägt. Indem
1888 4, 21| der eigenen Berufung zu weihen, das heißt jenem »königlichen
1889 3, 15| Herr« und besonnener und weiser »Hüter« und nicht als »Ausbeuter«
1890 2, 10| Gesamtheit zu betrachten, weiß mit voller Glaubensgewißheit,
1891 3, 16| der Arbeitslosigkeit sind weitere Symptome dieser schweren
1892 4, 20| und zum Gegenstand vieler weiterer Entscheidungen gemacht werden,
1893 4, 20| Sohne gibt, an alle Menschen weitergegeben wird, die mit Christus vereint
1894 4, 19| als Prophet und Meister weitergibt? Die gleiche Treue muß ein
1895 2, 12| verurteilt wurden? Ist er nicht weiterhin Sprecher und Anwalt des
1896 4, 21| Berufung eines jeden Christen weitervermittelt und im Leben konkretisiert.
1897 1, 2| es mit der Hilfe Gottes weiterzuentwickeln.~Durch diese zwei Namen
1898 1, 1| wiederholen: »O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden«! ~
1899 1, 5| halten, die diese neue »Welle« im Leben der Kirche hervorgerufen
1900 3, 16| moralischen Unordnung auf Weltebene, die darum kühne und schöpferische
1901 3, 16| bestimmen, sowohl im Bereich des Welthandels, wo man sich von den Gesetzen
1902 3, 17| Erfahrungen des letzten Weltkrieges zu distanzieren, sondern
1903 3, 16| politischen Druckmitteln die Weltökonomie beherrschen: sie zeigen
1904 2, 8| neuen Epoche, die Welt der Weltraumflüge, die Welt der wissenschaftlichen
1905 2, 11| sich auf dieser Karte der Weltreligionen in vorher nie gekannten
1906 3, 17| einer bekennt, oder vom Weltverständnis, das er hat. Die Beschränkung
1907 | wem
1908 3, 15| die Frage ergeben: Wieso wendet sich diese Macht, die von
1909 3, 16| geleitet werden durch die wertvolleren Kräfte im Innern des Menschen,
1910 2, 12| selbst im Innersten seines Wesens schon erarbeitet hat bezüglich
1911 4, 19| Die gleiche Treue muß ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens
1912 3, 15| und Fortschritt als ein wesentliches Element ihrer Sendung, das
1913 3, 16| Gesetzen eines gesunden Wettbewerbs leiten lassen sollte, wie
1914 1, 1| hat, wird jenes Jahr ein wichtiges Jubiläum darstellen. Wir
1915 3, 15| sein. Hieraus scheint das wichtigste Kapitel des Dramas der heutigen
1916 | wider
1917 1, 5| unwürdigen Nachfolgers deutlich widergespiegelt hat.~Das Prinzip der Kollegialität
1918 2, 11| in der jeweiligen Kultur widerspiegeln, seinen Ausdruck findet.
1919 3, 14| Menschen selbst sind viele widersprüchliche Elemente gegeben. Einerseits
1920 2, 11| dringlicher ist und - trotz der Widerstände - mehr erwartet wird als
1921 2, 11| solcher Auftrag heute größeren Widerständen als in jeder anderen Zeit
1922 3, 17| Gesellschaft, gelangt man zum Widerstand der Bürger gegen die Autorität
1923 1, 4| verschiedenen unbesonnenen Kritiken, widerstandsfähiger hinsichtlich der verschiedenen »
1924 4, 19| eindringenden Verständnis widmen, niemals die Bedeutung ihres
1925 2, 11| damit er sich selbst in ihm wiederfinde, den heutigen Generationen
1926 2, 8| die Gottebenbildlichkeit wiedergab, die von der ersten Sünde
1927 4, 20| Vorsatz, sich zu bessern und wiedergutzumachen -, das besondere Recht der
1928 2, 8| sie im Menschen-Christus wiederhergestellt. Überzeugen uns, Menschen
1929 1, 6| Schritte auf dem Weg der Wiederherstellung der Einheit unternommen.
1930 | Wieso
1931 3, 15| dient. Dagegen war es der Wille des Schöpfers, daß der Mensch
1932 3, 15| seines Verstandes und seiner Willensentscheidung. Die Früchte dieser vielgestaltigen
1933 4, 18| unbekannte Größen, Umwege und Windungen des »menschlichen Schicksals«
1934 4, 20| Gekreuzigten, umfaßt, ist wirkkräftiges Zeichen der neuen Gabe geworden,
1935 3, 16| der Tat besteht schon eine wirkliche, erkennbare Gefahr, daß
1936 3, 17| Vorbedingungen sein, die die Wirksamkeit der humanistischen Voraussetzungen
1937 3, 15| einer konsequenten Folge von Wirkungen indirekt gegen den Menschen
1938 2, 7| Bewußtseins und durch alle Wirkungsbereiche, in denen die Kirche sich
1939 3, 16| Sonst wird der Teilbereich »wirtschaftliches Wachstum«so übermächtig,
1940 3, 16| Veränderung der Strukturen des Wirtschaftslebens nur dann Fortschritte machen,
1941 3, 16| wirklich menschenwürdige Wirtschaftspraxis geben, wenn diese nicht
1942 3, 16| Sklave der Dinge, Sklave der Wirtschaftssysteme, Sklave der Produktion,
1943 4, 19| diesem Bereich menschlichen Wissens, der sich fortwährend ausweitet
1944 4, 19| durch den Fortschritt der Wissenschaft, ihrer Methoden und Resultate
1945 4, 21| bestimmt werden, deren sich die Wissenschaften jeder beliebigen menschlichen
1946 4, 19| die Theologen und alle Wissenschaftler in der Kirche aufgerufen,
1947 2, 8| Weltraumflüge, die Welt der wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften,
1948 4, 18| und verstehen ebenfalls, worin die Teilnahme eines jeden
1949 3, 17| der Gewalt, des Terrors, wovon uns die Totalitarismen unseres
1950 4, 19| und man sollte es sogar wünschen -, daß bei der Durchführung
1951 4, 20| Eucharistie versammelt und dabei wünscht, daß die authentische eucharistische
1952 4, 21| herrschen« bezeichnen muß. Um würdig und wirksam den anderen
1953 4, 21| Paulus, an die Pius XII. auf wunderbare Weise erinnert hat - auch
1954 3, 16| Vatikanische Konzil hat dies in den wunderbaren Lehraussagen über die »Königswürde«
1955 4, 20| dieses Sakramentes, dessen wunderbarer Gehalt und Sinn in den Verlautbarungen
1956 2, 12| Ursprüngen selbst trennt. Welche wundervolle Bestätigung haben dafür
1957 2, 9| Erlösung~Während wir diesen wundervollen Text des konziliaren Lehramtes
1958 4, 22| beende, dann ist es mein Wunsch, daß man in diesem Gebet
1959 | XII
1960 3, 17| Institutionen.~Zu diesen Rechten zählt man berechtigterweise auch
1961 4, 19| in keiner Weise die große Zahl von Ordensleuten übersehen,
1962 3, 14| persönliche Geschichte durch zahllose Bindungen, Kontakte, Situationen
1963 4, 20| Sinn dieses sakramentalen Zeichens beachten, bei dem der wahrhaft
1964 3, 16| können. Es geht - wie ein zeitgenössischer Philosoph gesagt und auch
1965 3, 13| lassen. Das fordert das zeitliche wie auch das ewige Heil
1966 1, 2| so über die verschiedenen Zeitperioden hin bis zur ältesten Zeit
1967 3, 15| erscheint in den Spalten aller Zeitungen und Publikationen in fast
1968 3, 16| Christi dargelegt. Der zentrale Sinn dieser »Königswürde«
1969 2, 11| Prinzip und beständiges Zentrum des Auftrags, den Gott selbst
1970 2, 8| Menschen-Adam diese Verbindung zerbrochen ist, so wird sie im Menschen-Christus
1971 4, 18| zu seinen erfüllten und zerschlagenen Hoffnungen und Leiden, daß
1972 3, 16| erstickt, die Gesellschaft zersetzt und schließlich in den eigenen
1973 3, 15| Ausbeuter«und skrupelloser »Zerstörer« gegenübertritt.~Der Fortschritt
1974 3, 16| von modernen Waffen und Zerstörungsmitteln angeboten werden, die bewaffneten
1975 4, 18| nicht mit mir sammelt, der zerstreut«. Dieser Schatz der Menschheit,
1976 3, 14| entstehen viele und schwere Zerwürfnisse auch in der Gesellschaft«. ~
1977 1, 6| verkündeten Wahrheiten in Zweifel ziehen und so sehr dazu neigen,
1978 2, 7| des Geistes, die einzige Zielsetzung des Intellektes, des Willens
1979 3, 17| Befürchtungen, daß wir sehr oft noch ziemlich fern von dieser Verwirklichung
1980 4, 21| freiwillig zu einem Leben im Zölibat; deswegen muß jeder von
1981 3, 16| bewirken sie, daß sich die Zonen des Elends mit ihrer Last
1982 4, 22| verständlicher und leichter zugänglich. Darum muß Maria auf allen
1983 2, 10| nicht nur nach unmittelbar zugänglichen, partiellen, oft oberflächlichen
1984 1, 1| die er ihm von Anfang an zugedacht hat. Er hat dies auf eine
1985 3, 17| Ungerechtigkeiten und Leiden zugefügt haben. Ist dieser Entwicklung
1986 4, 18| durch den Tod des Leibes zugeht, da er mit der ganzen sichtbaren
1987 4, 18| Leben, einem jeden Menschen zugesagt und vom Vater angeboten
1988 3, 16| ihm in der sichtbaren Welt zukommt; er darf nicht Sklave der
1989 2, 8| war das Vorausbild des zukünftigen (Röm 5, 14), nämlich Christi
1990 3, 17| Systemen bedrohen oder oft auch zunichte machen. Somit drängt sich
1991 2, 12| vollständig zu sich selbst zurückfinden.~Deswegen legt die Kirche
1992 2, 7| ferner: »... wenn du wieder zurückgefunden hast, dann stärke deine
1993 2, 10| seiner Existenz in der Welt zurückgegeben hat, den Sinn, den er in
1994 2, 9| hat«, in gewisser Weise zurückgewiesen worden ist. Die Erlösung
1995 2, 9| eine Liebe, die vor nichts zurückweicht, was die Gerechtigkeit in
1996 1, 6| Personen, die sich gern wieder zurückziehen würden, weil sie sich mit
1997 3, 15| scheint jedoch leider immer zurückzubleiben. Der Fortschritt, der ja
1998 3, 17| Andernfalls endet man beim Zusammenbruch der Gesellschaft, gelangt
1999 2, 11| Jünger Christi sind, uns zusammenfinden und um ihn vereinigen. Diese
2000 4, 19| besser zu verstehen, müssen zusammengehen, wie die Lebensgeschichten
2001 1, 3| Heilssendung einen noch festeren Zusammenhalt zu geben.~Gerade dieses
2002 3, 17| Imperialismus, die auch das Zusammenleben zwischen den Nationen gefährden.
2003 3, 13| hinsichtlich ihrer Aufgabe und Zuständigkeit mit der politischen Gemeinschaft
2004 4, 20| erlösenden Akt seines Opfers zustande, durch den er uns befreit
2005 4, 20| geworden, die der Menschheit zuteil geworden ist, der Gabe des
2006 4, 18| sichtbaren Schöpfung demselben Zwang unterliegt, dem die Materie
2007 2, 8| Überzeugen uns, Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts, etwa nicht
2008 3, 15| Fortschritt allein zu dem Zweck auszunützen, um die Vorherrschaft
2009 4, 20| so in gewissem Sinn eine zweifache und zugleich innerlich verbundene
2010 4, 19| Dieser Doppelbegriff gilt in zweifacher Richtung nach der Formel »
2011 1, 5| ist als die Anzeichen des Zweifels, des Verfalls und der Krise.~
2012 4, 20| asketischer Natur. Dieser zweite Aspekt ist von Paul VI.
2013 3, 17| geduldet oder als Bürger zweiter Klasse behandelt werden
2014 3, 14| leidet er an einer inneren Zwiespältigkeit, und daraus entstehen viele
2015 1, 5| dem Apostelkollegium der Zwölf mit Petrus als Haupt eingestiftet